-
BR Volleys im DVV-Pokal-Viertelfinale: Sieg in Giesen
-
Datenleck bei „Ein Prozent“: AfD-Politiker als Spender offengelegt
-
Steve McQueens Ferrari 275 GTB/4 NART Spider geht in New York unter den Hammer
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
Prevc gewinnt auch letzte Qualifikation
Skispringer Domen Prevc hat eine der letzten Hürden auf dem Weg zum Triumph bei der Vierschanzentournee mit Bravour genommen. Der Führende der Gesamtwertung gewann auch die Qualifikation von Bischofshofen mit einem Sprung auf 140,0 m ohne Probleme. Auch alle fünf DSV-Adler sind am Dienstag (16.30 Uhr/ARD und Eurosport) im Wettkampf dabei.
Der Slowene Prevc, der nach Siegen in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen und Platz zwei in Innsbruck wohl nur noch durch das Wetter oder eine Disqualifikation gestoppt werden kann, lag damit auch vor seinen ärgsten Verfolgern im Kampf um den Goldadler: Jan Hörl landete als Dritter ebenso hinter Prevc wie Stephan Embacher (beide Österreich), der Zweiter wurde.
Das deutsche Quintett erlebte vor 4250 Fans einen Tag mit Licht und Schatten. Philipp Raimund war als Sechster bester DSV-Adler. Felix Hoffmann, als Fünfter der Gesamtwertung noch mit Podestchancen, kam nicht über den elften Platz hinaus. Für eine Überraschung sorgte Andreas Wellinger, der als 23. vor Pius Paschke (25.) lag. "Das gibt ein gutes Gefühl", sagte Wellinger. Karl Geiger schaffte als 44. soeben den Sprung unter die besten 50.
Prevc geht mit einem Vorsprung von umgerechnet 22 Metern auf Hörl in das letzte Springen. Nur einmal in der Tournee-Geschichte gab ein Springer einen so großen Vorsprung noch aus der Hand. 1971/72 war der Japaner Yukio Kasaya nach Siegen auf den ersten drei Schanzen abgereist, um sich auf die Olympischen Spiele im heimischen Sapporo vorzubereiten.
D.Schlegel--VB