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Eishockey-Nationaltorhüter Philipp Grubauer hat in der NHL mit Seattle Kraken einen bitteren Abend erlebt. Der Rosenheimer musste beim 2:6 (1:1, 0:2, 1:3) bei den Winnipeg Jets nach 33 Minuten mit einer Unterkörperverletzung ausgewechselt werden, zuvor hatte der Goalie drei der 18 Schüsse auf sein Tor passieren lassen. Im Rennen um die Wildcard-Plätze in der Western Conference sind die Chancen für Seattle nach der fünften Pleite nacheinander gering.
Nach nur einem Sieg aus den letzten zehn Spielen belegt Seattle nur noch Rang 13, wie in den letzten beiden Jahren wird die junge Franchise die Post-Season wohl verpassen. Als nächstes trifft Seattle auf Topteam Minnesota Wild um Stanley-Cup-Sieger Nico Sturm.
Aufgrund einer ähnlich schwachen Serie trennten sich die New York Islanders von Cheftrainer Patrick Roy. Der frühere Top-Goalie war seit Januar 2024 im Amt. Nachfolger wird Peter DeBoer, der die Dallas Stars zuletzt zweimal ins Conference-Finale geführt hatte. Zwar liegen die Islanders auf einem Playoff-Platz, von den letzten zehn Partien verloren sie aber sieben, davon die vergangenen vier in Folge.
Bei den New Jersey Devils muss General Manager Tom Fitzgerald gehen, wie Mitbesitzer David Blitzer, der auch Anteile an Bundesligist FC Augsburg hält, mitteilte. Der Sportchef hat seit 2015 in verschiedenen Rollen für die Franchise gearbeitet. Die Devils werden die Playoffs nach einer enttäuschenden Saison sehr wahrscheinlich verpassen.
M.Vogt--VB