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Brasilien siegt ohne Neymar - Messi trifft für Argentinien
Fußball-Rekordweltmeister Brasilien und Titelverteidiger Argentinien haben ihre nächsten Tests zweieinhalb Monate vor der WM bestanden. Die Selecao gewann rund eine Woche nach der Pleite gegen Frankreich (1:2) mit 3:1 (1:0) in Orlando/USA gegen Kroatien, das vor vier Jahren in Katar die Brasilianer im Viertelfinale aus dem Turnier geworfen hatte. Superstar Lionel Messi feierte mit Argentinien ein 5:0 (2:0) gegen Sambia in Buenos Aires.
Beim kurzfristig angesetzten Testspiel erzielte der mittlerweile 38-Jährige (43.) das Tor zum zwischenzeitlichen 2:0. Ursprünglich hätte an diesem Tag das "Finalissima" zwischen Europameister Spanien und dem Südamerika-Champion in Katar stattfinden sollen, das wegen des Nahost-Konflikts aber abgesagt werden musste. Die Argentinier, die ihr WM-Quartier in Kansas City aufschlagen, haben bislang keine weiteren Tests im Vorfeld der Endrunde in den USA, Mexiko und Kanada geplant.
Brasilien feierte derweil eine gelungene Generalprobe vor der Kader-Nominierung am 18. Mai, die Trainer Carlo Ancelotti nach dem bitteren 1:2 am vergangenen Donnerstag gegen Vize-Weltmeister Frankreich erhoffte Alternativen gab. Zumal der 66-jährige Italiener weiterhin auf den verletzungsanfälligen Neymar verzichtete.
Denn obwohl Brasilien nach einem Konter aus dem Lehrbuch durch Danilo (45.+2) in Führung gegangen war, schallten immer stärker Rufe nach dem Superstar durch das mit 46.398 Zuschauern gut besuchte Camping World Stadium – bis der eingewechselte Endrick einen Elfmeter herausholte, den Igor Thiago (88.) verwandelte, und Gabriel Martinelli (90.+2) für den Endstand sorgte. Beide Torschützen kamen ebenfalls von der Bank.
Dass Neymar, der mit 34 Jahren beim FC Santos in seiner Heimat spielt, einmal mehr dort keinen Platz fand, hatte Ancelotti zuvor mit dessen Fitnessproblemen begründet. "Er ist nicht bei 100 Prozent seiner Möglichkeiten", argumentierte der Erfolgscoach immer und immer wieder, schlug die Tür aber nicht endgültig zu: "Neymar kann bei der WM dabei sein."
Mit seiner sechsten Teilnahme an einer Weltmeisterschaft könnte derweil Messi wie auch Cristiano Ronaldo einen Rekord aufstellen und damit unter anderem Lothar Matthäus überholen. Sein Debüt hatte der Argentinier 2006 in Deutschland gegeben. Dem WM-Viertelfinal-Aus gegen den Gastgeber folgten 2010 ebenfalls in der Runde der letzten Acht und 2014 im Finale in Brasilien erneute Pleiten gegen die DFB-Elf. Nach einer weiteren Enttäuschung 2018 in Russland gelang 2022 endlich die Krönung in Katar.
D.Schaer--VB