-
Italien holt Silber bei Curling-Europameisterschaft in Ostrava
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Trump signalisiert Kooperationsbereitschaft trotz demokratischer Mehrheit
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Schwere Gewitterwarnung für Ost-Australien: Zerstörerische Winde und Hagel drohen
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Bestattungsschiff strandet vor Juist - Seenotretter holen Passagiere von Bord
Seenotretter haben Passagiere eines vor Juist auf Grund gelaufenen Bestattungsschiffs in Sicherheit gebracht. Das für Seebestattungen vermietete Schiff kam am Samstag auf einer Sandbank vor der ostfriesischen Nordseeinsel fest, wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Bremen mitteilte. Schuld waren demnach Wind und Strömung. Einem Seenotrettungsboot mit wenig Tiefgang gelang es, sich dem Havaristen zu nähern.
Zuvor war ein Seenotrettungskreuzer mit dem Versuch gescheitert, das 21 Meter lange Schiff freizuschleppen. Eine Inselfähre, die ihre Hilfe anbot, kam wegen des flachen Wassers nicht nahe genug heran. Das kleine Seenotrettungsboot übernahm die sieben Passagiere und ein Crewmitglied, zwei weitere Besatzungsmitglieder blieben auf dem Bestattungsschiff.
Der Havarist kam nach DGzRS-Angaben nach einem zweiten gescheiterten Freischleppversuch später aus eigener Kraft frei und steuerte den Hafen von Norddeich auf dem niedersächsischen Festland an. Verletzt wurde niemand. Das Bestattungsschiff wurde den Seenotrettern zufolge von einer Kombination aus starker Gezeitenströmung und Wind auf die Sandbank gedrückt. Es kam weniger als hundert Meter vor Juist fest. Es sei eine "durchaus gefährliche Situation" gewesen, betonte die DGzRS.
F.Fehr--VB