-
Hund beißt Fünfjährigen in Nordrhein-Westfalen in Kopf
-
Urteil: Kontrolle an deutscher Grenze zu Luxemburg rechtswidrig
-
EU-Kommissionschefin wirbt erneut für Mini-Atomkraftwerke
-
PSG mit Vitinha und Hakimi
-
Doping-Experte Sörgel über Sawe: "Keine Zweifel angebracht"
-
FDP Hessen spricht sich für Kubicki als neuen Parteichef aus
-
Maifeiertag: ADAC warnt vor Staus an verlängertem Wochenende
-
Wadephul setzt im Ringen um Aufhebung der Hormus-Blockade auf UN-Sicherheitsrat
-
Paketbote springt auf Flucht vor Hunden auf Porsche: Keine Haftung für Schäden
-
Nach Talfahrt der Club-Frauen: Bauer folgt auf Oostendorp
-
Deutschlands Botschafter in Moskau einbestellt
-
Umfrage: Drängler größtes Ärgernis auf deutschen Straßen
-
Wichtiger Senator gibt Blockade von Trumps Fed-Kandidaten Warsh auf
-
Eichhörnchen ist Gartentier des Jahres 2026
-
Grüne verteidigen Einladung an CDU-Politikerin Kramp-Karrenbauer
-
Waldrama vor Insel Poel: Spezialschute für Transport erreicht Ostsee
-
Unionspolitiker fordern Änderungeb bei Gesundheitsreform von Warken
-
Entscheidende Verhandlungen über Kernstück von internationalem Pandemie-Abkommen
-
KKH-Umfrage: Schon jedes vierte Grundschulkind fühlt sich gestresst
-
Nordrhein-Westfalen: Unbekannte stehlen mehrere hundert Fernseher aus Lastwagen
-
Zahl deutscher Rüstungsunternehmen seit Ukraine-Krieg verdoppelt
-
Immer weniger Bürgergeld-Empfänger schaffen Sprung von Minijob in reguläre Jobs
-
Lenz sieht europäischen Fußball "finanziell auf einem Irrweg"
-
Klöckner fordert mehr Respekt für parlamentarische Beratungen
-
Studie: Zwölf-Uhr-Tankregel bringt Mineralölkonzernen zusätzliche Gewinne
-
Gewässerverunreinigung in Nordsee festgestellt - verdächtiger Tanker ermittelt
-
Bühnentechniker stirbt bei Aufbauarbeiten vor Shakira-Großkonzert in Rio
-
Etat 2027: Unionspolitiker fordern Klingbeil zu Spar-Bereitschaft auf
-
Statistik: Jedes sechste Todesopfer im Straßenverkehr ist Fahrradfahrer
-
Zwei 19-Jährige sterben bei Unfall in Niedersachsen - 22-Jähriger in Lebensgefahr
-
Iran-Krieg: Verbraucherstimmung in Deutschland sinkt weiter
-
WDR-Umfrage: 81 Prozent der Deutschen halten Wohlstand für ungerecht verteilt
-
Putin empfängt Irans Außenminister - Teheran legt den USA offenbar neuen Vorschlag vor
-
Dramatische Pleite: Draisaitls Oilers vor dem Aus
-
NBA-Playoffs: Lakers vergeben ersten Matchball
-
SPD-Verteidigungsexperte glaubt nicht mehr an gemeinsamen europäischen Kampfjet
-
Ex-Leipziger Simons verpasst WM
-
Nordkorea: Kim unterstreicht Unterstützung für Russlands "heiligen" Ukraine-Krieg
-
Pogacars Prognose: Seixas wird "alle zerstören"
-
Doppelpack: Starker Reus verhilft Galaxy zum Sieg
-
VfB mit Zuversicht zum Showdown: "Eine Riesenchance"
-
Vorsitzende des Tourismusausschusses: Preise für Flugtickets werden weiter steigen
-
Bundestagsvizepräsidentin Lindholz fordert Ende der Signal-Nutzung von Politikern
-
Charles III. reist zu Staatsbesuch in die USA - Treffen mit Trump und Rede vor Kongress
-
Bundesverwaltungsgericht verhandelt weiter über Neonazi-Sekte Artgemeinschaft
-
Oberstes Gericht der USA berät zu Glyphosat-Klage gegen Bayer-Tochter Monsanto
-
Mutmaßlicher Schütze bei Korrespondenten-Dinner mit Trump erscheint erstmals vor Gericht
-
NRW-Spitzenkandidat fordert Kurskorrektur der Bundes-SPD
-
Iranischer Außenminister fliegt zu Gesprächen mit Putin nach Russland
-
NRW-Gesundheitsminister fordert Änderung bei Gesundheitsreform
Copernicus: 2025 voraussichtlich das zweitwärmste Jahr nach 2024
2025 wird voraussichtlich das zweitwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Dies geht aus den am Dienstag veröffentlichten vorläufigen Zahlen des europäischen EU-Erdbeobachtungsprogramms Copernicus hervor. Das bislang wärmste Jahr war 2024.
Laut Copernicus lag die globale Durchschnittstemperatur zwischen Januar und November 1,48 Grad über dem Referenzwert der vorindustriellen Zeit von 1850-1900, bevor der menschengemachte Klimawandel einsetzte. 2025 liege derzeit auf demselben Niveau wie 2023, das bisher das zweitwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen ist.
Der Klimawandel führe zu häufigeren und schlimmeren Wetterphänomenen, betont Copernicus. Der November sei von mehreren extremen Wetterereignissen geprägt gewesen, etwa tropische Wirbelstürme in Südostasien, die katastrophale Überschwemmungen verursachten, bei denen Menschen ums Leben kamen. Demnach war der vergangene Monat der drittwärmste November seit Beginn der Aufzeichnungen, nach den beiden Vorjahren.
Nach den Zahlen von Copernicus könnte der Durchschnitt der Temperaturen für die Zeit zwischen 2023 und 2025 erstmals auf einer Zeitspanne von drei Jahren 1,5 Grad über der vorindustriellen Zeit liegen. Vor zehn Jahren hatte das Pariser Klimaabkommen das Ziel gesetzt, die globale Erwärmung deutlich unter zwei Grad, möglichst aber auf 1,5 Grad zu beschränken.
"Diese Zahlen spiegeln die Beschleunigung des Klimawandels wider. Der einzige Weg, den künftigen Temperaturanstieg zu mildern, besteht darin, die Treibhausgasemissionen schnell zu reduzieren", erklärte Samantha Burgess von Copernicus. Von den überdurchschnittlich hohen Temperaturen waren insbesondere der Norden Kanadas, der Arktische Ozean und die gesamte Antarktis betroffen.
C.Bruderer--VB