-
"Peinlich" und "Skandal": Kritik an Auftritt von Audi-Chef in den USA reißt nicht ab
-
Vatikan: Papst Leo XIV. reist trotz Krebsoperation nach Südamerika
-
UN-Ermittler werfen Israel Verbrechen der "Auslöschung" im Westjordanland vor
-
Venezuela: Oppositionsführerin Machado zu Treffen mit Übergangspräsidentin bereit
-
"Letzte Warnung": DFB greift nach FCK-Randalen im Derby durch
-
Macron sieht weiteren "riskanten" Protest-Samstag voraus
-
KI-Unternehmen Anthropic warnt in Börsenprospekt vor Risiken
-
Geplante Jugendproteste: Warnungen vor Gewalt - und Verständnis für Anliegen
-
Ukraine nennt WM-Vergabe an Russland "skandalös"
-
Dobrindts Anti-Vergesellschaftungsgesetz: Linke hält Pläne für verfassungswidrig
-
Kein Nobelpreis: Trump beschimpft Norwegen unflätig
-
Parlamentswahl in Serbien: Studentenliste siegt - Vucic räumt Niederlage ein
-
Club-Schlägerei in London: Chris Brown kommt mit Bewährungsstrafe davon
-
Nach Kollision in Bremerhaven: Ermittlungen gegen Kapitän von Kreuzfahrtschiff
-
DTB-Team startet Davis-Cup-Mission mit Zverev und Struff
-
Wahlplakat mit Hitlergruß: Urteil gegen Brandenburger AfD-Abgeordneten rechtskräftig
-
Segelpartner auf offener See getötet: Lebenslange Haft für Berliner rechtskräftig
-
Zentralkomitee der KP tagt in China - Verschärfung der Disziplin geplant
-
Ab 1. Januar: Berliner Taxifahrer dürfen nicht mehr am BER warten
-
Lula gewinnt Präsidentenwahl in Brasilien - Bolsonaro erkennt Niederlage nicht an
-
Thüringen: Früherer Ministerpräsident Josef Duchac gestorben
-
"Peinlich": Auftritt von Audi-Chef Döllner in den USA schlägt weiter hohe Wellen
-
Steinmeier-Nachfolge: Unterstützung für Aigner aus Ländern - CDU wartet ab
-
Merz zu mehrtägiger Asienreise gestartet - Steinmeier reist parallel nach China
-
Regierungsbildung in Schweden erneut gescheitert
-
Geplante Jugendproteste: Innenpolitiker warnen vor Gewalt und Unterwanderung
-
DDR-Größe Weber im Alter von 61 Jahren verstorben
-
Russland will Angriffe trotz Gesprächen mit USA und Ukraine fortsetzen
-
Verzicht auf nicht zwingende Standards: Gesetzentwurf für einfacheres Bauen steht
-
Kreuzfahrt nach Kollision in Bremerhaven abgesagt - Sturmflutwarnung für Nordseeküste
-
Mutmaßlicher IS-Anhänger am Frankfurter Flughafen festgenommen
-
Stauprognose: Am Halloween-Wochenende ist mit vollen Autobahnen zu rechnen
-
Ifo-Institut: Stimmung in Firmen hellt sich weiter zum sechsten Mal in Folge auf
-
Debatte um Stromsteuersenkung: Rehlinger wirft Merz leere Versprechungen vor
-
DAK-Umfrage: Jeder fünfte Jugendliche inhaliert Einweg-E-Zigaretten
-
IG-Metall-Chefin: Auftritt von Audi-Chef in den USA "politisch inakzeptabel"
-
EU-Fischereiverbote: Rainer pocht auf Ausnahme für deutsche Ostsee-Fischer
-
Ifo-Institut: Stimmung in deutschen Unternehmen verbessert sich erneut
-
Tresoldi mit nächstem Dreierpack: "Immer etwas Besonderes"
-
Verzicht auf nicht zwingende Standards: Gesetzentwurf für einfacheres Bauen vorgelegt
-
Nach Kollision in Bremerhaven: Kreuzfahrt für rund 2400 Passagiere abgesagt
-
Berlin: Eralp hält Bundesgesetz zu Vergesellschaftungen für verfassungswidrig
-
Japans Ex-Regierungschef Fukuda im Alter von 90 Jahren gestorben
-
Bestatterinnen fordern offeneren Umgang mit Tod und Trauer
-
Investitionsschutzgesetz: SPD-Innenpolitiker zweifelt an Verfassungsmäßigkeit
-
Düsseldorf installiert 18 Vielfalts-Ampelpärchen
-
Königin Letizia stürzt auf Fischerboot und bleibt unverletzt
-
Doppelpacker Mbappé: "Der Star war die Mannschaft"
-
Orkantief Manja verursacht zahlreiche Feuerwehreinsätze
-
NHL: Minnesota mit Sturm weiter auf Erfolgskurs
Fifa hält trotz Kritik an Investoren-Plänen fest
Der Fußball-Weltverband Fifa hält trotz heftiger Kritik an seinen Plänen zum Verkauf von WM-Anteilen an Investoren fest. Der geplante Konsultationsprozess sei "durch falsche Medienberichte gestört" worden, hieß es am Freitag in einer Stellungnahme der Fifa. "Wir werden diesen Konsultationsprozess fortsetzen, um sicherzustellen, dass jeder Mitgliedsverband seine Stimme auf Grundlage von Fakten abgeben kann", hieß es weiter.
Die Fifa erklärte, sie habe die Kritik unter anderem des europäischen Fußball-Dachverbands Uefa zur Kenntnis genommen. "Wir respektieren die öffentlich geäußerten Rückmeldungen und Bedenken und bekräftigen unser Bekenntnis zu einer offenen und demokratischen Konsultation", hieß es in der Stellungnahme. "Niemand verkauft den Fußball", erklärte der Weltverband. "So etwas würde die Fifa niemals in Betracht ziehen."
Die Pläne von Fifa-Boss Gianni Infantino sehen vor, eine neue Tochtergesellschaft zu gründen, die künftig die Rechte an der Austragung von Turnieren wie der WM und der Club-WM halten soll. Investoren sollten Minderheitenrechte an dem Konzern erwerben können. Allein in diesem Jahr hätte das 4,2 Milliarden Dollar (3,7 Milliarden Euro) in die Kassen spülen sollen.
Infantino hatte allen 221 Fifa-Mitgliedern eine Einmalzahlung in Höhe von 20 Millionen Dollar (umgerechnet 17 Millionen Euro) und weitere Fördermittel in Aussicht gestellt - allerdings nur, wenn die Verbände seine Pläne absegnen.
Mehrere Fußball-Dachverbände hatten Infantinos Pläne heftig kritisiert. Die Uefa drohte der Fifa mit einem WM-Boykott. Der europäische Fußball-Dachverband erklärte, dass alle 55 europäischen Mitgliedsverbände den Vorschlag der Fifa "unmissverständlich" abgelehnt hätten.
Ablehnung kam auch vom Nord- und Mittelamerika-Dachverband Concacaf. Alle 41 Mitgliedsverbände hätten die Fifa-Pläne abgelehnt, teilte der Dachverband am Donnerstag mit.
Kritik an den Plänen kommt auch aus anderen Weltregionen, wie von der Asiatischen Fußball-Konföderation (AFC). Der Afrikanische Fußballverband CAF hatte seine Mitglieder unlängst dazu aufgerufen, den Fifa-Vorschlag zu prüfen.
Die Fifa muss ihr Vorhaben noch vom 38-köpfigen Fifa-Rat und der Mehrheit der 211 Mitgliedsverbände genehmigen lassen. Der Verband will dem Rat die Pläne in Kürze vorlegen.
F.Wagner--VB