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AfD erhebt Machtanspruch und stärkt Doppelspitze - begleitet von Protesten
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Neue Vorwürfe gegen Reform-UK-Chef Farage wegen nicht offengelegter Geschenke
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Opec+ erhöht abermals die Ölförderquote
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Waldbrand bedroht dritte Tour-Etappe
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"Wir werden siegen": AfD-Spitze bekräftigt zum Ende des Parteitags Machtanspruch
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Polizeibilanz zu Protesten gegen AfD in Erfurt: "Überwiegend friedlich"
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Zehntausende Iraner nehmen Abschied von Machthaber Ali Chamenei
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Proteste gegen AfD in Erfurt: Linkes Bündnis wertet Blockaden als Erfolg
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Bei Rot über die Ampel: Zwei Tote bei Verkehrsunfall in Niedersachsen
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Rohr über afrikanische WM-Bilanz: "Das ist noch ein Manko"
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AfD-Parteitag in Erfurt fortgesetzt - Reden von Weidel und Chrupalla
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250 Jahre USA: Trump feiert sich selbst und warnt vor "Kommunisten"
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250 Jahre USA: Trump warnt vor Übernahme durch "Kommunisten"
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Trump führt Telefongespräche mit Putin und Selenskyj über Lage in der Ukraine
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250 Jahre USA: Trump-Rede wegen Gewitters verspätet
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AfD-Parteitag geht mit Reden von Weidel und Chrupalla zu Ende
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Zahl der Todesopfer durch Erdbeben in Venezuela steigt auf mehr als 2900
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US-Unabhängigkeitstag: Vance verbittet sich Kritik an den USA
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Wimbledon: Zverev wieder im Achtelfinale
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Tod von Baby in Schleswig-Holstein: Eltern kommen wegen Mordes vor Gericht
Ein halbes Jahr nach dem Tod eines Babys in Brunsbüttel in Schleswig-Holstein beginnt vor Gericht ein Mordprozess gegen die Eltern. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, das vier Monate alte Mädchen nicht ausreichend mit Nahrung und Flüssigkeit versorgt zu haben, wie das Landgericht Itzehoe am Freitag mitteilte. Der Anklage zufolge soll der Säugling vor seinem Tod einen Monat lang gelitten haben.
Die Staatsanwaltschaft nimmt deshalb das Mordmerkmal der Grausamkeit an. Das Landgericht ließ die Anklage zu, der Prozess gegen die Eltern beginnt am 17. März. Sie wurden schon kurz nach dem Tod des Babys im September festgenommen und kamen in Untersuchungshaft.
L.Stucki--VB