-
Rüdiger trifft spät: Real dreht Spiel in Rom
-
Guardiola schaut zu: PSG schockt ManCity
-
Undav trifft: VfB mit Traumstart in der Königsklasse
-
Pleite im Eiswind: BVB vermasselt den Kunstrasentest
-
Nach Selenskyjs Appell an Musk: Ukraine meldet bessere Starlink-Verbindung
-
Krankenkassen: GKV-Schätzerkreis rechnet mit stabilem Beitragssatz
-
Kongresswahlen: US-Demokraten bilden 100 Wahlbeobachter aus
-
Le Pen kritisiert geplante Verabschiedung von EU-Haushalt noch vor Wahlen 2027
-
Barcola trifft dreimal: Liverpool gewinnt in Linz
-
Selenskyj fordert Musk zu Wiederherstellung von Starlink in der Ukraine auf
-
Gewaltsame Proteste in Albanien: Demonstranten attackieren Regierungssitz und Ministerien
-
Konflikt um Polens Verfassungsgericht: Tusk kündigt Rückkehr zu "Rechtsstaatlichkeit" an
-
Zweifel an Lebenslauf: Neue Trump-Sprecherin Zacharia unter Druck
-
Bericht: Biontech schließt Werk in Tübingen trotz Millionen-Angebot
-
US-Medien: Streamingdienst Netflix streicht 1000 Stellen
-
Bundes-Grüne geben Berliner Landesverband bei Sondierung freie Hand
-
Israels früherer Inlandsgeheimdienst-Chef verklagt Netanjahu wegen Verleumdung
-
Wegen Unterstützung für Palestine Action: Autorin Rooney nimmt Bücher vom britischen Markt
-
Bis 2031: Red Bull verlängert auch mit Teamchef Mekies
-
Ukraine wirft USA Unterstützung Russlands vor - Kontroverse um Starlink-Drosselung
-
An Lungenkrebs erkrankter Papst Leo XIV. verlässt nach Operation das Klinikbett
-
Gewaltsame Proteste in Albanien: Bildungsministerium in Brand gesteckt
-
AFP-Interview: Friedensnobelpreisträgerin Pillay empfiehlt Trump Lektion im Völkerrecht
-
USA streichen Venezuelas Parlamentspräsidenten von Sanktionsliste
-
Bericht: Panzerbauer KNDS vor Wandel zum Staatskonzern
-
Frankreich: Präsidentschaftskandidat Philippe unter Veruntreuungsverdacht
-
Fahndung in Nordrhein-Westfalen: Unbekannte sollen 34-jährigen Häftling befreit haben
-
Bundesregierung macht Weg frei für Zuckersteuer
-
An Lungenkrebs erkrankter Papst hat nach Operation das Klinikbett verlassen
-
Merz will Erstarken von Extremisten erfolgreiche Reformen entgegenstellen
-
Tischtennis-EM: Lockere Auftaktsiege für Qiu und Franziska
-
Lufthansa gewinnt Bieterduell um Airline TAP aus Portugal
-
Prozess um Sprengung von Nord-Stream-Pipelines: Verteidigung weist Vorwürfe zurück
-
Unbekannte sollen Häftling in Nordrhein-Westfalen befreit haben - Fahndung
-
Türkische Regierung übernimmt Kontrolle über meistgesehenen Nachrichtensender
-
Westjordanland: Israelische Siedler setzen Moschee in Brand
-
Nach Starlink-Drosselung: Ukraine wirft USA Unterstützung Russlands vor
-
Merz beschwört "schöpferische Anstrengung" als Antwort auf Extremismus
-
Impfstoff-Hersteller Sanofi muss Verunglimpfung von Konkurrenz richtigstellen
-
Niedersachsen: Rechtsanwalt wegen Millionenbetrugs festgenommen
-
38 Organisationen warnen vor Aussetzung des Asylrechts in der EU
-
Portugiesischer Regierungschef: Lufthansa gewinnt Bieterrennen um TAP Air
-
Anklage in Russel Brands Vergewaltigungsprozess: Sexgier des Komikers "unersättlich"
-
Merz verteidigt Unterstützung der Ukraine gegen Kritik von "links und rechts"
-
Sachsen-Anhalt: AfD und BSW setzen gemeinsamen Antrag gegen Ukraine-Hilfen durch
-
Sondierungsunterbrechung in Berlin: Grüne wollen Gespräche fortsetzen
-
Nordrhein-Westfalen: Festnahme nach Brand mit drei Toten in Bochum
-
Bahnrad-WM: Teamsprinterinnen holen Bronze
-
Neuer Arbeitsminister Schweitzer im Bundestag vereidigt
-
Sondierungsunterbrechung in Berlin: SPD fordert Erklärung von Linkspartei
Neue Regierung von Pazifikstaat Tuvalu bekräftigt Verbindung zu Taiwan
Die neue Regierung des Pazifik-Inselstaats Tuvalu hat seine "besondere" Beziehung zu Taiwan bekräftigt - und ist so Befürchtungen einer Hinwendung zu China entgegengetreten. In einer Erklärung zu den Prioritäten seines Kabinetts betonte Regierungschef Feleti Teo am Mittwoch die "langfristigen und dauerhaften besonderen Beziehungen" seines Lands zu Taiwan. Tuvalu mit seinen lediglich 11.000 Einwohnern verbleibt somit einer von nur zwölf Staaten weltweit, die offizielle diplomatische Beziehungen zu Taiwan aufrechterhalten.
Die neue Regierung erklärte, sie wolle "die Optionen neu bewerten", um die Beziehungen zu Taiwan "zu stärken und zu verbessern" und eine "dauerhaftere und für beide Seiten vorteilhafte Beziehung" aufzubauen. Das taiwanesische Außenministerium erklärte seinerseits, dass der stellvertretende Chefdiplomat Tien Chung-kwang in Kürze mit einer Delegation nach Tuvalu reisen werde.
Während des Wahlkampfs in Tuvalu hatte ein erfahrener Parlamentarier mit der Aussage international Wirbel ausgelöst, der Inselstaat könne seine Beziehung zu Taiwan überdenken.
China betrachtet das demokratisch regierte und selbstverwaltete Taiwan seit der politischen Spaltung zwischen beiden im Jahr 1949 als abtrünniges Gebiet, das es wieder mit dem Festland vereinigen will - notfalls mit militärischer Gewalt. Im Rahmen der sogenannten Ein-China-Politik erkennen die meisten Staaten der Welt lediglich China offiziell an. Andererseits zählen etwa die USA als enge Verbündete Taiwans.
Die neue, am Montag nach der Wahl ins Amt eingeführte tuvaluische Regierung erklärte zudem, sie wolle ein im vergangenen November mit Australien geschlossenes Abkommen über die mögliche Aufnahme von Klimaflüchtlingen revidieren. Es gehe darum, eine "praktikable Vereinbarung" zu treffen, welche die Souveränität Tuvalus schütze.
Das gemeinsame Abkommen soll zunächst allen Bewohnern von Tuvalu die Möglichkeit geben, in ihrer Heimat zu leben und ihre "tiefen, überlieferten Bindungen zu ihrem Land und dem Meer" zu bewahren. Es räumt allerdings ein, dass im Kampf gegen den Klimawandel nicht rasch genug gehandelt wurde und er bereits deutlich zu spüren sei. Deshalb verpflichtet sich Australien in dem Abkommen, den Menschen von Tuvalu einen Umzug "in aller Würde" zu ermöglichen.
Zwei der neun Atolle von Tuvalu sind bereits weitgehend vom Meer überspült worden. Wissenschaftler befürchten, dass das gesamte Archipel in den kommenden 80 Jahren unbewohnbar wird.
Der Pakt verpflichtet Australien zudem zur Verteidigung Tuvalus im Falle einer militärischen Aggression - räumt Canberra jedoch auch ein Mitspracherecht in Verteidigungsabkommen ein, die Tuvalu mit anderen Staaten unterzeichnet. Dies wird von Kritikern in Tuvalu als zu starker Eingriff in die Souveränität betrachtet.
A.Ammann--VB