-
Sprecher: Merz kann kommende Woche in USA für EU über Zölle verhandeln
-
Australien spricht sich für Ausschluss von Ex-Prinz Andrew aus Thronfolge aus
-
Guterres kritisiert vor UN-Menschenrechtsrat unverhohlene Angriffe auf Menschenrechte
-
IStGH verhandelt über Ex-Präsidenten Duterte - Verteidiger pocht auf Unschuld
-
Klüssendorf: Union sollte Verhältnis zur Linken klären
-
Linkspartei gegen Überlegungen für Rente mit 70
-
Iran droht auch bei "begrenztem" US-Angriff mit Gegenschlag "mit voller Härte"
-
Curacao: Advocaat tritt zurück - Rutten wird Nachfolger
-
Neue Trump-Zölle: EU-Parlament will Umsetzung von US-Handelsdeal pausieren
-
USA verlassen weiteren Stützpunkt in Syrien - Abzug aus dem Land soll im März vollzogen sein
-
Prozess wegen Anschlagsplänen auf Klinik in Bremerhaven beginnt mit Teilgeständnis
-
Elektroindustrie erreicht 2025 Exportrekord - deutlicher Anstieg zum Jahresende
-
Tödlicher Messerangriff auf Frau in Hagen: Lebensgefährte un in Untersuchungshaft
-
Vor Jahrestag des Ukraine-Kriegs: Ungarns Sanktions-Blockade sorgt für Unmut
-
Thiel-Beteiligung an Drohnen-Startup: Grüne für "Schutzschirm" für Wehrindustrie
-
Missbrauchsfall um schwangere Elfjährige: Haftstrafe für Stiefvater rechtskräftig
-
Mutmaßliche Russland-Spione kommen wegen Sabotageplänen ab Mitte März vor Gericht
-
Anhörungen im Fall des philippinischen Ex-Präsidenten Duterte begonnen
-
Merz: Deutschland steht "fest" und "unverbrüchlich" an der Seite der Ukraine
-
28-Jähriger tötet in Rheinland-Pfalz Mutter und verletzt Geschwister - Festnahme
-
Juso-Chef Türmer dringt auf breitere Beitragsbasis für Sozialkassen
-
Deutsche Bahn und GDL verhandeln weiter - letzte Runde vor Ende der Friedenspflicht
-
Neue niederländische Regierung unter Wahlsieger Rob Jetten vereidigt
-
Gewalt in Mexiko nach Tötung von Drogenboss "El Mencho"
-
Umfrage: Mehrheit der Deutschen befürchtet Krisen infolge hybrider Angriffe
-
Norwegisches Fußballmärchen: Auch Klopp schwärmt
-
Gewalt in Mexiko: Fragezeichen hinter Sicherheit vor WM
-
Toter in Obdachlosenunterkunft in Lüneburg: Mitbewohner unter Totschlagsverdacht
-
Gewalttat in Bayern: Mann erschießt nach Ehefrau und zwei Kindern sich selbst
-
Hongkonger Gericht bestätigt Haftstrafen für zwölf Demokratie-Aktivisten
-
Kiesewetter kritisiert Umsetzung der Russland-Sanktionen als unzureichend
-
Sportdirektor Kellermann verlässt Wolfsburg
-
Ukrainischer Botschafter: Deutschland hat bei Unterstützung Führungsrolle übernommen
-
Nach Leichenfund in Koffer: Staatsanwaltschaft Stuttgart erhebt Anklage gegen Mann
-
Vor Jahrestag des Ukraine-Kriegs: Siegesbanner an russischer Botschaft in Südkorea
-
Widerstand aus SPD gegen CDU-Beschlüsse zu Sozialem und Wehrdienst
-
Hessen: Auto überfährt Mauer und landet in Vorgarten - Ermittlungen gegen 17-Jährigen
-
Mindestens drei Tote bei russischer Angriffswelle auf Ukraine
-
Schneesturm trifft US-Ostküste - New Yorks Bürgermeister lässt Verkehr sperren
-
DIHK-Außenwirtschaftschef wirbt vor Kanzler-Reise für engere Kooperation mit China
-
James knackt 43.000 Punkte bei Lakers-Pleite - Sieg für Magic
-
Mehr als 200 politische Gefangene in Venezuela treten in Hungerstreik
-
Wolfsburg gibt sich geschlagen: "Der FC Bayern wird Meister"
-
Endlich 18: Karls größte Freude
-
Förderung: Hartung will die "eigenen Stärken ausspielen"
-
Kassenärzte-Chef fordert Abschaffung der freiwilligen Leistungen der Krankenkassen
-
Versicherer fordern strengere Vorgaben für Transport von Batterien und E-Autos
-
Parteitag in Nordkorea: Machthaber Kim als Generalsekretär wiedergewählt
-
Katholische Bischofskonferenz kommt zu Neuwahl von neuem Vorsitzenden zusammen
-
Tarifverhandlungen in Chemie- und Pharmaindustrie gehen in die zweite Runde
Prozess wegen Anschlagsplänen auf Klinik in Bremerhaven beginnt mit Teilgeständnis
Vor dem Landgericht Bremen hat am Montag ein Prozess gegen zwei Männer begonnen, die einen dschihadistisch motivierten Anschlag auf ein Krankenhaus in Bremerhaven geplant haben sollen. Die Angeklagten sind Onkel und Neffe. Der Anklage zufolge sollen sie vorgehabt haben, viele andere Menschen und sich selbst zu töten. Der jüngere der beiden gestand zum Prozessauftakt teilweise.
Der 19-Jährige sollte laut Staatsanwaltschaft eine selbstgebaute Sprengstoffweste tragen. Die Sprengsätze hätten die Männer in der Wohnung der Mutter des 35 Jahre alten Onkels bauen wollen. Die Frau soll auch damit beauftragt worden sein, die Bestandteile zu beschaffen.
Am Montag wurde nach Angaben eines Gerichtssprechers die Anklage verlesen. Der 19-Jährige habe die Vorwürfe gegen ihn teils bestätigt, bestritten habe er aber einen islamistischen Hintergrund. Der 35-Jährige habe noch nichts gesagt.
Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden Männern Verabredung zum Mord vor. Die mutmaßlichen Pläne scheiterten den Angaben zufolge an fehlendem Geld und am Einschreiten der Ermittlungsbehörden.
Es seien nur drei potenzielle Bestandteile für Sprengsätze bestellt worden. Was gefunden wurde, habe für den Bau noch nicht ausgereicht. Das Gericht setzte insgesamt 15 Verhandlungstermine bis Anfang Juni an.
L.Meier--VB