-
Stichwahl in Portugal hat begonnen: Sieg des Sozialisten Seguro erwartet
-
SPD schlägt Gesundheitsabgabe auf alle Einkommensarten vor
-
Mercedes-Chef Källenius warnt vor politischem Rechtsruck
-
75-Jährige in Reihenhaus in München getötet - 23-Jähriger unter Tatverdacht
-
Thailands Regierungschef Anutin hofft auf Vertrauen der Wähler in seine Partei
-
Außenminister: Iran wird Uran-Anreicherung selbst im Kriegsfall nicht aufgeben
-
Japaner wählen neues Parlament - Sieg der Partei von Regierungschefin Takaichi erwartet
-
Eine Woche nach Trade: Schröder siegt beim Ex-Team
-
Medaille schon weg? Loch will "Kopf nicht in den Sand stecken"
-
Hjulmand verärgert: "Wir sind nicht zufrieden"
-
"An den Weg glauben": Thioune hofft auf die Werder-Wende
-
Preuß über geklärte Zukunft: "Hat schon gutgetan"
-
BVB macht Druck: "Meister werden will von uns jeder"
-
Portugal bestimmt in Stichwahl neuen Präsidenten
-
Wiederholungswahl in serbischer Teilrepublik von Bosnien und Herzegowina
-
Nach Kahlschlag bei "Washington Post": Herausgeber Will Lewis nimmt seinen Hut
-
Wahl in Thailand hat begonnen - Konservativer Regierungschef hofft auf Bestätigung
-
Vorgezogene Wahl in Japan begonnen - Sieg für Regierungschefin Takaichi erwartet
-
Neuer Tabellenführer: Darmstadt überrollt Kaiserslautern
-
Skispringerin Ström holt Gold vor Prevc - Freitag Siebte
-
Nur 1:1 in Gladbach: Bayer lässt Punkte liegen
-
Tausende demonstrieren in Mailand gegen Olympische Spiele - Zusammenstöße mit Polizei
-
BMW iX3 neuer Style und Design
-
Neuer Skoda Epiq modern mit Reichweite
-
"Werden unser blaues Wunder erleben": Thiounes Debüt misslingt
-
Zwei Franzosen laufen in eineinhalb Jahren zu Fuß nach Shanghai
-
Patzer am Start: Gold für Loch schon in weiter Ferne
-
Fall auf Platz 16: Thioune-Debüt misslingt trotz langer Überzahl
-
Matchwinner Guirassy: BVB macht Druck auf Bayern
-
Davis Cup: Krawietz/Pütz machen deutsches Weiterkommen klar
-
Energiekrise in Kuba: Regierung verkündet Vier-Tage-Woche und weitere Notfallmaßnahmen
-
Bas warnt vor "Abrissbirne" für Sozialstaat: Grundsatzrede bei SPD-Programmdebatte
-
Trotz Doppelpacker Dzeko: Schalke erneut sieglos
-
Davis Cup: Pütz und Krawietz machen deutsches Weiterkommen klar
-
Olympia: Eishockey-Frauen wieder auf Kurs
-
Trump lobt Gespräche mit dem Iran und kündigt weitere Verhandlungsrunde an
-
Selenskyj: Nächste Gespräche mit Russland in den USA geplant - Stromausfälle in Ukraine
-
Handelsabkommen zwischen Indien und USA: Trump hebt Strafzölle auf
-
Epstein-Skandal: Clintons fordern ihre öffentliche Anhörung in Kongressausschuss
-
Triumph für von Allmen: Nach WM-Gold auch Olympiasieg
-
Pentagon beendet akademische Zusammenarbeit mit Uni Harvard
-
Bundestag verweigert Ausstellung von Hausausweisen - AfD sieht "Benachteiligung"
-
Steinmeier: "Olympia wird ansteckend sein"
-
Selenskyj: Neue Ukraine-Russland-Gespräche für nächste Woche in den USA geplant
-
Studie: Krisen seit 2020 kosten Deutschland fast eine Billion Euro
-
FC Bayern: Neuer gegen Hoffenheim verfügbar
-
Erfolg für Artenschutz: Vom Aussterben bedrohte Schnecke wieder in Bermuda angesiedelt
-
Handwerkspräsident warnt vor mehr Schwarzarbeit
-
Biathlon: Preuß startet in der Mixed-Staffel
-
Aigner will sich noch nicht auf Kandidatur als Bundespräsidentin festlegen
Italienischer Modeschöpfer Roberto Cavalli mit 83 Jahren gestorben
Der italienische Modeschöpfer Roberto Cavalli ist tot. Der Designer starb nach Angaben des von ihm gegründeten Luxusmodeunternehmens am Freitag im Alter von 83 Jahren. "Von bescheidenen Anfängen in Florenz gelang es Herrn Cavalli, ein weltweit anerkannter Name zu werden, der von allen geliebt und respektiert wird", erklärte der Konzern. Cavalli, der vor allem mit Kreationen in Tierfell-Optik weltbekannt wurde, galt jahrzehntelang als Liebling des internationalen Jetset.
Die italienische Nachrichtenagentur Ansa hatte zuvor berichtet, dass Cavalli nach langer Krankheit zu Hause in Florenz gestorben sei.
Zunächst in den 70er Jahren von Schauspielerinnen wie Sophia Loren und Brigitte Bardot getragen, liebten Jahre später auch die Stars der nächsten Generationen wie TV-Star Kim Kardashian und Sängerin Jennifer Lopez Cavallis hautenge und aufsehenerregende Designs. Der Modeschöpfer selbst hatte Gefallen an Ferraris, dicken Zigarren und weit aufgeknöpften Hemden, unter denen seine gebräunte Brust zum Vorschein kam.
Der 1940 in Florenz geborene Cavalli heiratete eine Vize-Miss-Universe, besaß einen violetten Helikopter und ein Weingut in der Toskana. Mit Hollywood-Berühmtheiten wie Sharon Stone war er per Du.
Doch musste auch der italienische König des Leopardenprints Durststrecken hinnehmen. Etwa in den 80er Jahren, als sich der Minimalismus auf den Laufstegen ausbreitete und Cavallis Modeschöpfungen nicht mehr zeitgemäß wirkten. Ein Jahrzehnt später meldete sich Cavalli mit Jeans im ausgefransten und löchrigen Distressed-Look zurück, die zu einem Hit wurden.
Sein Mode-Imperium weitete er auf Einrichtungsgegenstände, Wein, Schuhe, Schmuck und sogar einen mit Schlangenhaut ummantelten Wodka aus. 2005 wurde Cavalli beauftragt, die Uniform der Playboy-Hasen zu aktualisieren - er blieb sich treu und führte eine Version mit Leopardenmuster ein.
F.Stadler--VB