-
Stephen Miller übernimmt nach republikanischer Wahlniederlage Trumps Stabsführung
-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Novartis prüft Tumormeldungen nach Behandlungen mit Zolgensma
-
Wenn die Enkelbetreuung Grosseltern an die Belastungsgrenze bringt
-
Ronaldinho und Del Piero begeistern 24.000 Zuschauer im Letzigrund
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Miro Muheims Distanztreffer sorgt in der Bundesliga für Aufsehen
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Indiens Börsengang-Markt erreicht Rekordwert von 2,23 Lakh Crore
-
USS Theodore Roosevelt trifft in Singapur ein
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Konflikt um Ökologie und Mieterschutz
-
Thomas Strobls 'Sound of Strobl': Unvorhersehbare musikalische Reise
Vorwurf der Vergewaltigung: PSG-Verteidiger Hakimi droht Prozess
Wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung droht dem marokkanischen Fußball-Nationalspieler und PSG-Verteidiger Achraf Hakimi ein Strafprozess: Die französische Staatsanwaltschaft habe bei dem Untersuchungsrichter eine Überweisung der Anklage an ein Strafgericht beantragt, erklärte die Behörde in Nanterre am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. "Nun liegt es am Ermittlungsrichter, eine Entscheidung zu treffen", fügte sie hinzu. Der 26-jährige Star-Fußballer bestreitet die Vorwürfe.
Hakimi wird beschuldigt, im Frühjahr 2023 eine 24-jährige Frau in seinem Haus in einem Pariser Vorort vergewaltigt zu haben. Aufgrund der Schwere des Vorwurfs wurde die Staatsanwaltschaft tätig, obwohl das mutmaßliche Opfer zunächst keine Anzeige erstattete.
"Meine Mandantin nimmt diese Nachricht mit großer Erleichterung auf", sagte die Anwältin der Betroffenen, Rachel-Flore Pardo AFP.
Hakimis Anwältin Fanny Colin bezeichnete die Forderung nach einem Prozess als "unverständlich und sinnlos angesichts der Umstände des Falles". Sollte es zu einem Prozess kommen, "werden wir selbstverständlich alle Rechtsmittel ausschöpfen", erklärte sie AFP.
Die Betroffene habe den Fußballer im Januar 2023 im Onlinedienst Instagram kennengelernt, hieß es aus Ermittlerkreisen. In der fraglichen Nacht sei sie mit einem von Hakimi bezahlten Taxi zu seinem Haus gefahren, wo dieser ihr unerwünschte sexuelle Avancen gemacht und sie vergewaltigt habe. Nach der mutmaßlichen Vergewaltigung steht Hakimi nun unter richterlicher Aufsicht, das französische Staatsgebiet darf er allerdings verlassen. Nach französischem Recht bedeutet die Anklage nicht unbedingt, dass es zu einem Gerichtsverfahren kommt.
Der Außenverteidiger Hakimi spielt seit 2021 bei PSG, von 2018 bis 2020 stand er in den Diensten von Borussia Dortmund. Mit Marokkos Nationalmannschaft erreichte er bei der Weltmeisterschaft in Katar im vergangenen Jahr das Halbfinale.
A.Kunz--VB