-
Ausschreitungen bei prokurdischen Demonstrationen - Imbisse in Dortmund angegriffen
-
DAK-Chef Storm bringt erneut Teilkrankschreibung ins Spiel
-
Dutzende Durchsuchungen wegen sexuellen Kindesmissbrauchs in Hessen
-
Ermittler in Bayern finden mögliche Zusammenhänge zwischen zwei Cold-Case-Fällen
-
Reisch und Freitag verpassen Podest bei Olympia-Generalprobe
-
Tödlicher Unfall auf Atlantik: Deutscher Segler stirbt bei Regatta
-
Verkehrsminister Schnieder weist Gerüchte über Kabinettsumbildung zurück
-
Milka Alpenmilch ist "Mogelpackung" des Jahres
-
Deutschland und Italien drängen auf drastischen Bürokratieabbau in der EU
-
Europol meldet "größten Einsatz aller Zeiten" gegen Handel mit synthetischen Drogen
-
Bund als Treiber: Öffentliche Verschuldung um 54,8 Milliarden Euro erhöht
-
Grünen-Chefin für europäische Alternative zur Nato - Braucht einen "Plan B"
-
Hanfmann nervt Alcaraz - und verliert doch glatt
-
"Wetten, dass..?" am 5. Dezember zurück: ZDF bestätigt Kaulitz-Moderation
-
Seoul: Nordkorea produziert jährlich atomares Material für zehn bis 20 Waffen
-
Trump nach technischem Zwischenfall mit neuem Flugzeug auf dem Weg nach Davos
-
Sabalenka und Gauff locker weiter - Raducanu ausgeschieden
-
NHL: Sturms Siegesserie gerissen
-
Kaliforniens Gouverneur Newsom warnt EU vor Schwäche gegenüber Trump
-
Mord an Japans Ex-Regierungschef Abe: Täter zu lebenslanger Haft verurteilt
-
Emotionaler ter Stegen: Barca "immer in meinem Herzen"
-
"Anfang einer langen Reise": Hülkenberg startet mit Audi
-
"Beinahe Totalausfall": Hummels rechnet mit dem BVB ab
-
Weißes Haus: Trumps Flugzeug kehrt wegen elektronischem Problem um
-
Chiles künftiger Präsident ernennt frühere Anwälte von Diktator Pinochet als Minister
-
Bundesaußenminister Wadephul besucht Kenia und Äthiopien
-
Bundeskabinett befasst sich mit Digitalisierung von Führungszeugnis
-
EU-Parlament entscheidet über EuGH-Anrufung wegen Mercosur-Abkommen
-
EU-Parlament stimmt über Anspruch auf Entschädigung für Fluggäste ab
-
Fed-Vorständin Cook: Oberstes US-Gericht befasst sich mit Rauswurf durch Trump
-
In Davos wird Trumps Auftritt mit Spannung erwartet
-
Wirtschaftsinstitut DIW schlägt stärkere Besteuerung von Unternehmenserben vor
-
Sabalenka im Schnelldurchlauf - jetzt gegen Raducanu?
-
Rettungskräfte: Ein Toter und vier Schwerverletzte bei erneutem Zugunglück in Spanien
-
EVP-Chef Weber fordert engere Zusammenarbeit mit Italiens Regierungschefin Meloni
-
Polizei: Ausschreitungen bei pro-kurdischer Demonstration in Stuttgart
-
Hausärzteverband warnt Koalition vor Abschaffung der telefonischen Krankschreibung
-
Netflix-Kurs fällt bei stagnierenden Quartalszahlen
-
Leihe perfekt: Ter Stegen wechselt nach Girona
-
Früher Nackenschlag: Bayer muss ums Weiterkommen bangen
-
60 Minuten in Unterzahl: Dortmund ohne Chance bei Tottenham
-
Grönland: Trump setzt auf "sehr gute" Lösung zu Grönland und kritisiert Europäer
-
Trump räumt "Fehler" von ICE ein und bedauert Renee Goods Tod
-
City geht bei Bodö/Glimt unter - Play-offs drohen
-
Audi präsentiert ersten Formel-1-Boliden
-
Berufungsprozess: Französische Rechtspopulistin Le Pen weist Veruntreuungsvorwürfe zurück
-
Trump kritisiert Großbritanniens Rückgabe von Chagos-Inseln an Mauritius als "dumm"
-
Syrien verkündet viertägige Waffenruhe - Kurdenmiliz will sich daran halten
-
Trump: Nato wäre ohne mich "im Aschehaufen der Geschichte"
-
Frankreichs Haushalt: Premier leitet Verabschiedung ohne Abstimmung ein
Studie: Europas Wälder zunehmend unter Druck
Europas Wälder leiden zunehmend unter natürlichen Ursachen wie Wind, Feuer oder dem Borkenkäfer. Zu dieser Einschätzung kommt eine am Montag veröffentliche Studie eines internationalen Forschungsteams, wie das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) mitteilte. Der Einfluss natürlicher Störungen auf die europäischen Wälder habe zwischen 1950 und 2019 stark zugenommen - wobei hier auch der Klimawandel eine Rolle spiele. Hinzu komme, dass die Wälder immer mehr an Widerstandskraft gegen solche Störungen einbüßten.
Laut Studienangaben sind Wind, Stürme und Orkane am häufigsten für Schäden in Europas Wäldern verantwortlich. In den vergangenen 70 Jahren seien 46 Prozent der Schäden auf Winde zurückzuführen. Dabei setzten vor allem einzelne schwere Orkane den Wäldern zu. Es gebe jedoch auch Jahre mit durchgängig erhöhten und länger andauernden Windschäden, heißt es in dem Studienbericht.
Die Zahl der durch Feuer verursachten Schäden liegt den Angaben nach gleich hinter den Windschäden. 24 Prozent der Waldbeschädigungen zwischen 1950 und 2019 gehen demnach auf Brände zurück. Diese kämen überwiegend im Mittelmeerraum vor. Ihre Zahl nehme seit 1950 kontinuierlich zu.
Als dritthäufigste Ursache für Waldschäden gilt laut Angaben der Borkenkäfer. Er ist für 17 Prozent der Waldschäden seit 1950 verantwortlich. Zwar habe es bereits zwischen 1970 und 2000 Ausbrüche von Borkenkäfern gegeben. Stark angestiegen sei die Zahl der Ausbrüche jedoch erst ab der Jahrtausendwende. Andere natürliche Waldstörungen machten demnach acht Prozent aus.
"Die Zunahme der Schäden zeigt, dass mehr Wälder ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Störungen verlieren", erklärte Mats Mahnken, Forscher am PIK und Mitautor der Studie. Wälder seien immer schlechter angepasst. Die Zunahme der Schäden sei einerseits auf die Veränderungen durch den Klimawandel zurückzuführen. Andererseits seien die Wälder durch frühere Schäden schlechter angepasst.
Neben dem PIK waren an der Studie auch die niederländische Universität Wageningen, das Europäische Forstinstitut sowie 18 weitere Institute beteiligt.
J.Bergmann--BTB