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Ex-Weltmeister Kohler wird 60: "War ein Privileg"
60 Jahre und noch kein bisschen müde: Jürgen Kohler blickt anlässlich seines runden Geburtstages am Montag zufrieden auf seine Karriere zurück - und hat auch den aktuellen Fußball fest im Blick. "Ich war immer ein Junge, der seiner Leidenschaft gefolgt ist. Fußballer zu sein, war ein Privileg", sagte der Weltmeister von 1990 dem kicker.
Der WM-Triumph in Italien sei natürlich der größte Erfolg seiner Karriere gewesen, sagte Kohler: "Er wird wie alle Titel immer in den Geschichtsbüchern stehen. Er hat mich befriedigt, es ist der höchste Titel. Aber: Bei aller Bedeutung sind mir Titel nicht so wichtig wie Gesundheit und Familie. Ich liebe den Sport, ich habe alles für ihn getan, aber die anderen Dinge haben Vorrang."
Dass in Andreas Brehme und Frank Mill bereits zwei seiner Teamkollegen aus der Weltmeistermannschaft sowie der damalige Trainer Franz Beckenbauer verstorben sind, stimmt den einstigen Topverteidiger nachdenklich. "Ich habe sie nicht nur als Fußballer, sondern als lebensbejahende Menschen geschätzt. Franz war der größte Spieler und Trainer aller Zeiten. Er betrat einen Raum, und es wurde auch ohne Licht hell. Eine Gabe Gottes. Schade, dass sie so früh von uns gegangen sind." Er selbst hoffe noch auf "20 Jahre bei bester Gesundheit", sagte Kohler, der mit Borussia Dortmund 1997 die Champions League gewann.
Eine klare Kommunikation schätzt Kohler auch heute noch - beispielsweise, wenn er seinen Wechsel zu Juventus Turin im Jahr 1991 beschreibt: "Ich bin wegen des Geldes dorthin, das ist einfach so. Ich muss lachen, wenn Spieler mit einer neuen Sprache argumentieren. Damals wie heute ging es ums Geld", sagte er.
Kohler hat in seiner Spielerkarriere 105 Länderspiele für Deutschland absolviert. Er verteidigte für den SV Waldhof Mannheim, den 1. FC Köln, Bayern München, Juventus und den BVB - anschließend betreute er unter anderem die deutsche U21-Nationalmannschaft als Trainer.
P.Vogel--VB