-
Nato-Generalsekretär: Souveränität Grönlands kam in Gespräch mit Trump nicht auf
-
Viele Afghanen lehnen deutsches Geld für Aufnahmeverzicht ab
-
Wirtz, Woltemade und Flick haben Achtelfinale im Blick
-
In Unterzahl: Kane schießt Bayern ins Achtelfinale
-
Dzeko gelandet: Medizincheck auf Schalke am Donnerstag
-
Nach Nestlé ruft auch Lactalis Säuglingsnahrung wegen Toxin Cereulid zurück
-
Trump sieht "Rahmen" für Grönland-Deal und verzichtet auf Strafzölle
-
Später Schock: Frankfurt in der Königsklasse ausgeschieden
-
Oberstes US-Gericht: Von Trump gefeuerte Fed-Vorständin kann womöglich bleiben
-
Dänemark baut Militärpräsenz auf Grönland weiter aus
-
Französischer Spieleentwickler Ubisoft rechnet mit massiven Verlusten
-
Hamas meldet Tod von drei Journalisten bei israelischem Angriff im Gazastreifen
-
Kein Treffen zwischen Merz und Trump in Davos
-
Trump will Grönland nicht mit Gewalt einnehmen - fordert aber Kaufverhandlungen
-
Özdemir kritisiert Abstimmung von Europa-Grünen bei Mercosur
-
Experten sorgen sich um deutsche Goldreserven in den USA
-
CDU-Wirtschaftsflügel will Rückstände von EX-Bürgergeld-Empfängern eintreiben
-
Gericht: Berliner Clanchef muss knapp 1,8 Millionen Euro an Rapper Bushido zahlen
-
Grönland: Trump schließt Gewalt aus - fordert aber Verhandlungen zu dessen Erwerb
-
Prinz Harry vor Gericht: Boulevardmedien haben Meghans Leben "zur Qual" gemacht
-
Leipzig: Ouédraogo fällt bis Ende März aus
-
22-Jährige sorgt bei Autounfallserie in Baden-Württemberg für Millionenschaden
-
Trump: Beendigung des Ukraine-Krieges ist Aufgabe der Nato und Europas - nicht der USA
-
Medien: Dzekos Medizincheck auf Schalke am Donnerstag
-
Trump: Werden keine Gewalt zur Übernahme Grönlands einsetzen
-
Trumps "Friedensplan" stößt weiter auf geteiltes Echo - Gründung in Davos möglich
-
Trump in Davos: Europa bewegt sich "nicht in die richtige Richtung"
-
Französischer Konzern Lactalis ruft Babynahrung in 16 Ländern zurück
-
Kronenkranich ist Zootier des Jahres 2026 - Bestand in Wildnis nimmt stark ab
-
Mit Drohnen in Wohnungen gefilmt: 41-Jähriger in Oberfranken festgenommen
-
Nach neun Zwangsmonaten im All: Nasa-Astronautin Suni Williams geht in Rente
-
Ausrufung des Kriegsrechts: Südkoreas Ex-Premier Han zu 23 Jahren Haft verurteilt
-
Mercosur-Abkommen: EU-Parlament sorgt mit EuGH-Anrufung für Verzögerung
-
Geplanter Anschlag an schwedischem Parlament: Haftstrafen für IS-Anhänger bestätigt
-
München bekommt zwei Pandas - Söder: Höhepunkt bayerisch-chinesischer Diplomatie
-
Prinz Harry zu Aussage gegen Boulevardzeitungsverlag vor Gericht in London
-
Europol zerschlägt riesiges Drogennetzwerk: Razzien auch in Deutschland
-
"Putin nutzt Kälte als Waffe": Deutschland wirft Russland Kriegsverbrechen vor
-
Streit um Grönland: Warten auf Trump in Davos
-
Festnahme in Berlin: Ilona W. soll für Russland spioniert haben
-
EU-Parlament beharrt auf Entschädigungsrechten bei verspäteten Flügen
-
Strom von Ikea: Möbelriese will deutschen Energiemarkt revolutionieren
-
EU-Parlament ruft wegen Mercosur-Abkommen den EuGH an
-
Mutmaßliche Russland-Spionin in Berlin festgenommen
-
Zverev erkämpft sich Sieg gegen Müller und steht in Runde drei
-
Kabinett beschließt: Führungszeugnis künftig auch in digitaler Form
-
Zwei mutmaßliche Unterstützer prorussischer Milizen in Brandenburg festgenommen
-
Krankenkassenverbände: Angebot qualitätsgeprüfter Präventionskurse wächst
-
Gislason über Portugal: "Sehr, sehr gute Mannschaft"
-
Angeschlagener Schmid nominiert: Team Deutschland komplett
Stiko empfiehlt Impfung gegen Affenpocken für Risikopersonen
Angesichts der zunehmenden Zahl von Affenpockenfällen in Deutschland hält die Ständige Impfkommission (Stiko) für bestimmte Risikogruppen eine Impfung mit einem Pockenimpfstoff für sinnvoll. Die Impfung wird Menschen nach einem engen körperlichen Kontakt zu Infizierten, Personal in Laboren mit ungeschütztem Kontakt zu Proben und homosexuellen Männern mit wechselnden Partnern empfohlen, wie die Stiko am Donnerstag in Berlin mitteilte. Für die Impfung stehe der in der EU zugelassene Pockenimpfstoff Imvanex zur Verfügung.
Die entsprechende Empfehlung der Stiko zur Impfung gegen Affenpocken ging zunächst in das vorgeschriebene Stellungnahmeverfahren. Laut dem Beschlussentwurf sollen Menschen ab 18 Jahren, die engen körperlichen Kontakt mit einem Infizierten, beispielsweise durch Sex, hatten, so früh wie möglich in einem Zeitraum von bis zu 14 Tagen mit dem Pockenimpfstoff behandelt werden. Gleiches gilt für Laborpersonal nach ungeschütztem Kontakt zu kontaminierten Proben.
Zudem soll Menschen mit einem erhöhten Ansteckungsrisiko die Impfung angeboten werden. Dazu zählen Männer, die gleichgeschlechtliche sexuelle Kontakte mit wechselnden Partnern haben. Alle bisher rund 130 in Deutschland erfassten Affenpockenfälle betreffen demnach Männer, die Sex mit Männern haben.
Da der Pockenimpfstoff zunächst nur eingeschränkt verfügbar sein wird, empfiehlt die Stiko, ihn bevorzugt besonders ansteckungsgefährdeten Menschen anzubieten. Die Grundimmunisierung erfolgt mit zwei Impfstoffdosen in einem Abstand von 28 Tagen. Wer bereits in der Vergangenheit gegen Pocken geimpft wurde, braucht nur eine Dosis.
In Deutschland wurden dem Robert-Koch-Institut zufolge bis zum Donnerstag 131 Affenpockenfälle aus zehn Bundesländern gemeldet. Affenpocken sind verwandt mit den Pocken, an denen jahrhundertelang jährlich Millionen Menschen starben, bis die Krankheit 1980 ausgerottet wurde.
Die Affenpocken sind aber weitaus weniger gefährlich. Die meisten Erkrankten erholen sich innerhalb weniger Wochen wieder, ein tödlicher Verlauf ist selten.
R.Adler--BTB