-
BR Volleys im DVV-Pokal-Viertelfinale: Sieg in Giesen
-
Datenleck bei „Ein Prozent“: AfD-Politiker als Spender offengelegt
-
Steve McQueens Ferrari 275 GTB/4 NART Spider geht in New York unter den Hammer
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
United Cup: Deutsches Team unterliegt Polen
Eva Lys hat nach Alexander Zverevs erster Saisonniederlage eine faustdicke Überraschung verpasst: Die 23 Jahre alte Hamburgerin unterlag beim United Cup der sechsmaligen Grand-Slam-Siegerin Iga Swiatek trotz eines starken Auftritts. Lys musste sich der Weltranglistenzweiten 6:3, 3:6, 4:6 geschlagen geben und konnte die Chance auf ein dickes Ausrufezeichen zu Saisonbeginn nicht nutzen.
Damit ist die Niederlage der deutschen Mannschaft im zweiten Gruppenspiel perfekt, nach den beiden Einzeln steht es 0:2. Zverev hatte zuvor am Montag gegen Hubert Hurkacz in Sydney mit 3:6, 4:6 verloren. Vor allem der starke Aufschlag des lange verletzten, einstigen Weltranglistensechsten setzte Zverev zu.
Lys machte sich dann entschlossen daran, das Mixed aus Zverev und Laura Siegemund doch noch in die Position für einen möglichen Sieg und den damit verbundenen Viertelfinaleinzug zu bringen. Immer wieder setzte sie Swiatek, gegen die sie alle drei vorigen Begegnungen klar verloren hatte, mit ihren kraftvollen Schlägen von der Grundlinie zu.
Die Favoritin wurde sichtlich unruhig und erlaubte sich dann zu viele Fehler. Swiatek kam aber zurück und spielte ihre Klasse aus. Mit Polen trifft sie zum Abschluss auf die Niederlande, die Deutschland 3:0 geschlagen hatte. Die Gruppenersten und der pro Austragungsort beste Gruppenzweite schaffen den Sprung in die Runde der besten Acht.
G.Schmid--VB