-
BR Volleys im DVV-Pokal-Viertelfinale: Sieg in Giesen
-
Datenleck bei „Ein Prozent“: AfD-Politiker als Spender offengelegt
-
Steve McQueens Ferrari 275 GTB/4 NART Spider geht in New York unter den Hammer
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
Geiger nach Quali-Aus bedient: "Griff ins Klo"
Nach dem nächsten bitteren Rückschlag war Karl Geiger reichlich bedient. "Das war jetzt einfach ein sauberer Griff ins Klo", meckerte der deutsche Skispringer nach der verpassten Qualifikation für das Auftaktspringen der 74. Vierschanzentournee in Oberstdorf und ergänzte: "Das ärgert mich richtig."
Als 53. der Vorausscheidung hatte der Lokalmatador erstmals seit 2013 den Wettkampf auf seiner Heimschanze verpasst. "Es ist echt schade", sagte Geiger mit Blick auf das "mega Publikum" und die "mega Stimmung" am Schattenberg: "Da hätte ich gerne nochmal alles gezeigt." Nun bleibt Geiger beim Springen am Montag (16.30 Uhr/ARD und Eurosport) nur die Zuschauerrolle, nicht zum ersten Mal in dieser Saison.
Nachdem er bereits im polnischen Wisla Anfang Dezember den Wettkampf verpasst hatte, legte der 32-Jährige eine Weltcup-Pause ein. Im Training wähnte er sich bis zuletzt auf dem richtigen Weg. "So ein Tag wirft einen natürlich zurück", sagte Geiger nun: "Aber ich muss drauf bleiben." Er sei "nach wie vor der Meinung, dass die Schritte der letzten Wochen in die richtige Richtung gingen."
Entsprechend wolle er auch auf der zweiten Tournee-Station in Garmisch-Partenkirchen an den Start gehen. "Wir werden nach Partenkirchen fahren, ich werde nochmal mein Bestes geben. Und dann wird es sich zeigen", sagte Geiger: "Da muss man halt manchmal durch - offensichtlich."
L.Stucki--VB