-
Bericht: Krankenstand Anfang 2026 leicht zurückgegangen
-
Ex-Rennfahrer Zanardi im Alter von 59 Jahren gestorben
-
Pistorius: US-Truppenpräsenz in Europa bleibt in beidseitigem Interesse
-
Buckelwal schwimmt in der Nordsee - Tier hat Lastkahn Samstagmorgen verlassen
-
Nach US-Staatsbesuch: König Charles III. besucht britisches Überseegebiet Bermuda
-
NHL: Sturm und Peterka ausgeschieden
-
Playoff-Krimis in der NBA: Orlando und Cleveland zittern
-
Die Sport-Höhepunkte am Samstag, 2. Mai
-
"Eine Weile her": Norris sorgt für Stirnrunzeln bei Mercedes
-
Schweinsteiger lobt sympathischen Kompany: "Fantastisch"
-
Mehr als zwei Millionen Menschen bei Gratis-Konzert von Shakira in Rio erwartet
-
Rheinland-Pfalz: Landesparteitage von CDU und SPD stimmen über Koalitionsvertrag ab
-
US-Berufungsgericht stoppt Lieferung von Abtreibungspille Mifepriston per Post
-
USA kündigen Abzug von rund 5000 US-Soldaten aus Deutschland an
-
McLaren meldet sich zurück: Norris holt Sprint-Pole
-
Nach Trumps Zollankündigung: EU hält sich "alle Optionen offen"
-
Wieder gegen Sinner: Zverev im Endspiel von Madrid
-
Keine Einigung: Verhandlungen zu Pandemie-Abkommen sollen verlängert werden
-
Trump erlässt neue Sanktionen gegen Regierungs- und Wirtschaftsvertreter Kubas
-
Im Klassiker gegen Alba: Bayern feiern Hauptrundensieg
-
Verlängertes Training: Ausrufezeichen von Leclerc
-
Sechs Tote bei neuen israelischen Angriffen im Süden des Libanon
-
Trump "nicht zufrieden" mit neuem iranischen Verhandlungsvorschlag
-
Streit mit Anthropic: Pentagon schließt Vereinbarung mit anderen KI-Firmen
-
Zimmermann triumphiert in Frankfurt: "Das Nonplusultra"
-
22. Sieg in Folge: Sinner im Finale von Madrid
-
Trump will Zölle auf Autos und Lkw aus der EU auf 25 Prozent erhöhen
-
Staatsmedien: Iran hat den USA neuen Vorschlag übermittelt - Washington schweigt
-
Unglücksfall in Höhle auf der Schwäbischen Alb - Mann stirbt
-
Dschihadisten in Mali rufen zu "gemeinsamer Front" gegen Junta auf - Tuareg rücken vor
-
Motorflugzeug und Segelflieger nahe Baden-Baden abgestürzt - ein Toter
-
Lufthansa entschuldigt sich für verbummelte Oscar-Statue
-
Riera teilt aus: Berichterstattung "totaler Bullshit"
-
Hunderte Festnahmen bei Demonstrationen am 1. Mai in Istanbul
-
Furcht vor neuer Eskalation des Iran-Krieges wächst
-
Tankrabatt in Kraft: Spritpreise an den Zapfsäulen sinken
-
Bundesbankpräsident Nagel bei unveränderter Lage für Zinserhöhung im Juni
-
Trump übt erneut scharfe Kritik an Merz: "Soll sein marodes Land in Ordnung bringen"
-
Moschee in Memmingen mit Schweinekopf und Tierblut geschändet
-
Großbritannien hebt Terrorwarnstufe nach Angriff auf britische Juden auf "hoch" an
-
EU begrüßt vorläufiges Inkrafttreten des Mercosur-Abkommens
-
DGB-Chefin zum Tag der Arbeit: Beschäftigte nicht zum Sündenbock der Krise machen
-
Kartellamt: Spritpreise bis 10.00 Uhr um circa 14 Cent gesunken
-
Zentralrat: Solidarität mit Jüdinnen und Juden in Deutschland schwindet
-
Dutzende Festnahmen bei Demonstrationen zum 1. Mai in Istanbul
-
Israel stoppt Boote von Gaza-Hilfsflotte - Über 170 Aktivisten nach Kreta gebracht
-
Waltransport Richtung Nordsee: Zwischenstopp aufgrund der Wetterlage
-
"Top-Job gemacht": Freund bestätigt HSV-Gespräche mit Krüger
-
IGBCE-Chef Vassiliadis warnt am Tag der Arbeit vor "sozialpolitischem Rollback"
-
FC Bayern in "guten Gesprächen" mit Neuer
Angreifer erschießt zwei Menschen in Texas - mutmaßlich pro-iranische Gesinnung
Der Täter eines tödlichen Schusswaffenangriffs im US-Bundesstaat Texas hat nach Angaben der Organisation Site in der Vergangenheit in Onlinediensten eine "pro-iranische Gesinnung" geäußert. Der Täter habe in Beiträgen im Onlinedienst Facebook, die bis ins Jahr 2017 zurückreichten, Unterstützung für die Regierung in Teheran und "Hass auf die israelische und US-Führung" geäußert, erklärte Site, das auf die Beobachtung islamistischer Online-Plattformen spezialisiert ist, am Sonntag (Ortszeit). Der Mann hatte in der Nacht zum Sonntag vor einem Biergarten in Austin zwei Menschen erschossen und 14 weitere verletzt, bevor er von alarmierten Polizisten erschossen wurde.
Die US-Bundespolizei FBI prüft einen Terrorverdacht. Bei dem Mann und in dessen Fahrzeug seien Hinweise gefunden worden, die auf einen möglichen Zusammenhang mit Terrorismus hindeuteten, sagte FBI-Ermittler Alex Doran.
Site zufolge handelte es sich bei dem Täter um Ndiaga D., einen US-Bürger. Demnach hatte er ein Foto von sich in Onlinediensten veröffentlicht, auf dem er offenbar ein Sturmgewehr in der Hand hält. Ein republikanischer Abgeordneter im US-Repräsentantenhaus Chip Roy veröffentlichte im Onlinedienst X ein mutmaßliches Foto des Schützen, das ihn mit einem Gewehr und in einem Pullover mit der Aufschrift "Property of Allah" (Eigentum von Allah) zeigt.
Nach dem Beginn der Militärangriffe der USA und Israels auf den Iran am Samstag sind die Sicherheitsbehörden in vielen US-Städten in höchster Alarmbereitschaft. FBI-Chef Kash Patel wies die Anti-Terror- und Geheimdienstteams an, alle notwendigen Sicherheitsmittel zu mobilisieren. Die Militärbehörden in Texas hatten angekündigt, Einsatzkräfte zu entsenden, um die "Bürger und kritische Infrastruktur vor jeder potenziellen Vergeltungsdrohung zu schützen".
Der republikanische Gouverneur von Texas, Greg Abbott, gab verstärkte Sicherheitsvorkehrungen an Energieanlagen, in Häfen und entlang der US-mexikanischen Grenze bekannt. "Jedem, der darüber nachdenkt, den aktuellen Konflikt im Nahen Osten zu nutzen, um Texaner oder unsere kritische Infrastruktur zu bedrohen, sei dies ganz klar gesagt: Texas wird mit entschlossener und überwältigender Härte reagieren, um unseren Bundesstaat zu schützen", erklärte Abbott.
Laut Polizeichefin Lisa Davis schoss der Schütze in der Nacht in der Innenstadt von Austin zunächst aus seinem Auto heraus auf Gäste des Biergartens. Dann habe er den Wagen geparkt, sei ausgestiegen und habe auf Passanten gefeuert. Drei alarmierte Polizisten hätten den Mann schließlich erschossen.
Nur das schnelle Handeln der Polizei habe noch Schlimmeres verhindert, sagte Austins Bürgermeister Kirk Watson bei einer Pressekonferenz. Drei der Verletzten schwebten am Sonntag weiter in Lebensgefahr.
D.Schlegel--VB