-
BR Volleys im DVV-Pokal-Viertelfinale: Sieg in Giesen
-
Datenleck bei „Ein Prozent“: AfD-Politiker als Spender offengelegt
-
Steve McQueens Ferrari 275 GTB/4 NART Spider geht in New York unter den Hammer
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
NBA-Champion Oklahoma und Hartenstein verlieren Topspiel
Der deutsche Basketballer Isaiah Hartenstein hat mit NBA-Champion Oklahoma City Thunder eine seltene Niederlage hinnehmen müssen. Der Titelverteidiger verlor am Dienstagabend das Topspiel der Western Conference bei den San Antonio Spurs 110:130 und kassierte damit die erst vierte Pleite der laufenden Saison - allerdings die dritte aus den vergangenen fünf Spielen.
Angeführt von Keldon Johnson und Stephon Castle setzten sich die Spurs vor allem nach der Pause entscheidend ab. Johnson erzielte von der Bank kommend 25 Punkte, Castle steuerte 24 Zähler bei. Den Schlussabschnitt dominierten die Gastgeber deutlich mit 43:28.
San Antonio verbesserte sich auf eine Bilanz von 22:7 und behauptete Rang zwei im Westen. Bei Oklahoma (26 Siege, 4 Niederlagen) glänzte einmal mehr der kanadische Starspieler und MVP Shai Gilgeous-Alexander mit 33 Punkten, Center Hartenstein kam auf acht Punkte und zwölf Rebounds. Der Titelverteidiger bleibt trotz des Rückschlags Spitzenreiter im Westen.
Die Orlando Magic fuhren ohne ihr verletztes deutsches Trio aus Welt- und Europameister Franz Wagner, dessen Bruder und WM-Champion Moritz Wagner sowie Europameister Tristan da Silva den 17. Saisonsieg ein und gewannen bei den Portland Trail Blazers mit 110:106. Welt- und Europameister Dennis Schröder konnte nach seinem jüngsten Buzzerbeater gegen die Houston Rockets die nächste Niederlage der Sacramento Kings nicht abwenden. Das Schlusslicht der Western Conference unterlag dem Top-Team Detroit Pistons 127:136, Einwechselspieler Schröder kam auf zehn Punkte, einen Rebound und drei Assists.
Maximilian Kleber kassierte mit den Los Angeles Lakers die zweite Niederlage in Folge. Beim 108:132 bei den Phoenix Suns fanden die Kalifornier um Superstar LeBron James (23 Punkte) defensiv keinen Zugriff, Forward Kleber kam in knapp neun Minuten auf zwei Punkte, zwei Rebounds und einen Assist. Ariel Hukporti ging mit den New York Knicks beim 104:115 bei den Minnesota Timberwolves ebenfalls als Verlierer vom Feld, dem Center gelangen zwei Punkte und drei Rebounds.
L.Wyss--VB