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Erzeugerpreise für gewerbliche Produkte im April weiter gesunken
Die Erzeugerpreise für gewerbliche Produkte sind im April im Vergleich zum Vorjahresmonat im Schnitt weiter gesunken. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte, gingen die Preise im vergangenen Monat um 3,3 Prozent im Jahresvergleich zurück. Hauptgrund waren demnach wie auch in den Vormonaten die Preisrückgänge bei Energieprodukten.
Bau deutsch-britischer Stromverbindung beginnt - Spatenstich in Wilhelmshaven
Eine unterseeische Stromtrasse soll künftig die Stromnetze von Großbritannien und Deutschland verbinden. "Der Bau dieser Stromverbindung ist einer von vielen Bausteinen der Dekarbonisierung, verbunden mit weiterhin höchster - auch grenzüberschreitender - Versorgungssicherheit", erklärte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) dazu am Dienstag. Habeck nimmt am Vormittag in Wilhelmshaven gemeinsam mit Vertretern Großbritanniens und Niedersachsens am symbolischen Spatenstich für das Projekt teil.
Berliner Polizeianwärterin wegen Rassismus gegen Kollegen angeklagt
Die Staatsanwaltschaft Berlin hat eine Polizeianwärterin wegen rassistischer Äußerungen gegenüber einem Kollegen während des Trainings in der Polizeiakademie angeklagt. Wie die Ermittlungsbehörde am Dienstag mitteilte, soll sich die 35-Jährige wegen Beleidigung in zwei Fällen und wegen Volksverhetzung in einem Fall vor dem Amtsgericht Tiergarten verantworten.
Dutzende Erdbeben erschüttern süditalienische Region Neapel
Die Region rund um die italienische Großstadt Neapel ist von den heftigsten Erbeben seit 40 Jahren erschüttert worden. Zwischen Montagabend und dem frühen Dienstagmorgen wurden in den sogenannten Phlegräischen Felder, einer riesigen aktiven Vulkanregion westlich des Vesuvs, etwa 150 Erdstöße gemessen, wie das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) mitteilte. Größere Schäden wurden nach Angaben der Behörden zunächst nicht gemeldet, allerdings seien die Bewohner der betroffenen Gebiete in Panik geraten.
TK-Analyse: Verordnungen von Antibiotika wieder auf vorpandemischem Niveau
Im vergangenen Jahr sind in Deutschland wieder mehr Antibiotika verschrieben worden. Das ergab eine am Dienstag in Hamburg veröffentlichte Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK). Im Schnitt wurden danach im Jahr 2023 jeder versicherten Erwerbsperson 3,7 Tagesdosen Antibiotika verordnet. So hoch hatte der Wert zuletzt 2019 gelegen. Damit erreichten die Antibiotikaverordnungen wieder das Niveau von vor der Pandemie.
Unternehmen hinter Trumps Online-Netzwerk Truth Social macht Millionenverlust
Die Trump Media and Technology Group (TMTG), das Unternehmen hinter dem von Ex-US-Präsident Donald Trump gegründeten Online-Netzwerk Truth Social, hat im ersten Quartal 2024 einen Verlust von 328 Millionen Dollar ausgewiesen. Der Umsatz betrug nur 770.500 Dollar, wie TMTG am Montag mitteilte. Trump hatte das Unternehmen kürzlich an die Börse gebracht, weshalb es nun seine Quartalszahlen offenlegen muss.
Zwei junge Männer in Berlin homophob beleidigt und mit Reizgas besprüht
Unbekannte haben zwei junge Männer in Berlin-Spandau homophob beleidigt und attackiert. Die 17 und 18 Jahre alten Männer wurden am Sonntag in einer Parkanlage aus einer sechsköpfigen Gruppe heraus zunächst von zwei Tatverdächtigen beleidigt, wie die Polizei am Montag berichtete. Als diese daraufhin die Tatverdächtigen filmen wollten, wurden sie von einem der beiden mit Reizgas besprüht.
Neubauten und möblierte Wohnungen: SPD will Ausweitung der Mietpreisbremse
Die SPD will sich für eine Ausweitung der Mietpreisbremse bei Neubauten und möblierten Wohnungen einsetzen. Bislang gilt die Mietpreisbremse nicht für Wohnungen, die nach dem 1. Oktober 2014 erstmals genutzt oder vermietet wurden. "Diese Ausnahme von der Mietpreisbremse sollte von 2014 auf 2024 hochgesetzt werden", sagte SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe).
Menschen in Deutschland machen täglich halbe Stunde Sport
Die Menschen in Deutschland machen am Tag etwa eine halbe Stunde Sport, verbringen aber deutlich mehr Zeit vor dem Bildschirm. Im Schnitt kamen Frauen und Männer ab zehn Jahren im Jahr 2022 auf 34 Minuten Sport, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Das waren täglich fünf Minuten mehr als zehn Jahre zuvor.
Experte: Erste deutsch-britische Stromverbindung gut für Verbraucher
Eine unterseeische Stromtrasse soll künftig die Stromnetze von Großbritannien und Deutschland verbinden. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) reist dafür am Montag zum Spatenstich nach Wilhelmshaven. Der Energieexperte Harald Bradke vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) erhofft sich durch die neue Stromverbindung Entlastungen für Verbraucherinnen und Verbraucher.
Beginn der Trauerfeierlichkeiten für verunglückten iranischen Präsidenten Raisi
Nach dem Tod des iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi bei einem Hubschrauberabsturz haben die mehrtägigen Trauerfeierlichkeiten begonnen. In Täbris im Nordwesten des Iran versammelten sich am Dienstagmorgen tausende Menschen zu einer Zeremonie für Raisi, Außenminister Hossein Amir-Abdollahian und die übrigen Absturzopfer, wie das iranische Staatsfernsehen berichtete. Viele von ihnen trugen Porträts der Verstorbenen.
Ex-Nationalspieler Schnellinger verstorben
Karl-Heinz Schnellinger ist tot. Wie seine Tochter Birgit dem SID bestätigte, verstarb der ehemalige Fußball-Nationalspieler in der Nacht zu Dienstag im Krankenhaus San Raffaele in Mailand. Schnellinger, der von 1958 bis 1970 vier Weltmeisterschaften für Deutschland bestritt, wurde 85 Jahre alt. Seit über fünf Jahrzehnten lebte er in Italien.
Olympia: DFB-Gruppengegner Australien ohne Superstar Kerr
Nun ist es offiziell: Australiens Fußballerinnen müssen bei den Olympischen Spielen (25. Juli bis 11. August) ohne ihre verletzte Star-Stürmerin Sam Kerr auskommen. Dies teilte der Verband am Dienstag im Rahmen der Nominierung für die nächsten Länderspiele des deutschen Olympia-Gruppengegners mit. Vor fünf Monaten hatte die Stürmerin des FC Chelsea und Kapitänin der Matildas eine Kreuzbandverletzung erlitten.
Kritik an Vorgehen von IStGH-Chefankläger gegen Israel
Das Vorgehen des Chefanklägers am Internationalen Strafberichtshof (IStGH) gegen Israel ist bei westlichen Verbündeten des Landes auf Kritik gestoßen. US-Präsident Joe Biden zeigte sich am Montag "empört" über den Antrag auf Haftbefehle gegen Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu und den israelischen Verteidigungsminister Yoav Gallant. Vom Auswärtigen Amt in Berlin hieß es, die gleichzeitige Beantragung von Haftbefehlen gegen Netanjahu und die Führung der radikalislamischen Hamas erwecke den "unzutreffenden Eindruck einer Gleichsetzung".
Leverkusen startet in "extrem geile Woche" mit zwei Finals
Mit viel Vorfreude und Optimismus startet Bayer Leverkusen in das große Saisonfinale. "Wir haben ein nächstes großes Ziel, die nächste Woche wird einzigartig", sagte Trainer Xabi Alonso vor dem ersten von zwei Finals. Auf den deutschen Meister wartet zunächst das Endspiel der Europa League am Mittwoch (21.00 Uhr/RTL) gegen Atalanta Bergamo, drei Tage später dann das Duell mit dem 1. FC Kaiserslautern im DFB-Pokal.
Glücksgriff Aubin: DEB-Team mit dem besten Powerplay der WM
Der Meistermacher als WM-Assistent ist für die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft bislang ein Glücksfall. Denn mit Serge Aubin von den Eisbären Berlin blüht die Offensive auf. Schon vor dem letzten Vorrundenspiel am Dienstag (12.20 Uhr/Pro7 und MagentaSport) gegen Frankreich hat das Team von Bundestrainer Harold Kreis so viele Tore in der Gruppenphase erzielt wie seit 32 Jahren nicht mehr.
Play-offs: Draisaitl zieht mit den Oilers ins Halbfinale ein
Für Leon Draisaitl und seine Edmonton Oilers lebt der Traum vom Stanley Cup weiter: Der deutsche Eishockey-Star hat mit den Kanadiern in den Play-offs der NHL das Halbfinale erreicht. Im entscheidenden siebten Spiel der Viertelfinal-Serie gegen die Vancouver Canucks siegten die Oilers verdient mit 3:2 und treffen nun im Finale der Western Conference auf die Dallas Stars.
Ze Roberto tippt auf "drei Kronen" für Leverkusen
Der frühere Fußballprofi Ze Roberto traut seinem Ex-Klub Bayer Leverkusen im Saisonendspurt den ganz großen Wurf zu. Er tippe "auf drei Kronen für Leverkusen, also auf das Triple", sagte der 49-Jährige, der 2002 mit Bayer dreimal Zweiter geworden war, dem kicker. Das "Wundervolle" daran sei zudem, "dass dies gar keinen Beigeschmack hat".
Internationaler Seegerichtshof legt Gutachten zu Klimaschutzfragen vor
Der Internationale Seegerichtshof in Hamburg will am Dienstag (12.00 Uhr) sein Gutachten zu rechtlichen Folgen von CO2-Emissionen vorlegen. Die Kommission der kleinen Inselstaaten mit neun Mitgliedern hatte den Gerichtshof angerufen. Sie erbittet Empfehlungen zur Frage, ob der Ausstoß von Treibhausgasen eine Form der Meeresverschmutzung gemäß des 1982 abgeschlossenen UN-Seerechtsübereinkommens darstellt - und welche Klimaschutz-Verpflichtungen für die Staaten der Welt eine solche Einstufung hätte.
Prozess gegen Köpfe von mutmaßlichem Reichsbürgernetzwerk beginnt in Frankfurt
Vor dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main beginnt am Dienstag (09.30 Uhr) der Prozess gegen die mutmaßlichen Köpfe des sogenannten Reichsbürgernetzwerks. Angeklagt sind neun Menschen um Heinrich XIII. Prinz Reuß. Die meisten von ihnen müssen sich wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens verantworten. Der Bundesanwaltschaft zufolge sollen sie die freiheitliche demokratische Grundordnung abgelehnt und den gewaltsamen Umsturz geplant haben. Reuß war als provisorisches Staatsoberhaupt vorgesehen.
Trauerfeierlichkeiten für verunglückten iranischen Präsidenten Raisi beginnen
Nach dem Tod des iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi bei einem Hubschrauberabsturz beginnen am Dienstag die Trauerfeierlichkeiten. Zunächst findet nach Angaben der amtlichen iranischen Nachrichtenagentur Irna in Täbris im Nordwesten des Landes eine Zeremonie für Raisi, Außenminister Hossein Amir-Abdollahian und die übrigen Absturzopfer statt. Anschließend soll Raisis Leichnam in die Hauptstadt Teheran gebracht werden.
Schweigegeld-Prozess gegen Trump: Richter lässt Saal räumen
Im Schweigegeld-Prozess gegen den früheren US-Präsidenten Donald Trump hat der Richter am Montag zwischenzeitlich den Gerichtssaal in New York räumen lassen. Zuvor hatte der von der Verteidigung in den Zeugenstand gerufene Anwalt Robert Costello wiederholt seine Ablehnung über Entscheidungen von Richter Juan Merchan zum Ausdruck brachte.
US-Präsident Biden: Israels Offensive im Gazastreifen "kein Völkermord"
US-Präsident Joe Biden hat Vorwürfe zurückgewiesen, wonach die israelische Offensive im Gazastreifen ein "Völkermord" sei. "Was geschieht, ist kein Völkermord, das weisen wir zurück", sagte Biden am Montag.
Biden kritisiert Antrag auf IStGH-Haftbefehl gegen Netanjahu als "empörend"
US-Präsident Joe Biden hat die Beantragung eines Haftbefehls gegen den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu durch den Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) scharf kritisiert. Der Antrag auf Haftbefehle gegen Netanjahu und den israelischen Verteidigungsminister Yoav Gallant sei "empörend", erklärte Biden am Montag. "Was auch immer dieser Ankläger andeuten mag, es gibt keine Gleichwertigkeit - keine - zwischen Israel und der Hamas." Die Vereinigten Staaten würden "immer an der Seite Israels gegen Bedrohungen seiner Sicherheit stehen".
Washington: Iran bat USA nach Verschwinden von Präsidentenhubschrauber um Hilfe
Nach dem tödlichen Absturz des Hubschraubers des iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi hat Teheran nach US-Angaben selbst den Erzfeind USA um Hilfe gebeten. "Wir wurden von der iranischen Regierung um Unterstützung gebeten", sagte Außenministeriumssprecher Matthew Miller am Montag in Washington. "Wir sagten, dass wir zu helfen bereit seien - etwas, was wir für jede Regierung in einer solchen Situation tun würden."
Netanjahu kritisiert Antrag auf IStGH-Haftbefehl "mit Abscheu"
Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat die Beantragung eines Haftbefehls gegen ihn durch den Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) scharf kritisiert. Er weise jeglichen von IStGH-Ankläger Karim Khan gezogenen "Vergleich zwischen dem demokratischen Israel und den Massenmördern der Hamas mit Abscheu zurück", erklärte Netanjahu am Montag.
Iran bereitet sich nach Tod von Präsident Raisi auf mehrtägige Trauerfeiern vor
Nach dem Tod des iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi bei einem Hubschrauberabsturz bereitet sich der Iran auf tagelange Trauerfeierlichkeiten vor. Das geistliche Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei rief am Montag eine fünftägige Staatstrauer aus. Die Führung in Teheran legte Ende Juni als Termin für die Wahl eines neuen Präsidenten fest. Der 63-jährige Raisi war am Sonntagnachmittag bei einem Hubschrauberabsturz im Nordwesten des Landes ums Leben gekommen.
Medien: Kompany Kandidat beim FC Bayern
Der Nächste, bitte: Nach Medieninformationen ist bei der schier endlosen Trainersuche des deutschen Fußball-Rekordmeisters Bayern München der Belgier Vincent Kompany in den Fokus gerückt. Gespräche mit dem früheren Bundesligaspieler des Hamburger SV sollen bereits stattgefunden haben, berichtet Sky. Kompany (38) ist seit 2022 Trainer des FC Burnley, war zunächst auf-, in dieser Saison aber wieder abgestiegen. Auch laut Transferjournalist Fabrizio Romano gehört Kompany zu den Kandidaten der Bayern.
Basketball: Bayern und Ulm gleichen aus
Meisterschaftsfavorit Bayern München und Titelverteidiger ratiopharm Ulm haben ihre Viertelfinalserien in der Basketball-Bundesliga ausgeglichen. Die Bayern gewannen zwei Tage nach der Auftaktniederlage gegen die MHP Riesen Ludwigsburg mit 83:67 (43:33). Ulm setzte sich gegen Würzburg Baskets locker mit 100:64 (50:39) durch. Beim Stand von 1:1 wechselt nun das Heimrecht, die dritten Spiele finden jeweils am Mittwoch in Ludwigsburg (18.30 Uhr) und Würzburg (20.30 Uhr/beide Dyn) statt. Drei Siege sind zum Einzug ins Halbfinale nötig.
Britischer Regierungschef Sunak entschuldigt sich nach Skandal um Blutkonserven
Im Skandal um verunreinigte Blutkonserven hat sich der britische Premierminister Rishi Sunak am Montag offiziell bei tausenden Betroffenen entschuldigt. "Es tut mir wirklich leid", sagte Sunak vor dem Parlament in London. Die Ergebnisse eines Berichts zu dem Skandal seien "eine Schande für den britischen Staat".
Staatsmedien: Nach Raisis Tod wird Präsidentenwahl im Iran Ende Juni abgehalten
Nach dem Tod des iranischen Staatschefs Ebrahim Raisi bei einem Hubschrauberabsturz wird in dem Land am 28. Juni ein neuer Präsident gewählt. Dieses vom Wächterrat vorgeschlagene Datum sei bei einem Treffen der Spitzen von Regierung, Parlament und Justiz festgelegt worden, meldete das Staatsfernsehen am Montag. Raisi, Außenminister Hossein Amir-Abdollahian sowie sieben weitere Insassen waren am Sonntag bei einem Hubschrauberabsturz im Nordwesten des Landes ums Leben gekommen.
US-Senat: BMW und VW nutzten für US-Importe chinesische Bauteile aus Zwangsarbeit
Autobauer wie BMW und Volkswagen haben laut einer Untersuchung des US-Kongresses Bauteile eines chinesischen Zulieferers verbaut, deren Verwendung wegen Zwangsarbeit untersagt ist. In einem am Montag vorgelegten Bericht des Finanzausschusses im US-Senat heißt es, dass BMW Fahrzeuge hergestellt und importiert habe, die "mutmaßlich mit Zwangsarbeit" gefertigt wurden. Auch der britische Autokonzern Jaguar Land Rover habe Autoteile mit derartiger zweifelhafter Herkunft importiert.