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Nach verpasster EM-Quali: Irland trennt sich von Kenny
Nach der verpassten EM-Qualifikation wird Irland die Zusammenarbeit mit Nationaltrainer Stephen Kenny nicht fortsetzen. Wie der irische Verband FAI am Mittwochabend mitteilte, werde der Vertrag nicht verlängert. Ein Nachfolger für Kenny, der das Amt im April 2020 übernommen hatte, steht noch nicht fest.
Irland gewann in der EM-Qualifikation nur zwei seiner acht Spiele und landete hinter Frankreich, den Niederlanden und Griechenland auf dem vierten Platz. Kenny habe das Team in einer "wichtigen Übergangsphase" betreut und eine "beträchtliche Anzahl neuer und jüngerer Spieler" integriert, sagte FAI-Geschäftsführer Jonathan Hill: "Dies wird als solide Plattform für denjenigen dienen, der diese Spielergruppe jetzt voranbringt."
G.Haefliger--VB