-
Merz: Deutschland steht "fest" und "unverbrüchlich" an der Seite der Ukraine
-
28-Jähriger tötet in Rheinland-Pfalz Mutter und verletzt Geschwister - Festnahme
-
Juso-Chef Türmer dringt auf breitere Beitragsbasis für Sozialkassen
-
Deutsche Bahn und GDL verhandeln weiter - letzte Runde vor Ende der Friedenspflicht
-
Neue niederländische Regierung unter Wahlsieger Rob Jetten vereidigt
-
Gewalt in Mexiko nach Tötung von Drogenboss "El Mencho"
-
Umfrage: Mehrheit der Deutschen befürchtet Krisen infolge hybrider Angriffe
-
Norwegisches Fußballmärchen: Auch Klopp schwärmt
-
Gewalt in Mexiko: Fragezeichen hinter Sicherheit vor WM
-
Toter in Obdachlosenunterkunft in Lüneburg: Mitbewohner unter Totschlagsverdacht
-
Gewalttat in Bayern: Mann erschießt nach Ehefrau und zwei Kindern sich selbst
-
Hongkonger Gericht bestätigt Haftstrafen für zwölf Demokratie-Aktivisten
-
Kiesewetter kritisiert Umsetzung der Russland-Sanktionen als unzureichend
-
Sportdirektor Kellermann verlässt Wolfsburg
-
Ukrainischer Botschafter: Deutschland hat bei Unterstützung Führungsrolle übernommen
-
Nach Leichenfund in Koffer: Staatsanwaltschaft Stuttgart erhebt Anklage gegen Mann
-
Vor Jahrestag des Ukraine-Kriegs: Siegesbanner an russischer Botschaft in Südkorea
-
Widerstand aus SPD gegen CDU-Beschlüsse zu Sozialem und Wehrdienst
-
Hessen: Auto überfährt Mauer und landet in Vorgarten - Ermittlungen gegen 17-Jährigen
-
Mindestens drei Tote bei russischer Angriffswelle auf Ukraine
-
Schneesturm trifft US-Ostküste - New Yorks Bürgermeister lässt Verkehr sperren
-
DIHK-Außenwirtschaftschef wirbt vor Kanzler-Reise für engere Kooperation mit China
-
James knackt 43.000 Punkte bei Lakers-Pleite - Sieg für Magic
-
Mehr als 200 politische Gefangene in Venezuela treten in Hungerstreik
-
Wolfsburg gibt sich geschlagen: "Der FC Bayern wird Meister"
-
Endlich 18: Karls größte Freude
-
Förderung: Hartung will die "eigenen Stärken ausspielen"
-
Kassenärzte-Chef fordert Abschaffung der freiwilligen Leistungen der Krankenkassen
-
Versicherer fordern strengere Vorgaben für Transport von Batterien und E-Autos
-
Parteitag in Nordkorea: Machthaber Kim als Generalsekretär wiedergewählt
-
Katholische Bischofskonferenz kommt zu Neuwahl von neuem Vorsitzenden zusammen
-
Tarifverhandlungen in Chemie- und Pharmaindustrie gehen in die zweite Runde
-
Deutsche Bahn und GDL setzten Tarifverhandlungen fort
-
Anhörungen im Haager Prozess gegen philippinischen Ex-Präsidenten Duterte beginnen
-
Niederlande: Neue Regierung von Ministerpräsident Jetten wird vereidigt
-
EU-Außenminister beraten in Brüssel über Ukraine-Krieg und Nahost
-
Ministerpräsident Günther will Zuckersteuer über Bundesrat durchsetzen
-
Mexiko: Gewalt nach Tötung von berüchtigtem Drogenboss
-
Putin: Entwicklung russischer Atomstreitkräfte ist "absolute Priorität"
-
Hamas-Vertreter: Wahl eines neuen Anführers steht kurz bevor
-
Gewalt nach Tötung von Drogenboss: US-Airlines streichen dutzende Flüge nach Mexiko
-
Olympische Winterspiele in Norditalien sind beendet
-
Olympische Winterspiele enden mit Schlussfeier in historischer Arena von Verona
-
IOC-Präsidentin Coventry erklärt Winterspiele für beendet
-
NBA: OKC stoppt Cavs und Schröder
-
Nach Celtic-Show: Stuttgart stolpert in Heidenheim
-
Spahn und Miersch zuversichtlich: Eckpunkte für neues Heizungsgesetz in kommender Woche
-
Der neue Nissan Leaf 2026 im Test
-
Trumps neue Zölle: EU-Kommission erwartet Einhaltung von Handelsvereinbarung
-
Werder taumelt: St. Pauli gewinnt umkämpftes Kellerduell
Kiesewetter kritisiert Umsetzung der Russland-Sanktionen als unzureichend
Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat die Umsetzung der gegen Russland verhängten Sanktionen als unzureichend kritisiert. "Hauptproblem der Sanktionspakete ist, die Nationalstaaten setzen sie unzureichend um. Dazu weisen etliche Pakete bewusst Schlupflöcher auf", sagte er der "Augsburger Allgemeinen" vom Montag. Er äußerte sich vor dem Hintergrund des anstehenden vierten Jahrestags des Ukraine-Kriegs und der Verhandlungen über das 20. EU-Sanktionspaket.
Häufig sei es in der Vergangenheit auch Deutschland gewesen, das die Effektivität von Sanktionen ausgebremst habe, indem etwa Drittstaatensanktionen ausgeschlossen oder Dual-Use-Güter ausgenommen worden seien, kritisierte Kiesewetter. "Es hat sich zudem ein Schattenmarkt etabliert, über den Russland weiterhin beispielsweise Chips und Halbleiter auf dem sogenannten Sekundärmarkt bezieht oder durch das Ausschlachten von Komponenten aus Handelsware wie Kühlschränken", fuhr er in der Zeitung fort.
Die Effektivität der Sanktionen werde in der EU und ihren Mitgliedstaaten "durch Inkonsequenz und mangels politischen Willens abgeschwächt", sagte Kiesewetter der "Augsburger Allgemeinen". Konsequenz bedeute dabei auch, die Schattenflotte mit robusten Maßnahmen zu stoppen.
An diesem Dienstag jährt sich der Angriff Russlands auf die Ukraine zum vierten Mal. Die EU-Kommission hatte Anfang Februar ein 20. Sanktionspaket gegen Russland vorgeschlagen, das unter anderem ein "umfassendes Verbot maritimer Dienstleistungen" für Tanker mit russischem Rohöl an Bord vorsieht. Ziel war es, das Paket rechtzeitig zum vierten Jahrestag zu verabschieden.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban kündigte jedoch am Sonntag sein Veto gegen die neuen Sanktionen an, sollte die Ukraine nicht die Wiederaufnahme russischer Öllieferungen über eine durch die Ukraine verlaufende Pipeline ermöglichen. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) reagierte darauf mit Unverständnis: "Ich bin über die ungarische Position erstaunt", sagte Wadephul am Montag vor einem Treffen mit seinen EU-Kolleginnen und Kollegen in Brüssel.
D.Schaer--VB