-
Todesfahrt bei CSD in Berlin - Mutmaßlich islamistischer Tatverdächtiger
-
Bericht: Fast jeder zweite Rentner muss Steuern nachzahlen
-
Mutmaßlich islamistischer Tatverdächtiger nach Angriff auf CSD identifiziert
-
Polizei: Mutmaßlich islamistischer Tatverdächtiger nach Angriff auf CSD identifiziert
-
Vergewaltigungsvorwürfe: US-Demokraten nominieren neuen Kandidaten für Senatssitz
-
Fahrzeug rast bei CSD in Menschenmenge - Mindestens ein Toter
-
Merz verurteilt Todesfahrt bei CSD in Berlin als "abscheuliche Tat"
-
Waldbrände nahe Bordeaux: Evakuierungsaufruf für 55.000 weitere Menschen
-
Fahrzeug rast nahe CSD in Menschenmenge - Mindestens ein Toter
-
Polizei: Mindestens ein Toter bei Fahrzeug-Vorfall am Rande von CSD in Berlin
-
Boxen: Zachenhuber verliert WM-Kampf in Dschidda
-
Verletzte am Rande von CSD in Berlin - Offenbar Auto in Menge gefahren
-
Motto "Haltung ist hot": Hunderttausende ziehen bei CSD-Kundgebung durch Berlin
-
Polit-Prominenz, Beethoven und kritische Töne: Bayreuther Festspiele eröffnet
-
Warnstufe Rot: 340.000 Menschen in China wegen Taifun "Noul" in Sicherheit gebracht
-
"Schwierige Stunden" bei Waldbränden in Frankreich und Spanien
-
Nach Test-Wirbel: Ansah stürmt in 10,00 zum Titel
-
Bolsonaro-Sohn Flávio zum Präsidentschaftskandidaten in Brasilien gekürt
-
Norris rast zur Pole - Strafen für Hamilton und Antonelli
-
Waldbrände in Frankreich: Präsident Macron verspricht Wiederaufbau
-
Zwei Tote: Kleinflugzeug stürzt auf Wohnhaus in Niedersachsen
-
Mindestens 20 Tote bei gegenseitigen Angriffen Russlands und der Ukraine
-
Norris beendet Mercedes-Serie - Strafe für Hamilton
-
Polit-Prominenz und Beethoven-Symphonie: Bayreuther Festspiele eröffnet
-
Indische Kakerlaken-Bewegung verkündet Einigung mit Regierung und beendet Proteste
-
Schlussetappe der Tour de France wird wegen Waldbränden um 44 Kilometer verkürzt
-
Bayern-Talenteschau bei Niederlage in Wiesbaden
-
Mercedes-Serie beendet: Norris rast zur Pole in Ungarn
-
Kasachischer Präsident fordert Putin zu Stopp der Kämpfe in der Ukraine auf
-
Guterres fordert Hilfe für Syrien und kritisiert Israels Vorgehen auf Golanhöhen
-
Motto "Haltung ist hot": Hnderttausende ziehen bei CSD-Kundgebung durch Berlin
-
Über 40 Grad: Japan verzeichnet fünften "grausam heißen Tag" in Folge
-
USA und Iran verschärfen Seekonflikt - Huthis melden Angriff auf Saudi-Arabien
-
Nach Rücktritt von Bildungsminister: Indische Kakerlaken-Bewegung beendet Proteste
-
Kitzbühel: Halys holt ersten ATP-Titel
-
Mindestens 16 Tote bei gegenseitigen Angriffen Russlands und der Ukraine
-
Brände in Frankreich und Spanien: Rund 270.000 Menschen von Evakuierungen betroffen
-
Tödlicher Unfall: Kleinflugzeug stürzt auf Wohnhaus in Niedersachsen
-
Linnemann weist Zweifel an Eignung als Gesundheitsminister zurück
-
Turnen: Kevric holt Meistertitel nach langer Zwangspause
-
Indischer Bildungsminister tritt nach anhaltenden Protesten zurück
-
Motto "Haltung ist hot": CSD-Kundgebung startet in Berlin
-
Südkoreanische Chipkonzerne planen US-Lieferungen für 950 Milliarden Dollar
-
Waldbrände in Südeuropa: Brantner fordert mehr Aufmerksamkeit für Klimaschutz
-
Weiter dichter Rauch durch Waldbrände nahe Madrid - Ministerpräsident Sánchez vor Ort
-
Frankreich setzt Militärflugzeug gegen Waldbrände im Südwesten ein
-
Trump spottet bei Presse-Gala über Medien und kokettiert mit dritter Amtszeit
-
Ex-Minister Altmaier "betroffen und wütend" über Merz' Umgang mit Schnieder
-
Trump ordnet Warnschilder vor US-Geschichtsmuseum in Washington an
-
Weiter dichter Rauch durch Großbrand nahe Madrid - Löschbedingungen über Nacht verbessert
Bedrohung durch Russland: EU-Kommission schlägt Fahrplan zur Verteidigungsfähigkeit vor
Angesichts der Bedrohung durch Russland hat die EU-Kommission ein Konzept für ein verteidigungsfähiges Europa vorgestellt. Es handele sich um "einen klaren Plan mit gemeinsamen Zielen und konkreten Meilensteinen auf unserem Weg bis 2030", erklärte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Donnerstag in Brüssel. Das Konzept sieht vier Vorzeigeprojekte vor: Die Europäische Drohnenabwehr-Initiative, die Eastern Flank Watch, den Europäischen Luftschutz und ein Weltraumverteidigungs-Schild.
Die Maßnahmen würden "unsere Verteidigungsindustrie stärken, die Produktion beschleunigen und unsere langjährige Unterstützung für die Ukraine aufrechterhalten", argumentierte von der Leyen. Konkrete Angaben dazu, was die Vorzeigeprojekte kosten werden, machte die Kommission bisher nicht.
Von der Leyen hatte nach dem Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum im September einen "Drohnenwall" für Europa angekündigt. Später sorgten mysteriöse Drohnensichtungen in anderen EU-Ländern für Unsicherheit. Die jetzt vorgestellte Drohnenabwehr-Initiative (Eddi) soll so auch nicht nur die östlichen Grenzländer der EU, sondern die gesamte EU schützen. Aus EU-Kreisen verlautete am Mittwoch, dass die Drohnenabwehr bis Ende 2026 in Betrieb und ein Jahr später vollständig einsatzfähig sein soll.
Zusätzlich zur Drohnenabwehr will die EU allgemein die Luftabwehr in den östlichen Mitgliedstaaten stärken. Die Eastern Flank Watch ziele darauf ab, Luftverteidigung und Drohnenabwehr mit einer Reihe von Bodenverteidigungssystemen sowie der maritimen Sicherheit in der Ostsee und dem Schwarzen Meer zu verknüpfen. Dabei gehe es auch um die Abwehr hybrider Bedrohungen und die sogenannte russische Schattenflotte.
Zudem sollen einzelne EU-Länder sich in insgesamt neun Prioritätsbereichen, darunter Luftabwehr, militärische Mobilität und elektronische Kriegsführung, zu sogenannten "Fähigkeits-Koalitionen" zusammenschließen. Die Pläne sollen in "enger Zusammenarbeit mit der Nato" umgesetzt werden, wie die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas bei der Vorstellung der "Defence Readiness Roadmap 2030" sagte.
Nato-Generalsekretär Mark Rutte hatte am Mittwoch eine "Reihe zusätzlicher Maßnahmen zur Drohnenabwehr" angekündigt. Sowohl Rutte als auch Kallas versicherten, dass es keine Doppelstrukturen bei der Drohnenabwehr geben werde. "Wir verdoppeln nicht die Arbeit, die die NATO leistet, sondern wir ergänzen uns tatsächlich gegenseitig", sagte Kallas. Zur Notwendigkeit einer effektiven Drohnenabwehr sagte sie, dies sei "nicht länger optional". Drohnen definierten die Kriegsführung neu, argumentierte die EU-Außenbeauftragte.
Beim Aufbau der Drohnenabwehr will die EU nach eigenen Angaben auch auf die Erfahrung der Ukraine setzen, die sich seit mehr als drei Jahren gegen russische Drohnenangriffe zur Wehr setzt und kostengünstige Bekämpfungsstrategien entwickelt hat.
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hatte am Mittwoch angekündigt, Deutschland werde in den kommenden Jahren zehn Milliarden Euro in Drohnen verschiedener Typen investieren.
Der verteidigungspolitische Sprecher der Unionsgruppe im EU-Parlament, Niclas Herbst (CDU), begrüßte den Verteidigungsfahrplan der Kommission, warnte aber vor "neuer Bürokratie". Die Finanzierung müsse "Transparenz, Effizienz und echten Mehrwert für Europas Verteidigung gewährleisten", forderte Herbst.
Der Vorschlag der Kommission soll beim EU-Gipfel kommende Woche von den Staats- und Regierungschefs diskutiert werden.
B.Wyler--VB