-
BR Volleys im DVV-Pokal-Viertelfinale: Sieg in Giesen
-
Datenleck bei „Ein Prozent“: AfD-Politiker als Spender offengelegt
-
Steve McQueens Ferrari 275 GTB/4 NART Spider geht in New York unter den Hammer
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
Trump wirft Iran Bau von Raketen für Angriff auf USA vor
US-Präsident Donald Trump hat dem Iran den Bau von Raketen für mögliche Angriffe auf die Vereinigten Staaten vorgeworfen. Die Iraner hätten "bereits Raketen entwickelt, die Europa und unsere Stützpunkte in Übersee bedrohen können, und sie arbeiten daran, Raketen zu bauen, die bald die Vereinigten Staaten von Amerika erreichen werden", sagte Trump am Dienstag (Ortszeit) in seiner Rede an die Nation.
Derzeit verfügt der Iran laut dem Forschungsdienst des US-Kongresses über ballistische Kurz- und Mittelstreckenraketen mit Reichweiten von bis zu rund 3000 Kilometern. Das ist etwa die Hälfte der Distanz zu den USA. Der US-Militärgeheimdienst DIA hatte im vergangenen Jahr aber vor der möglichen Entwicklung von Interkontinentalraketen durch den Iran bis zum Jahr 2035 gewarnt.
Mit Blick auf die Atomgespräche mit dem Iran sagte Trump, er bevorzuge eine diplomatische Lösung. Er hatte dem Land wiederholt mit einem Angriff gedroht und zwei Flugzeugträger in die Region beordert.
Die USA und der Iran hatten Anfang Februar unter Vermittlung des Oman die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm wieder aufgenommen. Seitdem fanden zwei Runden indirekter Gespräche in Genf statt.
Die westlichen Staaten werfen dem Iran seit Langem vor, eine Atombombe anzustreben. Teheran streitet dies ab und pocht auf sein Recht, den Atomsektor für zivile Zwecke auszubauen.
I.Stoeckli--VB