-
Söder stellt sich hinter Merz: CSU-Chef schließt Kanzlersturz für seine Partei aus
-
Warnungen vor KI-Risiken - Anthropic-Chef fordert langsameres Entwicklungstempo
-
Linienbus in Berlin fährt gegen Baum: 15 Menschen teils schwer verletzt
-
Wanderer im Allgäu fürchtet Bärenattacke: Polizei identifiziert Hirsche
-
KI und neue Standards: Wege zur Senkung der Sepsissterblichkeit in Deutschland
-
《浪花男女》辦特別謝票場 馮志強談票房與導演客串拍攝
-
Filmfestival von Venedig: Goldener Löwe geht an Regisseurin May el-Toukhy für "Woman Unknown"
-
Zu betrunken für Alkoholtest: Mutter baut Unfall mit dreijährigem Kind in Auto
-
Galaxy Tab S12系列效果圖曝光 Ultra擬配雙鏡頭及瀏海螢幕
-
Linienbus fährt gegen Baum: Elf teils schwer Verletzte in Berlin
-
Trainer Polanski bei Gladbach entlassen
-
Tägliche Rätsel der Badischen Zeitung: Sudoku, Wordle und Kreuzworträtsel
-
Altman: OpenAI wird 2026 nicht an die Börse gehen
-
فليك يضم حمزة عبد الكريم إلى قائمة برشلونة بعد أربعة أهداف في الإعداد
-
حمزة قورقماز يناقش العلاقة بين وضوح المبادئ واحترام الاختلاف
-
بزشكيان يؤكد رفض الاستسلام وسلطات إيران تعلن مقتل شخص في استهداف سفينة
-
اليورو يستقر في البنوك المصرية وأعلى سعر للبيع 59.85 جنيه
-
Frau bei antisemitischer Attacke mit abgebrochener Glasflasche in Berlin verletzt
-
Enges Rennen bei Parlamentswahl in Schweden erwartet - Andersson gibt Stimme ab
-
Bilger drängt Bahn zur Wiedereinführung der vergünstigten Familienreservierung
-
Medien: Trainer Polanski tritt bei Gladbach zurück
-
Berliner BSW-Spitzenkandidat verteidigt Zusammenarbeit mit AfD in Sachsen-Anhalt
-
Chile: Mehr als 280 Festnahmen bei Demonstrationen zum Gedenken an Opfer der Diktatur
-
Muslic träumt von Bosnien-Job: "Kann ich mir vorstellen"
-
Nach Trump-Post mit Nordamerika-Karte: Macron und Carney treffen sich in französischem Überseegebiet
-
Feuerwehr rettet Möwe von Rheinbrücke: Einsatz mit Drehleiter und spontanem Applaus
-
Richterbund fordert Streichung der Weisungsbefugnis gegenüber Staatsanwaltschaften
-
Parlamentswahl in Schweden hat begonnen - enges Rennen erwartet
-
US Open: Krawietz/Pütz verlieren Finale - Zukunft fraglich
-
ستاندرد آند بورز تثبت تصنيف السعودية عند A+
-
الأرصاد السعودية تتوقع سيولاً وأمطاراً رعدية في خمس مناطق
-
دول عربية ومنظمات تدين استهداف خط أنابيب في السعودية
-
Kommunalwahlen in Niedersachsen: Mehr als sechs Millionen Menschen dürfen abstimmen
-
Mindestens ein Toter bei Fährunglück vor Indonesiens Küste
-
Huthis verstärken nach Vormarsch im Jemen Angriffe gegen Saudi-Arabien
-
Trump irritiert mit Aussagen zu Wiedervereinigung Irlands und widmet sich Golfturnier
-
Torwart für Klopp? Baumann weiß was
-
"Noch etwas gutzumachen": DBB-Frauen greifen nach Bronze
-
Tränen statt Triumph: Sabalenka und die neue Tennisordnung
-
Erstes Konzert seit sechs Jahren: Céline Dion feiert Bühnen-Comeback bei Paris
-
Enges Rennen zwischen Mitte-Rechts-Bündnis und Linken bei Wahl in Schweden erwartet
-
CSU-Vorstand berät mit Kretschmer auf Klausurtagung über politische Lage
-
Mehr als sechs Millionen Menschen zu Kommunalwahlen in Niedersachsen aufgerufen
-
Sabalenka entthront: Rybakina gewinnt erstmals die US Open
-
Dänisch-ägyptische Regisseurin May el-Toukhy gewinnt Goldenen Löwen in Venedig
-
Wolfsburg kassiert bei St. Pauli erste Zweitliga-Niederlage
-
Basketball: USA im WM-Finale - Spanien fordert Deutschland
-
Erstes Konzert seit sechs Jahren: Céline Dion feiert Bühnen-Comeback
-
Filmfestival in Venedig: Goldener Löwe geht an dänisch-ägyptische Regisseurin
-
16 Tote bei Brand in Seniorenheim in Chile
Iran-Krieg lässt auch Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah wieder eskalieren
Der US-israelische Krieg gegen den Iran hat auch den Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon wieder eskalieren lassen. Nach Angriffen der pro-iranischen Hisbollah-Miliz auf Israel attackierte die israelische Armee am Montag nach eigenen Angaben zeitgleich Ziele im Iran und im Libanon. Im Libanon wurden nach Angaben der dortigen Regierung bei den israelischen Angriffen mindestens 31 Menschen getötet.
"Hunderte von Flugzeugen" würden "zeitgleich Angriffe" im Iran und im Libanon fliegen, sagte der israelischen Militärsprecher Effie Defrin am Montag in einer Pressekonferenz. Wie auf Bildern der Nachrichtenagentur AFP zu sehen war, traf am Montagvormittag ein israelischer Angriff die Hisbollah-Hochburg Dahijeh im Süden der Hauptstadt Beirut. Die israelische Armee erklärte, ein "hochrangiger Hisbollah-Terrorist" sei "präzise getroffen" worden.
Die mit dem Iran verbündete Hisbollah werde "teuer dafür bezahlen", dass sie trotz israelischer Warnungen das Feuer auf Israel eröffnet habe, sagte Armeesprecher Defrin. Verteidigungsminister Israel Katz bezeichnete Hisbollah-Chef Naim Kassem als eines der "zur Tötung ausgewiesenen Ziele".
Nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden bei den israelischen Angriffen auf den Südlibanon und südliche Vororte von Beirut mindestens 31 Menschen getötet und 149 weitere verletzt.
Der israelische Generalstabschef Ejal Samir stimmte seine Mitbürger in einer Videoansprache auf eine längere Konfrontation mit der Hisbollah ein. Die Israelis müssten sich "auf mehrere, zahlreiche Kampftage vorbereiten".
Den Einsatz von Bodentruppen schloss die israelische Armee jedoch vorerst aus. Derzeit rechtfertige die Lage "in keiner Weise" eine "bevorstehende Bodeninvasion im Libanon", auch gebe es "keine Vorbereitungen in dieser Hinsicht", sagte der für die internationale Presse zuständige Armeesprecher Nadav Shoshani auf eine entsprechende Frage.
Die Hisbollah hatte zuvor Israel mit Raketen und Drohnen angegriffen. Die Miliz sprach von "Vergeltung" für die Tötung des obersten iranischen Führers Ayatollah Ali Chamenei bei den Angriffen der USA und Israels auf den Iran. Die israelische Armee rief die Bewohner von etwa 50 Städten und Dörfern im Süden und Osten des Libanon zur Evakuierung auf.
Ein AFP-Reporter in der Küstenstadt Sidon berichtete daraufhin von einer großen Fluchtbewegung aus dem Südlibanon. Familien in Autos, einige mit Matratzen auf ihrem Dach, füllten demnach die Straßen der Stadt. In Beirut waren laute Explosionen zu hören, wie ein weiterer AFP-Journalist berichtete.
Israel und die USA hatten am Samstagmorgen massive Luftangriffe auf den Iran begonnen. Dabei wurde Chamenei getötet. Als Reaktion greift der Iran seit Samstag Israel, Staaten am Golf sowie US-Einrichtungen in der Region an. Die Hisbollah erklärte, sich der "Aggression" Israels und der USA "entgegenzustellen".
Der libanesische Regierungschef Nawaf Salam hatte am Samstag nach Beginn der Angriffe erklärt, sein Kabinett werde "nicht akzeptieren, dass jemand das Land in Abenteuer hineinzieht, welche seine Sicherheit und Einheit gefährden".
T.Germann--VB