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Italien: Verbandspräsident Gravina und Buffon treten zurück
Neben Verbandspräsident Gabriele Gravina hat auch Sportchef Gianluigi Buffon zwei Tage nach dem Scheitern der italienischen Fußball-Nationalmannschaft in den WM-Playoffs seinen Rücktritt erklärt. Dies teilte der Weltmeister-Torhüter von 2006 in einem emotionalen Post auf Instagram mit. Zuvor hatte der italienische Verband FIGC den auch von der Politik geforderten Rücktritt von Gravina nach einer Sondersitzung seines Präsidiums verkündet. Am 22. Juni soll es auf einer außerordentlichen Verbandsversammlung Neuwahlen geben.
Am Dienstag hatte Italien auch die dritte WM-Endrunde in Folge verpasst, der viermalige Weltmeister unterlag Bosnien-Herzegowina im Elfmeterschießen. Wie Buffon mitteilte, habe er seinen Rücktritt intern schon eine Minute nach dem Ende des Spiels erklärt. Er hatte seit September 2024 neben seiner Rolle als Delegationsleiter auch als Sportdirektor gearbeitet.
Die Personalie Gravina war in Italien unterdessen schnell zum Politikum geworden. Zunächst hatte die zweitstärkste Regierungspartei Lega den Rücktritt des 72-Jährigen gefordert, dann sprach sich Sportminister Andrea Abodi für eine Demission des seit 2018 amtierenden Verbandschefs aus. Teile des Parlaments schlossen sich dieser Forderung an.
"Es ist offenkundig, dass der italienische Fußball neu aufgebaut werden muss. Dieser Prozess muss mit einer Erneuerung der Verbandsspitze beginnen", hatte Abodi gesagt.
H.Weber--VB