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Langläuferin Gimmler Zweite bei Olympia-Generalprobe
Skilangläuferin Laura Gimmler hat auch im Sprint eine famose Generalprobe für die Olympischen Spiele hingelegt. Die 32-Jährige verbuchte in Goms/Schweiz als Zweite das beste Ergebnis ihrer Karriere, auf der Zielgeraden musste sie einzig der Schwedin Linn Svahn knapp den Vortritt lassen. Die Oberstdorferin hatte zuvor nur im Februar 2025 als Dritte in Cogne auf dem Podest gestanden.
Gimmler hatte erst am Freitag an der Seite von Coletta Rydzek den Teamsprint gewonnen. Die Oberstdorferin Rydzek, selbst eine Woche zuvor in Oberhof noch Zweite, musste sich diesmal mit dem 27. Platz begnügen. Auch bei den Olympischen Spielen im Februar in Mailand und Cortina wird der Sprint im von Rydzek weniger geliebten klassischen Stil ausgetragen.
Rang drei ging am Samstag an Lokalmatadorin Nadine Fähndrich aus der Schweiz. Punkte sammelten aus deutscher Sicht zudem Sofie Krehl (21.) und Teamsprint-Olympiasiegerin Katharina Hennig Dotzler (30.). Olympiasiegerin Jonna Sundling war nicht am Start.
Bei den Männern holte Dominator Johannes Hösflot Kläbo aus Norwegen den 105. Weltcupsieg seiner Karriere. Anian Sossau-Daubermann zog erstmals in dieser Saison in ein Viertelfinale ein und belegte am Ende den 30. Platz. Jan Stölben, Anfang Januar auf der Olympiastrecke in Tesero überraschend Sechster, schaffte es als 34. des Prologs nicht in die K.o.-Runde der besten 30.
Am Sonntag stehen im Massenstart über 20 km der Frauen (11.15) und Männer (14.15) die letzten Weltcuprennen vor den Winterspielen auf dem Programm.
M.Schneider--VB