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Trump sieht Iran-Krieg "so gut wie beendet"
US-Präsident Donald Trump hält den Iran-Krieg für "so gut wie beendet". Er begründete dies am Montag in einem Interview mit dem US-Sender CBS mit der militärischen Schwächung des Iran durch die USA und Israel. Er äußerte sich nicht dazu, ob und wann die Vereinigten Staaten und Israel ihre Luftangriffe auf die Islamische Republik einstellen könnten.
Der Iran habe keine Marine, keine Kommunikationsmittel und keine Luftwaffe mehr, sagte Trump. Auch die Raketen des Landes seien fast alle zerstört und iranische Drohnen überall abgeschossen. "Wenn man sich das ansieht, haben sie nichts mehr übrig", betonte der US-Präsident. "Militärisch gesehen haben sie nichts mehr übrig."
Die USA und Israel hatten Ende Februar Luftangriffe auf den Iran gestartet. Dabei wurden der oberste Anführer Ayatollah Ali Chamenei und weitere Mitglieder der iranischen Führung getötet. Teheran reagierte mit Angriffen auf Israel sowie auf mehrere Golfstaaten und US-Einrichtungen in der Golfregion.
T.Germann--VB