-
BR Volleys im DVV-Pokal-Viertelfinale: Sieg in Giesen
-
Datenleck bei „Ein Prozent“: AfD-Politiker als Spender offengelegt
-
Steve McQueens Ferrari 275 GTB/4 NART Spider geht in New York unter den Hammer
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
Gislason will weitermachen: "Mir macht es Riesenspaß"
Bundestrainer Alfred Gislason blickt gelassen auf seine Zukunft als Bundestrainer, würde aber gern über sein Vertragsende hinaus für Deutschlands Handballer verantwortlich sein. "Ich bin jetzt so lange dabei, dass ich natürlich gerne weiter mit der Mannschaft arbeiten möchte", sagte Gislason im Interview mit dem Sport-Informations-Dienst (SID).
Er sei mit Blick auf eine mögliche Verlängerung seines Vertrags, der 2027 ausläuft, aber "Profi", ergänzte der Isländer. Er habe "nie gesagt, dass ich dann als Trainer aufhören möchte. Mir macht es Riesenspaß. Wenn ich nach 2027 nicht mehr die deutsche Nationalmannschaft trainiere, ist es halt so. Aber ich werde weitermachen, wenn ich etwas Interessantes bekomme."
Die anstehende Europameisterschaft ist Gislasons bereits achtes Turnier als DHB-Coach. Sein laufender Vertrag umfasst neben der EM 2026 in Dänemark, Schweden und Norwegen (15. Januar bis 1. Februar) auch noch die Heim-WM in rund einem Jahr. Ihm sei natürlich "auch klar, dass ich nicht der Jüngste im Feld bin", sagte der 66-Jährige. "Ich werde jede Entscheidung des Deutschen Handballbundes akzeptieren. Ich bin und werde auch weiter ein riesiger Fan dieser Mannschaft sein, denn ich bin extrem stolz auf diese Mannschaft. Aber ich werde weitermachen, also werde ich dann bei der nächsten EM 2028 vielleicht eher auf einer anderen Bank sitzen."
Das Verhältnis zu den Verantwortlichen des Deutschen Handballbundes (DHB) sei "extrem gut", es herrsche ein stetiger Austausch. "Wenn sie meinen, sie wollen einen jüngeren Trainer haben - davon gibt es eine ganze Reihe richtig guter in Deutschland - dann ist es halt so", sagte Gislason. "Das Einzige, was ich nicht sagen würde, ist, dass ich mit Handball aufhöre. Ich habe das schon mal versucht, das war nicht so schön und hat mir auch nicht viel Spaß gemacht."
C.Stoecklin--VB