-
BR Volleys im DVV-Pokal-Viertelfinale: Sieg in Giesen
-
Datenleck bei „Ein Prozent“: AfD-Politiker als Spender offengelegt
-
Steve McQueens Ferrari 275 GTB/4 NART Spider geht in New York unter den Hammer
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
DFL: Profifußball durchbricht Sechs-Milliarden-Schallmauer
Das Milliarden-Geschäft Profifußball floriert wie nie zuvor und hat eine weitere Schallmauer durchbrochen: Die 36 Klubs der Bundesliga und der 2. Liga haben in der vergangenen Saison erstmals Erlöse über sechs Milliarden Euro generiert. Exakt lag der Gesamtumsatz bei 6,33 Milliarden. Das sind 461,2 Millionen mehr als in der Spielzeit 2023/24, die Steigerung liegt bei 7,9 Prozent. Daraus ergibt sich eine operativer Gesamtgewinn in Höhe von 271,5 Millionen Euro. Das geht aus dem Wirtschaftsreport der Deutschen Fußball Liga (DFL) hervor, der am Montag veröffentlicht wurde.
Angeführt von Rekordmeister Bayern München (978,3 Millionen Euro Umsatz) hat auch die Bundesliga für sich eine neue Rekordmarke erreicht. Erstmals stiegen die Erlöse über die Marke von fünf Milliarden. Die 5,12 Milliarden sind 320,8 Millionen mehr als in der Vorsaison. Das entspricht einer Steigerung um 6,7 Prozent. Die 2. Liga verbuchte erstmals Einnahmen jenseits der Milliardengrenze. Eine Steigerung von 140,4 Millionen Euro führte zu dem Gesamtergebnis von 1,21 Milliarden - ein Zuwachs von 13,1 Prozent.
"Der Fußball führt Menschen über alle Unterschiede und Grenzen hinweg zusammen und schafft gemeinsame Erlebnisse. Auch das wirtschaftliche Wachstum der Bundesliga und der 2. Bundesliga - mit erneuten Umsatzrekorden - hat einen positiven gesellschaftlichen Effekt", sagte Ligapräsident Hans-Joachim Watzke: "Das zeigt die Summe der Steuern und Abgaben, ebenso wie die Zahl der Jobs. In herausfordernden Zeiten setzt der deutsche Profifußball starke Signale. Wir können entsprechend selbstbewusst in das WM-Jahr 2026 gehen."
13 Erst- und 15 Zweitligisten erzielten einen Gewinn. In der Vorsaison waren es nur acht und neun. Alle Bundesligisten weisen ein positives Eigenkapital aus, insgesamt sind es 2,17 Milliarden. Insgesamt zahlte der Profifußball 1,7 Milliarden an Steuern und Abgaben, 64.122 Menschen waren direkt oder indirekt bei den Klubs und ihren Tochtergesellschaften beschäftigt.
R.Buehler--VB