-
USS Theodore Roosevelt trifft in Singapur ein
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Konflikt um Ökologie und Mieterschutz
-
Thomas Strobls 'Sound of Strobl': Unvorhersehbare musikalische Reise
-
Nvidia-Deal mit Deutschland: KI-Souveränität oder neue Abhängigkeit?
-
Martha Stewart verteidigt Halloween-Kostüm und lehnt Entschuldigung ab
-
Google stellt Gemini Omni 1.2 Flash vor: Längere Videos und niedrigere Kosten
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
Frankreich stellt eine Milliarde Euro für staatliche Bürgschaften bereit
-
Britischer Arzt mit Ebola nach London evakuiert
-
COP31: Lateinamerika tritt mit gespaltenen Allianzen in Antalya an
-
Brennstoffzulage 2027: Neue Auszahlungssätze und Fristen für Irland
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Nithya Raman schlägt Amtsinhaberin Karen Bass bei LA-Bürgermeisterwahl
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
DA könnte ANC in Ekurhuleni ablösen – ActionSA macht Gewinne
Fleischproduktion in Deutschland konstant
In Deutschland ist im vergangenen Jahr in etwa so viel Fleisch produziert worden wie im Vorjahr. Die gewerblichen Schlachtbetriebe produzierten insgesamt 6,9 Millionen Tonnen Fleisch - 0,2 Prozent weniger als 2024, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. 2024 war die Fleischproduktion erstmals seit 2016 wieder gestiegen, vor knapp zehn Jahren hatte sie mit 8,3 Millionen Tonnen ihren Höchststand erreicht.
Im vergangenen Jahr wurden den Angaben nach 48,5 Millionen Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde sowie 697,3 Millionen Hühner, Puten und Enten geschlachtet. Mengenmäßig den größten Anteil hatte Schweinefleisch, wovon 4,3 Millionen Tonnen produziert wurde. Das waren 1,1 Prozent mehr als im Vorjahr.
Die Rindfleischproduktion ging um 6,0 Prozent auf 0,9 Millionen Tonnen zurück. Bei Geflügel war die Schlachtmenge mit insgesamt 1,6 Millionen Tonnen unverändert. 1,1 Millionen Tonnen davon entfielen auf Jungmasthühner. Hier gab es mit 3,6 Prozent relativ den größten Anstieg.
B.Baumann--VB