-
BR Volleys im DVV-Pokal-Viertelfinale: Sieg in Giesen
-
Datenleck bei „Ein Prozent“: AfD-Politiker als Spender offengelegt
-
Steve McQueens Ferrari 275 GTB/4 NART Spider geht in New York unter den Hammer
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
Sabalenka kämpft sich durch - Jovic furios
Einen Shootingstar bezwungen, den nächsten vor der Brust: Titelverteidigerin Aryna Sabalenka hat das Viertelfinale der Australian Open erreicht. Gegen die kanadische Hoffnungsträgerin Victoria Mboko siegte die Weltranglistenerste mit 6:1, 7:6 (7:1) - nun wartet am Dienstag ein Duell mit dem US-Toptalent Iva Jovic (18), das Julija Putinzewa beim 6:0, 6:1 überhaupt keine Chance ließ.
Jovic präsentierte sich in der John Cain Arena in Bestform und stürmte nach nur 53 einseitigen Minuten erstmals in ein Grand-Slam-Viertelfinale. "Das Ergebnis sieht natürlich vorteilhaft aus, aber ich bin einfach so froh, durch zu sein", sagte die Hoffnungsträgerin, die im September in Guadalajara ihren ersten WTA-Titel gefeiert hatte. "Ich versuche einfach mein Ding zu machen", fügte Jovic mit Blick auf die Partie gegen Sabalenka an: "Sie ist aus gutem Grund die Nummer eins, aber ich freue mich darauf."
Sabalenka fand lobende Worte für ihre Gegnerin Mboko. "Sie ist eine unglaubliche Spielerin, sie hat mich so sehr gefordert", sagte die 27-Jährige, die zum vierten Mal die Runde der besten Acht in Melbourne erreichte. Sabalenka baute bei ihrem Zweisatzerfolg auch ihre beeindruckende Rekordserie aus. Die letzten 20 Tiebreaks bei Grand Slams hat die Belarussin allesamt gewonnen. "Ich gehe einfach in die Tiebreaks rein und spiele Punkt für Punkt", erklärte sie.
Mboko mühte sich im zweiten Satz nach Kräften und wehrte vier Matchbälle ab - am Ende war die Qualität ihrer Gegnerin aber zu hoch. Sabalenka, die im vergangenen Jahr das Finale gegen die US-Amerikanerin Madison Keys verlor, peilt Down Under ihren fünften Grand-Slam-Titel an.
S.Leonhard--VB