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Kampf gegen Terror: Trump droht Teherans Mullahs
Die neuesten Angriffe der USA und Israels auf militärische und politische Ziele in Teheran haben das Regime der islamischen Republik erschüttert. Unter den Codenamen „Operation Epic Fury“ (USA) und „Ruf des Löwen“ (Israel) wurden am 28. Februar 2026 Raketen auf das Büro des obersten Führers Ali Chamenei, das Verteidigungsministerium, die Atomanlagen in Isfahan und weitere strategische Stützpunkte abgefeuert. Der Schlag sollte das iranische Atomprogramm und die Ballistikforschung zerstören und zugleich die Schaltstellen des Mullah‑Regimes treffen, das seit Jahrzehnten als Förderer von Terrorismus und als größte Gefahr für die regionale Stabilität gilt. Beobachter berichten von dichten Rauchwolken über Teheran, panischen Menschen auf den Straßen und einem Staat, der sich gezwungen sah, die Lufträume zu sperren und Kommunikationsdienste abzuschalten.
In einer achtminütigen Videoansprache auf Truth Social legte der US‑Präsident seine Strategie offen: „An die Mitglieder der Islamischen Revolutionsgarde, die Streitkräfte und die Polizei: Legt eure Waffen nieder und sichert euch vollständige Immunität, oder ihr werdet dem sicheren Tod entgegensehen“, sagte er. Wer sich ergebe, werde fair behandelt, wer weiterkämpfe, müsse mit „vernichtender Gewalt“ rechnen. Diese Worte richteten sich direkt an jene Milizen, die im Inneren für Folter, Erschießungen und das blutige Niederschlagen von Protesten verantwortlich sind. Das Regime bezeichnet die eigenen Bürger als „Terroristen und Aufständische“, während internationale Menschenrechtsorganisationen von Tausenden getöteten Demonstranten, zehntausenden Inhaftierten und systematischer Folter berichten. Die neuen Proteste gegen steigende Inflation, Korruption und religiöse Bevormundung seien die größten seit der „Frau, Leben, Freiheit“-Bewegung 2022 / 2023; Schätzungen sprechen von bis zu 2 600 bis über 12 000 Toten und mehr als 16 000 Verhafteten seit Beginn der Unruhen. Der Verfall der Landeswährung und der Zusammenbruch der Kaufkraft haben das Fass endgültig zum Überlaufen gebracht.
Der Präsident betonte, dass die USA kein Interesse an einem Bodeneinsatz hätten, aber entschlossen seien, die nuklearen Ambitionen des Regimes zu zerstören. „Iran darf nie eine Atombombe besitzen“, unterstrich er. Er kündigte an, die ballistische Raketenindustrie des Landes „dem Erdboden gleichzumachen“ und die iranische Marine zu neutralisieren. Gleichzeitig ermunterte er die Bevölkerung: „Die Stunde eurer Freiheit ist gekommen. Bleibt in Sicherheit, verlasst eure Häuser nicht – draußen fallen Bomben. Wenn wir fertig sind, übernehmt eure Regierung. Sie wird euch gehören.“ Dieser Aufruf zum Aufstand ist ein Novum in der jüngeren internationalen Politik und spiegelt das tiefe Misstrauen gegenüber einem Regime wider, das seit 1979 „Tod den USA“ skandiert, antisemitische Hetze verbreitet und durch seine Revolutionsgarden Terrorgruppen in Gaza, im Libanon, im Jemen und in Syrien finanziert.
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu rechtfertigte den Präventivschlag als Entfernung einer „existentiellen Bedrohung“ und betonte, dass das iranische Volk endlich die Möglichkeit habe, die tyrannische Herrschaft der Mullahs abzuschütteln. Berichte deuten darauf hin, dass der oberste Führer Chamenei schon vor den Angriffen in einen Bunker geflohen ist. Die israelischen Streitkräfte gaben an, dass Iran sofort mit einer Salve von Raketen reagierte, die jedoch weitgehend abgefangen wurden. In Jerusalem wurden Schulen und Arbeitsplätze geschlossen, um die Bevölkerung auf mögliche Gegenangriffe vorzubereiten.
Die gemeinsame Operation fällt in eine Zeit, in der diplomatische Gespräche über das Atomprogramm ins Stocken geraten sind. Washington und Teheran hatten die Wiederaufnahme von Verhandlungen angekündigt, doch die iranische Seite versuchte gleichzeitig, nukleare Einrichtungen wieder aufzubauen und ballistische Systeme zu testen. Auch die Europäische Union hat mehrfach vergeblich versucht, zwischen den Parteien zu vermitteln. Dass der amerikanische Präsident nun einen „massiven und andauernden“ Militäreinsatz verkündet, zeigt, wie gering das Vertrauen in Verhandlungen mit Teheran geworden ist. Selbst in westlichen Hauptstädten wird über die Legalität eines solchen Präventivschlags diskutiert; Kritiker warnen vor einer Eskalation. Dennoch wird der Iran seit Jahren wegen schwerster Menschenrechtsverletzungen und als führender staatlicher Sponsor des Terrorismus mit Sanktionen belegt. Die Revolutionsgarde steht in den USA, Kanada und mehreren europäischen Ländern auf der Terrorliste.
Die Frage bleibt, ob der militärische Druck ausreicht, das Regime in die Knie zu zwingen, oder ob er die Hardliner stärkt. Fakt ist, dass das Volk im Iran den höchsten Preis zahlt: Viele riskieren ihr Leben für Freiheit und Würde. Die internationale Gemeinschaft ist gefordert, die Menschenrechte der Iraner zu verteidigen und ihnen Zuflucht und Unterstützung zu bieten. Der Aufruf, „die Regierung zu übernehmen“, zeugt von der Hoffnung, dass der Wandel von innen kommen muss. Nur wenn die iranische Bevölkerung und Teile des Sicherheitsapparates den Mut finden, die Waffen niederzulegen – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn –, kann das Land dem Würgegriff der Mullahs entkommen. Bis dahin bleibt der Terror‑Staat Iran und seines Terror-Mullahs Ali Chamenei ein Pulverfass, dessen explosiver Einfluss weit über seine Grenzen hinaus wirkt.