-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Trump signalisiert Kooperationsbereitschaft trotz demokratischer Mehrheit
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Schwere Gewitterwarnung für Ost-Australien: Zerstörerische Winde und Hagel drohen
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
-
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
-
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Google ehrt Zelda mit Zeitreise-Easter Egg zur Switch-2-Veröffentlichung
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
-
Mehr als 1000 Berliner SPD-Mitglieder wenden sich gegen Rot-Grün-Rot um jeden Preis
Asselborn: Kein EU-Land gegen Kandidatenstatus für Ukraine
Die Ukraine und Moldau können beim EU-Gipfel diese Woche auf Zustimmung für ihre Beitrittskandidaturen hoffen: Der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn sagte am Dienstag, "kein einziges Land" habe Bedenken gegen den Vorschlag der EU-Kommission vom Freitag. "Ein Konsens zeichnet sich ab", sagte auch der französische Europaminister Clément Beaune, der in Luxemburg die den Gipfel vorbereitende Sitzung leitete.
"Wir werden da große Einstimmigkeit zeigen", sagte Asselborn zu dem Treffen der Staats- und Regierungschefs am Donnerstag und Freitag. Die deutsche Europa-Staatsministerin Anna Lührmann plädierte in Luxemburg für ein klares Signal an die Ukraine und Moldau: "Ihr gehört in die EU."
Der Prozess werde aber "einige Zeit in Anspruch nehmen, da es ja sehr wichtige Kriterien wie Rechtsstaatlichkeit gibt, die erreicht werden müssen", sagte Lührmann weiter. Kommissionschefin Ursula von der Leyen hatte die Beitrittsperspektive an umfangreiche Reformen geknüpft.
"Ganz oben auf der Prioritätenliste" haben Deutschland, Österreich und Slowenien nach den Worten Lührmanns auch die EU-Perspektive für den Westbalkan. So hoffe die Bundesregierung etwa, dass vom Gipfel "ein Signal gesendet wird Richtung Kosovo, dass endlich auch die Visa-Liberalisierung kommt".
Dem EU-Gipfel ab Donnerstagnachmittag geht ein Treffen der 27 Staats- und Regierungschefs mit den Spitzen der sechs Westbalkan-Länder voraus. Dazu gehören Serbien, das Kosovo, Nordmazedonien, Albanien, Montenegro und Bosnien-Herzegowina.
L.Janezki--BTB