-
BR Volleys im DVV-Pokal-Viertelfinale: Sieg in Giesen
-
Datenleck bei „Ein Prozent“: AfD-Politiker als Spender offengelegt
-
Steve McQueens Ferrari 275 GTB/4 NART Spider geht in New York unter den Hammer
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
OKC siegt ohne Hartenstein - Erfolg für Orlando
Oklahoma City Thunder hat in der NBA zum Jahresabschluss einen deutlichen Sieg gefeiert. Ohne den deutschen Center Isaiah Hartenstein (Wadenzerrung) setzte sich der amtierende Meister der nordamerikanischen Basketball-Profiliga am Silvesterabend (Ortszeit) gegen die Portland Trail Blazers mit 124:95 durch.
Wieder einmal war MVP Shai Gilgeous-Alexander der entscheidende Spieler aufseiten des Champions mit 30 Punkten. Nach einem Zwischentief gewann OKC die vergangenen drei Spiele und ist mit 29 Siegen bei nur fünf Niederlagen das klar beste Team der Liga.
In der Western Conference können am ehesten die San Antonio Spurs (24 Siege, neun Niederlagen) dem Meister folgen. Die Texaner gewannen 134:132 gegen die New York Knicks, bei denen der deutsche Center Ariel Hukporti auf je sechs Punkte und sechs Rebounds kam. Der Franzose Victor Wembanyama brillierte erneut aufseiten der Spurs (31 Punkte, 13 Rebounds), ehe er zu Beginn des Schlussviertels nach einer unglücklichen Landung bei einem Rebound das Feld verlassen musste.
Wenig später gab Wembanyama erste Entwarnung: "Es war nur eine Überstreckung. Es sollte nichts Schlimmes sein. Wir müssen morgen alles tun, um sicherzugehen, dass alles in Ordnung ist." Zum Matchwinner in Abwesenheit des Starspielers avancierte Julian Champagnie, der mit elf erfolgreichen Dreiern den Franchise-Rekord verbesserte und erstmals in seiner NBA-Karriere 36 Punkte erzielte.
Orlando Magic festigte seine Position als Nummer fünf in der Eastern Conference (19:15) durch ein knappes 112:110 bei den Indiana Pacers, mit nur sechs Siegen das schlechteste Team der Liga. Paolo Banchero war mit 29 Punkten der Topscorer der Magic, dem US-Amerikaner gelang 7,5 Sekunden vor der Schlusssirene auch der entscheidende Korberfolg. Europameister Tristan da Silva kam auf vier Rebounds und drei Assists, die Brüder Franz und Moritz Wagner sind nach ihren Verletzungen weiter nicht einsatzbereit.
T.Egger--VB