-
Republikanischer US-Senator Lindsey Graham im Alter von 71 Jahren gestorben
-
Neue US-Angriffe auf den Iran - Teheran greift Golfstaaten an und schließt Straße von Hormus
-
Tausende protestieren gegen Bauprojekt von Trump-Familie in Albanien
-
Wimbledons neue Königin Noskova: "Werde paar Tage brauchen"
-
Nachfolger Zverev? Stich "ziemlich emotionslos"
-
Sieg in Überzahl: Messi und Co. mit Mühe ins Halbfinale
-
Iran verkündet Sperrung von Straße von Hormus - USA starten neue Angriffe
-
US-Militär: Neue Angriffe gegen den Iran gestartet
-
"Hey Jude": Starker Bellingham schießt England ins WM-Halbfinale
-
Zweimal Bellingham: England ringt Norwegen nieder
-
Irans Revolutionsgarden: Straße von Hormus "bis auf Weiteres" geschlossen
-
Sturm tritt ab: Niederlage gegen Stein im letzten Kampf
-
Gluthitze in Frankreich: Touristenattraktionen wie der Eiffelturm schließen früher
-
Deutsche U19 verliert EM-Finale gegen Spanien
-
Acht Tote bei russischen Angriffen auf Ukraine - Selenskyj fordert rasche Patriot-Lizenz
-
Fortschritte im Kampf gegen tödlichen Waldbrand in Andalusien
-
Infantino über WM mit 64 Teams: "Wird diskutiert"
-
Wimbledon: Noskova gewinnt tschechisches Finale
-
Umstrittenes Weltkriegsgedenken: Polen baut Denkmal für Opfer ukrainischer Kampfgruppe
-
Staatsschutz ermittelt zu Anschlag auf Kabelschacht der Deutschen Bahn in NRW
-
LPGA: Haeran schreibt mit 60er-Runde Major-Geschichte
-
Sechs Tote und Dutzende Verletzte bei russischen Angriffen auf die Ukraine
-
Merlier auch in Bergerac der Sprinterkönig - Ackermann Siebter
-
Südafrikas WM-Teilnehmer Adams mit 25 Jahren verstorben
-
Gut 21.000 künstliche Glatzen: Skurriler Rekord bei Konzert von US-Rapper Pitbull
-
Widerstand gegen Forderungen nach Aufschub bei Klimazielen aus Grünen und SPD
-
DFB mit Klopp über "Eckpunkte eines Vertrages" einig
-
Chamenei kündigt Rache für Tötung seines Vaters an - Trump droht Iran mit Vernichtung
-
WDR: Linksextreme Gruppe bekennt sich zu Anschlag auf NRW-Bahnstrecke
-
Fortschritte bei Kampf gegen tödlichen Waldbrand in Andalusien
-
Verletzte bei russischen Angriffen auf Kiew - Selenskyj fordert rasche Patriot-Lizenz
-
Irans oberster Führer droht mit Rache für Tötung seines Vaters
-
Pilot bei Absturz von Ultraleichtflugzeug in Niedersachsen verletzt
-
Grüne pochen auf Festhalten an Treibhausgasneutralität bis 2045
-
252 Millionen: Wembanyama verlängert bei den Spurs
-
Nach dem Tod von britischer Ex-Ministerin festgenommener Mann wieder frei
-
Geiselnahme in Berliner Supermarkt: Polizei überwältigt Täter mit Taser
-
Selenskyj: Elf Verletzte bei russischen Angriffen auf ukrainische Hauptstadt Kiew
-
Vor Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD bekräftigt Ziel Regierungsübernahme
-
6600 Hektar Land durch Waldbrand in Spanien zerstört - Wetterbedienungen bessern sich
-
Grüne schlagen für Sommerferien 49-Euro-Ticket für Familien vor
-
Kane plaudert über "surreales" Treffen mit Trump beim Golf
-
Geiselnahme in Berlin beendet - Täter mit Taser überwältigt
-
Branchenverbände schlagen System zur Kennzeichnung von KI-erzeugter Musik vor
-
Berichte: USA fordern Ende der Angriffe in Straße von Hormus und stellen Iran Ultimatum
-
Mehr als 14.000 Menschen bringen sich in Taiwan vor Taifun "Bavi" in Sicherheit
-
Schnieder räumt Defizite bei Generalsanierungen von Bahnstrecken ein
-
Bericht: Regierung sieht hohe Dunkelziffer bei Sozialleistungsbetrug
Womöglich erster US-Angriff an Land in Venezuela - Trump: Ort für Drogenboote zerstört
Im Konflikt mit Venezuela hat die Regierung von US-Präsident Donald Trump ihren womöglich ersten Angriff an Land ausgeführt. Dabei sei in dem südamerikanischen Land eine Anlegestelle für mutmaßliche venezolanische Drogenboote zerstört worden, sagte Trump am Montag. Laut US-Medienberichten handelte es sich um einen Drohnenangriff durch den Auslandsgeheimdienst CIA.
"Es gab eine große Explosion im Hafenbereich, wo die Boote mit Drogen beladen werden", sagte Trump vor Journalisten. "Wir haben alle Boote getroffen und jetzt haben wir das Gebiet getroffen (...) und das gibt es nicht mehr." Zum Ort des Angriffs sagte der US-Präsident lediglich, dass der Angriff "entlang der Küste" erfolgt sei.
Aus mit dem Einsatz vertrauten Kreisen verlautete laut dem Sender CNN und der Zeitung "New York Times", dass es sich nicht um einen Einsatz der US-Armee, sondern um einen CIA-Drohnenangriff auf ein Hafengelände gehandelt habe. US-Medien zufolge richtete sich der Angriff gegen die mächtige venezolanische Verbrecherbande Tren de Aragua. Zum Zeitpunkt des Angriffs habe sich niemand auf dem Gelände aufgehalten, so dass es keine Opfer gegeben habe.
Trump hatte schon in der vergangenen Woche mit einer beiläufigen Bemerkung in einem Interview Spekulationen darüber ausgelöst, ob die USA erstmals mutmaßliche Drogenkartelle auf dem venezolanischen Festland angegriffen hatten.
In einem am Freitag ausgestrahlten Radiointerview mit dem Milliardär und Trump-Unterstützer John Catsimatidis hatte der US-Präsident gesagt, dass die USA eine "große Anlage" zerstört hätten, die für den Bau von Schmugglerbooten genutzt worden sei: "Vor zwei Nächten haben wir sie lahmgelegt." Wo sich die Anlage befinden soll, sagte Trump nicht, auch andere Details nannte er nicht.
Das US-Verteidigungsministerium leitete Fragen zu Trumps Interview-Aussagen an das Weiße Haus weiter. Dieses ließ die Anfrage der Nachrichtenagentur AFP unbeantwortet. Auch die Regierung in Caracas äußerte sich zunächst nicht.
Seit September greift die US-Armee immer wieder Boote angeblicher Drogenschmuggler in der Karibik und im Ostpazifik an. Dabei wurden bereits mehr als 100 Menschen getötet. Am Montag erklärte das US-Militär, bei einem Angriff auf ein angebliches Drogenboot im Ostpazifik zwei Männer getötet zu haben.
Kritiker stufen die Angriffe als außergerichtliche Hinrichtungen und völkerrechtswidrig ein. Die USA brachten zudem Kriegsschiffe vor der venezolanischen Küste in Stellung und zuletzt zwei Öltanker unter ihre Kontrolle.
Trump beschuldigt den linksnationalistischen venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro, Drogenbanden zu kontrollieren und gezielt gegen die USA einzusetzen. Auf die Frage, ob er in jüngster Zeit mit Maduro gesprochen habe, antworte Trump am Montag, er habe dies "vor ziemlich kurzer Zeit" getan, aber dabei komme "nicht viel heraus". Maduro wirft Trump vor, ihn stürzen zu wollen.
R.Buehler--VB