-
Stromausfall in Reutlingen: Ermittler vermuten Brandstiftung
-
WM-Schiri aus Somalia wird Einreise in die USA verweigert
-
Stellantis: Entwicklung und Produktion künftiger Opel-Astra-Modelle in Rüsselsheim
-
Iranische Armee erklärt nach gegenseitigen Angriffen Einsatz gegen Israel für beendet
-
Deutschland und Frankreich stoppen Kampfjet-Projekt FCAS
-
Planung von islamistischem Anschlag: Haftstrafe und Psychiatrie in Bremen
-
Koalition dämpft Erwartungen an Spitzentreffen am Mittwoch
-
Ölpreis steigt zeitweise wieder auf fast 100 Dollar - Börsen erholen sich aber
-
Pro-europäischer Paschinjan gewinnt Wahl in Armenien - Moskau beklagt "westliche Einmischung"
-
Getötete Elfjährige in Frankreich: Anzeigen sollen "im Rekordtempo" geprüft werden
-
Xi will chinesisch-nordkoreanische Beziehungen zu "neuen Höhen" bringen
-
"Bundestag legt nicht die Füße hoch": Regierung gegen Streichung der Sommerpause
-
Ehepaar in hessischem Wildeck getötet: Mann zu lebenslanger Haft verurteilt
-
Linnemann zu Reformen: Wir brauchen radikale Lösungen
-
Bundesregierung: Europäer wollen sich "mit neuer Wucht" um Ukraine-Verhandlungen bemühen
-
DFB: 19,2 Millionen Überschuss - Hoffnung auf noch mehr
-
Papst Leo XIV. ruft vor spanischem Parlament zu Frieden und Flüchtlingshilfe auf
-
SCANDIC COIN作為實體資產代幣SNC在交易所上市後漲幅達數百百分比
-
Vertrag in Melsungen: Siewert kehrt in Handball zurück
-
Umstrittene Geschlechtsänderung: Disziplinarverfahren gegen Kommissarin zulässig
-
Auszählung fast beendet: Fujimori und Sánchez bei Präsidenten-Stichwahl gleichauf
-
Mehr als 30 Tote bei schwerem Erdbeben auf den Philippinen
-
Kosovo: Partei von Regierungschef Kurti gewinnt Parlamentswahl trotz Verlusten
-
Unfallfolgen: Jährlich zwei Millionen Kinder in Deutschland in ärztlicher Behandlung
-
EU-Kommission vergibt mehr als 40.000 Zugtickets an junge Erwachsene
-
Französische Rafale-Kampfjets schießen Drohne über Lettland ab
-
ADAC erwartet für Wochenende keine größeren Staus auf Autobahnen
-
Israel und Iran überziehen sich erstmals seit Waffenruhe mit gegenseitigen Angriffen
-
Papst Leo XIV.: Waffen können keinen "echten und dauerhaften Frieden" schaffen
-
Kriege als "gängiges Mittel": Konfliktforscher warnen vor Welt neuer "Warlords"
-
GEAS-Asylreform: Pro Asyl warnt vor Aushöhlung der Rechte Schutzsuchender
-
Kriegsverbrechervorwürfe auf Facebook: Meta soll 100.000 Euro Ordnungsgeld zahlen
-
Krebstherapie zum Injizieren: Sanofi erhält Zulassung
-
Türkische Grenzbeamte entdecken Windeln voller Bargeld bei Flugpassagier
-
Frau stirbt nach schwerem Unfall in Kassel - insgesamt zwei Todesopfer
-
Von eigenem Auto überrollt: 88-Jähriger stirbt nach Unfall in Karlsruhe
-
Public Viewing gewinnt bei Fußballweltmeisterschaft wieder an Bedeutung
-
Millionenkosten durch Drohnenvorfälle an deutschen Flughäfen
-
Xi zu zweitägigem Besuch in Nordkorea eingetroffen
-
Trump-Kritiker unter sich: Papst Leo XIV. trifft spanischen Regierungschef Sánchez
-
Schulschließungen in japanischer Stadt wegen streunenden Bären
-
Eriksen nach Zusammenbruch vor Krankenhaus-Entlassung
-
Nach Tod von Siebenjähriger in Rheinland-Pfalz: Anklage gegen Mutter erhoben
-
Großflächiger Stromausfall in baden-württembergischem Reutlingen
-
Streit um Bafög-Reform: DGB warnt vor Politikverdrossenheit bei jungen Menschen
-
Aufträge für die Industrie im April zurückgegangen - vor allem in der Autobranche
-
Ölpreis steigt um mehr als fünf Prozent - Börsen im Minus
-
Greenpeace klebt an Grenzübergängen "Höchstgeschwindigkeit 100"-Schilder an
-
"Sie sind unaufrichtig oder dumm": Trump verlässt wutentbrannt Interview
-
Rückenwind für pro-westlichen Regierungskurs: Paschinjan gewinnt Wahl in Armenien
"Bisschen betrunken": Zverev schaltet in den Partymodus
Nach seinem emotionalen Triumph in Paris stürzte sich Alexander Zverev direkt in einen Partymarathon. "Um ehrlich zu sein, bin ich schon ein bisschen betrunken, deshalb wiederhole ich mich vielleicht etwas öfter als sonst", scherzte der frischgebackene Grand-Slam-Sieger: "Ich bin einfach nur froh, neben dieser Trophäe zu sitzen."
Vor dem Genuss des einen oder anderen Getränks hatte sich Zverev in einem dramatischen Finale der French Open 6:1, 4:6, 6:4, 6:7 (5:7), 6:1 gegen den Italiener Flavio Cobolli durchgesetzt und endlich seinen ersten Titel bei einem der vier großen Tennisturniere gewonnen. Der Hamburger sorgte damit nicht nur für den ersten deutschen Grand-Slam-Erfolg im Männer-Einzel seit Boris Becker 1996 bei den Australian Open, sondern auch für den ersten Titelgewinn eines deutschen Spielers am Bois de Boulogne seit Henner Henkel 1937.
"Egal, was jetzt passiert, ich werde immer ein Grand-Slam-Sieger sein, und das kann mir niemand nehmen", sagte Zverev: "Dieser Titel stärkt mein Selbstvertrauen auf jeden Fall sehr." Sein erster Major-Erfolg gebe ihm "eine gewisse Freiheit. Es gibt mir das Gefühl, dass ich vielleicht etwas gelassener sein werde, wenn ich ein Finale spiele – das heißt, selbst wenn ich verliere, bin ich immer noch Grand-Slam-Gewinner."
Der Titel sei für ihn sehr wichtig, "denn hätte ich dieses Spiel verloren, wäre mein Selbstvertrauen stark gesunken", sagte Zverev, der gegen Cobolli das vierte Grand-Slam-Finale seiner Karriere bestritten hatte und dabei bis an seine körperlichen Grenzen gegangen war. Doch nach dem Sieg habe er "das Gefühl, dass ich es wieder schaffen kann".
Die nächste Chance steht bereits vor der Tür: Ende Juni geht es mit dem Rasenklassiker Wimbledon weiter. An der Church Road scheiterte Zverev bislang immer spätestens im Achtelfinale. Nach dem erhofften Happy End in Frankreich scheint aber auch auf der Insel mehr möglich zu sein.
"Ich möchte weitermachen. Ich hoffe, dass mental bei mir irgendwas geplatzt ist. Das ist schon was Besonderes, hier mit so einem Pokal zu sitzen", sagte Zverev: "Natürlich möchte ich noch ein paar davon gewinnen. Ich glaube schon, dass das ein sehr wichtiges Ding für mich gewesen ist."
R.Braegger--VB