-
BR Volleys im DVV-Pokal-Viertelfinale: Sieg in Giesen
-
Datenleck bei „Ein Prozent“: AfD-Politiker als Spender offengelegt
-
Steve McQueens Ferrari 275 GTB/4 NART Spider geht in New York unter den Hammer
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
Eberl sieht "Lust und Gier" bei den Bayern
Nach dem gelungenen Abschluss eines höchst erfolgreichen Jahres blickt Bayern Münchens Sportvorstand Max Eberl zuversichtlich auf 2026. "Wenn es darum geht, im März, April, Mai, wollen wir dabei sein. Wir haben diese Lust und diese Gier", sagte Eberl im Anschluss an das souveräne 4:0 (2:0) beim 1. FC Heidenheim.
Die Bayern haben sich nach 15 Partien ein Polster von neun Punkten auf den ersten Verfolger Borussia Dortmund erspielt. "Die ganze Hinserie war von uns superprofessionell", sagte Eberl. Der Sieg in Heidenheim, der trotz zahlreicher Ausfälle eindrucksvoll gelang, sei "eine Abrundung einer herausragenden ersten Halbserie."
Die Mannschaft von Trainer Vincent Kompany habe "viele Rekorde gebrochen" und "sehr, sehr gute Spiele" gezeigt. Es hätte nur "wenige Spiele, die wir glücklich gewonnen haben", gegeben. "Wenn man sich etwas zu Weihnachten gewünscht hätte, dann wär es das", betonte der Sportvorstand: "Aber es ist ja erst Weihnachten."
Persönliche Genugtuung nach einem komplizierten Sommer empfinde er nicht. "Die Mischung, die wir in dieser Mannschaft gefunden haben, freut mich extrem", so Eberl. Jetzt aber seien "diese zehn Tage Ruhe für alle Beteiligten gut".
D.Schlegel--VB