-
Epstein-Skandal: Trump-Klage gegen "Wall Street Journal" vorerst gestoppt
-
Deutschland und Südafrika unterzeichnen Aktionsplan für engere Partnerschaft
-
Nach Organisationsproblemen: Wahllokale in Peru öffnen teilweise nochmals
-
Wück: Beförderung von Eta ein "positives Signal"
-
US-Teilblockade der Straße von Hormus beginnt: Trump droht iranischen Schnellbooten
-
Spritpreiskrise: Koalition senkt Mineralölsteuer und ermöglicht "Entlastungsprämie"
-
Familienvater erstickt Ehefrau: Lebenslage Haft wegen Mordes in Düsseldorf
-
Haftung bei Brand durch Fahrradakku: Keine Kontrollpflicht nach leichtem Sturz
-
UN-Schifffahrtsorganisation: Jegliche Blockaden der Straße von Hormus illegal
-
Russland zieht fast gesamtes Personal aus Akw Buschehr im Iran ab
-
Mbappé bei Real wieder im Training
-
15 Jahre nach Breivik-Anschlag: Norwegischer Regierungssitz wiedereröffnet
-
Zuzahlungen gesetzlich Versicherter deutlich gestiegen
-
"Klares Zeichen gegen Rechtspopulismus": Freude in Deutschland über Orbans Abwahl
-
Ungarischer Wahlsieger Magyar kündigt "neue Ära" an
-
Deutschland veranstaltet Konferenz zu Krieg im Sudan - Hoffen auf humanitäre Hilfe
-
Gewaltsamer Tod von 28-Jährigem in Pulheim: Weiterer Verdächtiger festgenommen
-
Nach Einspruch: DFB hebt Sperre gegen Schalkes Ndiaye auf
-
Papst wirbt in Algerien um Versöhnung mit früherer Kolonialmacht Frankreich
-
Trump-Kritik nach Friedensappell - Papst Leo XIV. lehnt Debatte mit US-Präsident ab
-
Nach Angriff auf jüdischen Studenten: Geringere Haftstrafe für Ex-Kommilitonen
-
Rheinmetall will künftig auch ballistische Raketen bauen
-
Iran-Krieg: US-Armee beginnt am Nachmittag mit Teil-Blockade der Straße von Hormus
-
Schutzgelder für Islamisten: Zementhersteller Lafarge zu Millionenstrafe verurteilt
-
Heldt zu Eta-Zukunft: "Nicht sinnvoll, etwas auszuschließen"
-
39-Jähriger stirbt bei Streit unter Brüdern in Nordrhein-Westfalen
-
Präsidentenwahl in Peru: Stichwahl zwischen zwei rechten Kandidaten wahrscheinlich
-
Kassen begrüßen Koalitionsbeschluss zu Reform der Krankenversicherung
-
Hormus-Blockade: Paris und London planen internationale Mission
-
Leo XIV. zu erstem Papst-Besuch der Geschichte in Algerien eingetroffen
-
Medien: Britney Spears begibt sich in Entzugsklinik
-
Korruption bei Fischereischeinen: Bewährungsstrafen in Hamburg
-
Spritpreise: Koalition senkt Mineralölsteuer und ermöglicht "Entlastungsprämie"
-
Unterstützung von Umsturzplänen: Weiterer Prozess in Stuttgart gestartet
-
Rund 250 Fälle von Urkundenfälschung: Mehr als sieben Jahre Haft in Niedersachsen
-
Pilotenstreik bei der Lufthansa: Viele Maschinen bleiben am Boden
-
Rechtspopulistin Le Pen kritisiert EU-Reaktion auf Orbans Abwahl
-
Anklage in Bayern: Mann soll Mädchen über Internet missbraucht haben
-
Tierschutzmängel auf Gnadenhof: Gericht bestätigt Abbau von Tierbestand
-
Wirtschaftsweise Schnitzer: Beschluss zu Mineralölsteuer schlechteste Option
-
Bundesregierung fordert von EU weitere Lockerungen bei Verbrenner-Aus
-
Dienstvergehen: Gericht entfernt frühere Bremer Bamf-Chefin aus Beamtenverhältnis
-
Biathlon: Österreicherin Flunger übernimmt DSV-Frauen
-
Schnarchalarm: Jeder Zweite stört sich an Sägegeräuschen im Nachbarbett
-
Ungarn: Merz sieht "sehr klares Zeichen gegen Rechtspopulismus auf der ganzen Welt"
-
Mecklenburg-Vorpommern: Frau tötet achtjährige Tochter und sich selbst
-
Söder: Koalitionsbeschlüsse lediglich erster Schritt
-
Regierung senkt Steuer auf Diesel und Benzin für zwei Monate um 17 Cent
-
Tötungsdelikt in Nordrhein-Westfalen: 28-Jährige tot in Kühltruhe entdeckt
-
Fast 22 Millionen Menschen in Deutschland mit Einwanderungsgeschichte
Russland zieht fast gesamtes Personal aus Akw Buschehr im Iran ab
Angesichts der weiter unsicheren Lage im Iran hat Russland fast sein gesamtes Personal aus dem Atomkraftwerk Buschehr abgezogen. Es hätten weitere gut hundert russische Mitarbeiter die Anlage am Montag verlassen, erklärte der Chef der russischen Atombehörde Rosatom, Alexej Lichatschow. Nun seien nur noch 20 russische Manager und Techniker vor Ort.
Das Kraftwerk verfügt über den einzigen in Betrieb befindlichen Atomreaktor des Landes, der nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) im Jahr 2011 erstmals ans Stromnetz angeschlossen worden war. Russland war am Bau des Akw beteiligt, hunderte russische Techniker unterstützten seitdem den Betrieb vor Ort. Sie wurden seit Beginn des Iran-Krieges nach und nach abgezogen.
Russland erklärte sich zudem im Falle eines Abkommens zwischen Washington und Iran über ein Ende des Krieges erneut bereit, angereichertes iranisches Uran auf seinem Territorium aufzunehmen. "Dieser Vorschlag wurde von Präsident Wladimir Putin im Rahmen von Kontakten mit den Vereinigten Staaten und Ländern der Region unterbreitet", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow auf eine Frage der Nachrichtenagentur AFP während seiner täglichen Pressekonferenz in Moskau. "Das Angebot besteht weiterhin, wurde aber noch nicht umgesetzt."
Nach Einschätzung der IAEA ist der Iran das einzige Land ohne eigene Atomwaffen, das Uran auf 60 Prozent anreichert. Westliche Staaten werfen dem Iran seit Jahren vor, nach Atomwaffen zu streben, was Teheran bestreitet. US-Präsident Donald Trump bezeichnete das iranische Atomprogramm als einen der Gründe für den Iran-Krieg.
M.Vogt--VB