-
BR Volleys im DVV-Pokal-Viertelfinale: Sieg in Giesen
-
Datenleck bei „Ein Prozent“: AfD-Politiker als Spender offengelegt
-
Steve McQueens Ferrari 275 GTB/4 NART Spider geht in New York unter den Hammer
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
"Das nervt": Undav kontert Kritiker
Trotz eines letztlich souveränen 3:0-Erfolges wirkte Deniz Undav unzufrieden. Das lag weniger am Spiel selbst als an der zuvor geäußerten Kritik am Nationalspieler. "Ich bin immer wieder der schlechteste Stürmer, wenn ich zwei Spiele mal kein Tor schieße", sagte der Angreifer des VfB Stuttgart nach dem Auswärtserfolg bei Borussia Mönchengladbach bei DAZN: "Das nervt einfach. Deswegen wollte ich mal andeuten, dass man den Mund halten soll."
Undav, in der 61. Minute eingewechselt, jubelte 13 Minuten später nach seinem elften Saisontor mit auf- und zugehender Hand und schlug auf selbige, um die Kritik sinnbildlich verstummen zu lassen. Der 29-Jährige hatte unter der Woche bei der Europapokal-Niederlage in Rom (0:2) einige Chancen liegen lassen. Auch deshalb drohen dem VfB nun die Play-offs in der Europa League.
Doch der Ärger war schnell wieder verflogen. Angesprochen auf die Serie von sechs ungeschlagenen Spielen und zehn Punkten aus den ersten vier Spielen in 2026 schwärmte Undav: "Ich muss sagen, die Teamchemie ist nochmal auf ein anderes Level gekommen." Der VfB steht nach 19 Spieltagen auf dem vierten Tabellenplatz.
Und auch Trainer Sebastian Hoeneß zollte seinen Spielern "größten Respekt". Es sei nicht selbstverständlich, nach einer solchen Woche in Gladbach zu gewinnen, sagte der 43-Jährige. Großartige Veränderungen im Ablauf stehen beim VfB jedoch nicht an: Bereits am Donnerstag empfängt Stuttgart im Europapokal die Young Boys Bern (21.00 Uhr/RTL), drei Tage später (15.30 Uhr/DAZN) ist der SC Freiburg zu Gast.
P.Staeheli--VB