-
Leichte Entwarnung nach "außergewöhnlichen" Unwettern in Spanien und Portugal
-
"Klassenkampf von oben": Junge Union und Jusos streiten über Sozial-Kürzungen
-
"New Start": Letztes Atom-Abrüstungsabkommen zwischen Russland und den USA ausgelaufen
-
Behinderungen durch Schneefall und Glätte im Nordosten Deutschlands
-
Ukraine und Russland beginnen zweiten Verhandlungstag in den Vereinigten Arabischen Emiraten
-
Insgesamt 478.000 Stunden Stillstand: Autofahrer standen 2025 länger im Stau
-
Entführung ihrer Mutter: US-Starmoderatorin wendet sich unter Tränen an die Täter
-
Konzernchefs von VW und Stellantis fordern Bonus für E-Autos "Made in Europe"
-
WM-Aus für ter Stegen? "Ich muss mehrere Monate pausieren"
-
AfD-Fraktion scheitert in Karlsruhe mit Klage auf Zuteilung von "Otto-Wels-Saal"
-
Tod eines Zugbegleiters bei Ticketkontrolle: Gewerkschaften fordern Konsequenzen
-
Zahl der Eheschließungen auf niedrigstem Stand seit 1950
-
Industrie meldet deutlich mehr Aufträge
-
US-Regierung will Sportartikelhersteller Nike wegen Diskriminierung von Weißen vorladen
-
Trotz Doppelpack: Draisaitl verliert vor Olympia-Abflug
-
Basketball: Schröder siegt beim Debüt für Cleveland
-
Venezuelas Übergangspräsidentin trifft Vertreter europäischer Ölkonzerne
-
NBA: Harden-Wechsel nach Cleveland perfekt
-
Undav in Topform: Nagelsmann "darf auf ihn nicht verzichten"
-
Bill Gates: Bereue "jede Minute" mit Sexualstraftäter Epstein
-
Wadephul fordert Beteiligung Chinas an zukünftigem Atom-Abrüstungsabkommen
-
Europäische Zentralbank gibt Leitzinsentscheidung bekannt
-
Oberstes US-Gericht erlaubt Kalifornien Neuzuschnitt von Wahlkreisen
-
Google-Mutter Alphabet verzeichnet Jahresumsatz von über 400 Milliarden Dollar
-
Letztes Atom-Abrüstungsabkommen zwischen Russland und den USA ausgelaufen
-
JU-Chef Winkel sieht Einsparpotenzial von "Dutzenden Milliarden" im Sozialetat
-
Gespräche zwischen Iran und den USA am Freitag im Oman
-
Trump: Irans geistliches Oberhaupt Chamenei sollte "sehr besorgt" sein
-
VfB im Halbfinale: Arbeitssieg in Kieler Kältekammer
-
Kahlschlag bei der "Washington Post": Bezos lässt ein Drittel der Journalisten feuern
-
Generalprobe ohne NHL-Profis: DEB-Team schlägt Italien
-
Minnesota: Trump-Regierung zieht 700 Einsatzkräfte ab
-
"Außergewöhnlicher" Starkregen: Tausende Menschen in Spanien evakuiert - ein Toter in Portugal
-
Anwältin: Inhaftierte iranische Aktivistin Mohammadi seit drei Tagen im Hungerstreik
-
ESPN: Dallas gibt Davis an Wizards ab
-
Attentatsversuch auf Trump: 59-Jähriger zu lebenslanger Haft verurteilt
-
Urteil in Ungarn: Acht Jahre Haft für Maja T. wegen Angriffs auf Rechtsextreme
-
Minister: Italien wehrt russische Cyberattacken auf Olympische Winterspiele ab
-
Bei Entrümpelung entdeckte Frauenleiche: Tatverdacht gegen Lebensgefährten erhärtet
-
Curling macht den Anfang: Olympische Wettbewerbe haben begonnen
-
Kiew: Verlauf von Ukraine-Gesprächen in Abu Dhabi "substanziell und produktiv"
-
Mehr Unabhängigkeit von China: USA, EU und Japan verkünden Rohstoffpartnerschaft
-
Knöchelprobleme: Zverev sagt Teilnahme für Rotterdam ab
-
Französischer Ex-Minister Lang wegen Epstein-Kontakten unter Druck
-
Draisaitl und Schmid deutsche Fahnenträger
-
"Washington Post" entlässt zahlreiche Journalisten
-
Mann betäubt und durch Brand getötet: Memminger Mordurteil gegen Ehefrau bestätigt
-
Tarifkonflikt in öffentlichem Dienst: Warnstreiks im Westen und Norden
-
Integrationskurse für Migranten auf Eis gelegt - Kritik auch aus Bundesregierung
-
"Schlimmste Reporterin": Trump beleidigt CNN-Journalistin nach Frage zu Epstein-Akten
Turkmenistan, die verrückteste Diktatur der Welt
Turkmenistan, ein zentralasiatisches Land mit reichen Erdgasreserven, bleibt eines der abgeschottetsten und autoritärsten Regime der Welt. Unter der Führung des Machthabers Serdar Berdimuhamedow hat sich die Menschenrechtssituation weiter massiv verschlechtert, und die Bevölkerung leidet unter umfassender Kontrolle und Unterdrückung.
Politische Kontrolle und Personenkult:
Seit dem Machtantritt von Serdar Berdimuhamedow im Jahr 2022, nach dem Rücktritt seines Vaters Gurbanguly Berdimuhamedow, hat sich der Personenkult um die Präsidentenfamilie intensiviert. Staatsmedien preisen regelmäßig die Weisheit und Führungskompetenz des Präsidenten, während jegliche Form von Kritik oder Opposition strikt unterdrückt wird.
Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit:
Unabhängige Medien existieren in Turkmenistan praktisch nicht. Journalisten und Aktivisten, die versuchen, über Missstände zu berichten, werden eingeschüchtert, verfolgt oder inhaftiert. Das Internet wird streng zensiert, und der Zugang zu sozialen Medien und ausländischen Nachrichtenseiten ist für die meisten Bürger blockiert.
Menschenrechte und politische Gefangene:
Internationale Menschenrechtsorganisationen berichten regelmäßig über willkürliche Verhaftungen, Folter und das Verschwindenlassen von Regimekritikern. Politische Gefangene haben keinen Zugang zu fairen Gerichtsverfahren, und ihre Familien werden oft ebenfalls schikaniert oder bedroht.
Wirtschaftliche Herausforderungen trotz Ressourcenreichtum:
Trotz enormer Erdgasreserven bleibt die Mehrheit der Bevölkerung arm. Die Wirtschaft wird vom Staat kontrolliert, und Korruption ist weit verbreitet. Mangelnde Transparenz und Misswirtschaft führen zu Versorgungsengpässen bei Grundnahrungsmitteln und medizinischer Versorgung.
Internationale Isolation und begrenzte Diplomatie:
Turkmenistans Regierung hält an einer Politik der Neutralität fest, die jedoch oft als Vorwand für Isolation dient. Internationale Beobachter und Organisationen haben nur eingeschränkten Zugang zum Land. Versuche, Menschenrechtsdialoge zu initiieren, werden von der Regierung meist ignoriert oder abgelehnt.
Reaktionen der internationalen Gemeinschaft:
Die internationale Gemeinschaft, einschließlich der Vereinten Nationen und der Europäischen Union, hat Turkmenistan wiederholt aufgefordert, die Menschenrechtssituation zu verbessern. Sanktionen und diplomatischer Druck hatten jedoch bislang wenig Wirkung, da das Regime dank seiner Energieressourcen finanziell unabhängig bleibt.
Ausblick und Hoffnung auf Wandel:
Während die aktuelle Situation düster erscheint, hoffen Exilgruppen und Aktivisten auf Veränderung durch internationalen Druck und die Nutzung alternativer Informationskanäle. Die junge Generation, die zunehmend Zugang zu externen Informationen sucht, könnte langfristig eine wichtige Rolle bei der Forderung nach Reformen spielen.
Fazit:
Turkmenistan bleibt ein Beispiel für ein Land, in dem autoritäre Herrschaft und brutale Unterdrückung den Alltag der Menschen bestimmen. Die internationale Gemeinschaft steht vor der Herausforderung, dringend Wege zu finden, um die Menschenrechtslage in der ruchlosen Diktatur von Serdar Berdimuhamedow zu verbessern und den Bürgern Turkmenistans eine Stimme sowie eine echte Zukunft, ohne Unterdrückung, Folter, Mord und Zuchthausstrafen zu geben.
Check24: Der Online-Gigant
Arabien: Israel der Gigant
Brunei: Ölpakt mit China
Iran nahe an Atombombe?
Israel als große Atommacht?
Next Generation EU: Betrug?
China in der Schuldenkrise
US-Schulden über Japans BIP
Saudi-Arabiens Finanzkrise
Unternehmen verlassen Indien
Social Media ab 16: Sinnvoll?