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BGH urteilt noch einmal in Dauerstreit von Kraftwerk und Produzent Pelham
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Bundesgerichtshof verhandelt über Nutzung von Foto für KI-Training
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Treffen der Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Polens in Weimar
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"Star Wars"-Museum in Los Angeles gewährt vor Eröffnung Einblicke in seine Räume
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Hape Kerkeling hält Vortrag bei der SPD-Bundestagsfraktion - für Demokratie
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Empörung nach Freispruch für maltesischen Geschäftsmann in Mordfall Caruana Galizia
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Studie: Reale CO2-Bilanz von Plugin-Hybriden wird immer schlechter
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Nach Vandalismus: Dolly Parton erhält neuen Stern auf "Walk of Fame"
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Noch kein Vertragsangebot: Salah "enttäuscht" von Liverpool
Sportlich könnte es für Mohamed Salah und den FC Liverpool derzeit kaum besser laufen, hinter den Kulissen brodelt es aber. Der Vertrag des Ägypters läuft im kommenden Sommer aus, die Zukunft ist ungewiss. "Wir haben fast Dezember und ich habe noch kein Angebot erhalten", sagte der 32-Jährige nachdem er seinen Klub am Sonntag mit einem Doppelpack zum 3:2-Sieg beim FC Southampton geführt hatte.
"Sorgenfalten" wegen möglicher US-Zölle: Stimmung in Unternehmen verschlechtert
Nach dem Lichtblick im Oktober, hat sich die Wirtschaft in Deutschland im November wieder eingetrübt: Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank im November von 86,5 auf 85,7 Punkte, wie das Münchener Institut am Montag mitteilte. Dies gehe vor allem auf eine schlechtere Beurteilung der Unternehmen ihrer aktuellen Lage zurück. Experten sehen dabei steigende Unsicherheiten durch den Wahlsieg Donald Trumps.
Rentenatlas 2024: Höchste Renten in Nordrhein-Westfalen und dem Saarland
Männer aus Nordrhein-Westfalen und dem Saarland erhalten im bundesweiten Vergleich die höchsten Renten. Dies geht aus dem am Montag veröffentlichten Rentenatlas 2024 der Deutschen Rentenversicherung hervor. Die durchschnittliche Altersrente von Männern mit mindestens 35 Versicherungsjahren lag demnach 2023 in Nordrhein-Westfalen bei rund 1923 Euro, im Saarland bei etwa 1920 Euro und damit mehr als 100 Euro über dem Bundesdurchschnitt.
Frankreichs Rechtspopulistin Le Pen bekräftigt Drohung mit Regierungssturz
Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen hat nach einem Treffen mit Premierminister Michel Barnier ihre Drohung mit einem Sturz der Regierung in Paris bekräftigt. "Meine Haltung hat sich nicht geändert", sagte Le Pen nach ihrem gut einstündigen Gespräch mit Barnier am Montag in Paris. Sie hatte in der vergangenen Woche erklärt, dass ihre Partei ein Misstrauensvotum gegen die Regierung unterstützen werde, falls die Regierung "rote Linien" überschreite.
Italienische Unicredit will für zehn Milliarden Euro Banco BPM übernehmen
Die italienische Großbank Unicredit, die auch die Commerzbank übernehmen möchte, hat ein Angebot für das heimische Institut Banco BPM vorgelegt: Unicredit ist bereit, 10,1 Milliarden Euro für die Banco BPM zu zahlen, wie das Institut am Montag mitteilte. Unicredit ist die zweitgrößte Bank des Landes, Banco BPM die drittgrößte. Eine Übernahme würde "die Position" der Unicredit "auf einem ihrer wichtigsten Märkte stärken", erklärte die Bank.
Prozess in Avignon: 20 Jahre Haft für Hauptangeklagten Pelicot gefordert
Im Vergewaltigungsprozess von Avignon hat die Staatsanwaltschaft die Höchststrafe von 20 Jahren Haft für den Hauptangeklagten Dominique Pelicot gefordert. "20 Jahre, das ist einerseits viel, denn es sind 20 Jahre eines Lebens, egal wie alt man ist", sagte die Staatsanwältin Laure Chabaud am Montag im Plädoyer der Anklage. "Andererseits ist es zu wenig angesichts der Schwere der Taten", fügte sie hinzu.
Ifo-Geschäftsklima: Stimmung in Unternehmen verschlechtert sich wieder etwas
Die Stimmung der Unternehmen in Deutschland hat sich nach einer Verbesserung im Vormonat wieder leicht eingetrübt: Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank im November von 86,5 auf 85,7 Punkte, wie das Münchener Institut am Montag mitteilte. Dies gehe vor allem auf eine schlechtere Beurteilung der Unternehmen ihrer aktuellen Lage zurück. "Der deutschen Wirtschaft fehlt es an Kraft", erklärte Ifo-Chef Clemens Fuest.
Staatsanwalt: Pelicot-Prozess hat "Blick auf zwischenmenschliche Beziehungen geändert"
Der Vergewaltigungsprozess von Avignon hat nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft "unsere Gesellschaft mit Blick auf zwischenmenschliche Beziehungen tief erschüttert". Im Mittelpunkt des Prozesses stünden "unvorstellbar schlimme Taten", sagte Staatsanwalt Jean-François Mayet am Montag zum Auftakt seines Plädoyers. Ziel des Prozesses sei es daher auch, "die Beziehungen zwischen Männern und Frauen grundlegend zu ändern".
Obduktion: Gefundene Frauenleiche in Bayern von vermisster 49-Jähriger
Eine am Donnerstag in einem Waldstück im Landkreis Nürnberger Land gefundene Leiche ist eindeutig als eine seit September als vermisst gemeldete 49 Jahre alte Frau aus Pommelsbrunn identifiziert worden. Außerdem bestätigte die Obduktion, dass die Frau gewaltsam zu Tode kam, wie die Staatsanwaltschaft Nürnberg am Montag mitteilte. Die Mordkommission der Schwabacher Polizei führe die weiteren Ermittlungen.
Jedes fünfte Unternehmen in Deutschland nutzt Künstliche Intelligenz
Etwa jedes fünfte Unternehmen (20 Prozent) in Deutschland mit mehr als zehn Beschäftigten hat in diesem Jahr künstliche Intelligenz (KI) genutzt. Das waren acht Prozentpunkte mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Demnach setzen die Firmen die Technologie vorrangig im Marketing und Vertrieb, für Produktions- oder Dienstleistungsprozesse und bei der Organisation von Unternehmensverwaltungsprozessen ein.
Nach umstrittener Wahl in Georgien: Neues Parlament erstmals zusammengekommen
Ungeachtet eines Boykotts der Opposition ist in Georgien das neue Parlament zu seiner ersten Sitzung zusammengekommen. Abgeordnete der Regierungspartei Georgischer Traum versammelten sich am Montagmittag im Parlament in Tiflis. Die Opposition boykottierte die Sitzung, sie wirft der Regierung Wahlbetrug vor. Die pro-europäische Präsidentin Salome Surabischwili nannte die Plenarsitzung "verfassungswidrig".
Türkei-Reiseveranstalter We Flytour ist pleite - 1500 Reisende im Ausland betroffen
Der auf die Türkei spezialisierte Reiseveranstalter We Flytour aus Heilbronn ist pleite. Das Unternehmen wolle am Montag Insolvenz anmelden, alle noch nicht angetretenen Reisen seien storniert worden, erklärte der Deutsche Reisesicherungsfonds (DRSF). "Zudem sind von der drohenden Zahlungsunfähigkeit rund 1500 Reisende betroffen, die sich bereits in Urlaubsgebieten aufhalten."
Thyssenkrupp sichert Finanzierung der Stahltochter für die nächsten zwei Jahre
Der Industriekonzern Thyssenkrupp hat seiner schwächelnden Stahltochter eine Finanzierungszusage für die kommenden zwei Jahre gegeben. Ein unabhängiges Gutachten kam "zu einer positiven Fortführungsprognose" für Thyssenkrupp Steel, wie die Stahlsparte des Konzerns in Essen am Montag mitteilte. Ein Gutachten zur langfristigen Prognose soll den Angaben nach im Frühjahr fertig sein.
Italienische Gazetten kritisieren Hummels
Der frühere Fußball-Weltmeister Mats Hummels hat sich nach seinem erst zweiten Einsatz für die AS Rom teils heftige Kritik gefallen lassen müssen. "Jetzt versteht man, warum Ranieris Vorgänger Juric Hummels nicht eingesetzt hat", schrieb die Zeitung Corriere dello Sport nach dem 0:1 der Roma um den eingewechselten Hummels bei der SSC Neapel. "Vor dem Tor lässt sich Hummels von Lukaku überrollen", kommentierte der Corriere della Sera und folgerte: "Es gibt einen Grund dafür, dass er bis jetzt nicht gespielt hat."
Lange Haftstrafen in Dresden für Schmuggel von mehr als zwei Tonnen Heroin
Wegen des Schmuggels von mehr als zwei Tonnen Heroin nach Deutschland sind drei Männer in Dresden zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Das Landgericht der sächsischen Landeshauptstadt verhängte nach Angaben vom Montag jeweils zwölf Jahre Freiheitsstrafe für zwei der Angeklagten sowie zehn Jahre und zehn Monate für den dritten Mann. Ein vierter Angeklagter wurde aus Mangel an Beweisen freigesprochen.
DHL: Verunglücktes Flugzeug in Litauen führte Notlandung aus
Das in Litauen verunglückte DHL-Frachtflugzeug hat nach Angaben des Konzerns eine Notlandung ausgeführt. Die Maschine des Servicepartners Swift Air sei im Auftrag von DHL auf dem Weg von Leipzig nach Vilnius gewesen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Etwa einen Kilometer vor dem Flughafen der litauischen Hauptstadt habe das Flugzeug "eine Notlandung durchgeführt".
13-Jährige stiehlt in Rheinland-Pfalz Auto und unternimmt Spritztour
Ein 13-jähriges Mädchen hat in Rheinland-Pfalz ein Auto gestohlen und damit eine Spritztour unternommen. Mit der 13-Jährigen im Auto saßen zwei Jungen im Alter von acht und elf Jahren, wie die Polizei in Neuwied am Montag mitteilte. Die drei Kinder waren aus einer Jugendhilfeeinrichtung im Kreis Altenkirchen verschwunden und wollten nach Neuwied fahren. Der Wagen gehörte demnach einer Mitarbeiterin der Einrichtung.
Rumäniens pro-westlicher Regierungschef vor Ausscheiden aus Präsidentschaftsrennen
Rumäniens pro-westlicher Regierungschef Marcel Ciolacu steht vor dem Ausscheiden aus dem Präsidentschaftsrennen. Ciolacu, der im Vorfeld der Präsidentschaftswahl als Favorit gegolten hatte, lag am Montag nach Auszählung von 99 Prozent der Stimmen der ersten Runde mit 19,16 Prozent nur auf dem dritten Platz. Vorn lag demnach der ultrarechte pro-russische Kandidat Calin Georgescu mit 22,94 Prozent der Stimmen, gefolgt von der Mitte-Rechts-Kandidatin Elena Lasconi.
Vor Kandidatenkür: SPD-Vorstand verteidigt Entscheidung für Scholz
Vor der geplanten Nominierung von Olaf Scholz zum Kanzlerkandidaten der SPD haben Mitglieder des Parteivorstands am Montag die Entscheidung verteidigt. Scholz sei "wirklich sehr, sehr erfahren, er ist mit allen Wassern gewaschen, auch international", sagte Parteichefin Saskia Esken dem Bayerischen Rundfunk. Parteivize Achim Post gab im ZDF-"Morgenmagazin" zu, dass die Debatte im Vorfeld nicht gut lief. "Jetzt haben wir aber eine klare Entscheidung", sagte er.
Polizei erschießt Mann bei Einsatz in Nordrhein-Westfalen
In Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen hat die Polizei bei einem Einsatz einen Mann erschossen. Der 34-Jährige habe nach derzeitigem Ermittlungsstand die Beamten in einem Treppenhaus plötzlich mit einem Gegenstand angegriffen, teilten die Polizei in Duisburg und die Staatsanwaltschaft Kleve am Sonntagabend mit. Ein Polizist habe geschossen und den 34-Jährigen lebensgefährlich verletzt. Dieser sei im Krankenhaus gestorben.
Ex-FDP-Schatzmeister Christ erwägt Parteiaustritt wegen Plänen für Ampel-Aus
Der frühere FDP-Schatzmeister Harald Christ erwägt, die Partei wegen des Verhaltens der Führungsspitze im Vorfeld das Koalitionsendes zu verlassen. "Ich bin sehr nachdenklich geworden", sagte Christ in einem "Handelsblatt"-Podcast auf die Frage, wie er das Vorgehen der Parteiführung bewerte. Er hätte sich gewünscht, "dass man diese Regierungszeit verantwortungsvoll zu Ende bringt".
Aus Deutschland kommendes DHL-Frachtflugzeug in Litauen abgestürzt - Ein Toter
Ein aus Deutschland kommendes Frachtflugzeug des Paketdienstleisters DHL ist in Litauen abgestürzt. Mindestens ein Mensch kam dabei nach Angaben der litauischen Feuerwehr am Montag ums Leben. Die Maschine sollte demnach in der Hauptstadt Vilnius landen und stürzte einige Kilometer vor dem Flughafen ab.
Unionsfraktionsvize Middelberg will Schuldenbremse nur für Länder ändern
Unionsfraktionsvize Mathias Middelberg (CDU) zeigt sich offen für eine Änderung der Schuldenbremse - allerdings nur in Bezug auf die Bundesländer. "Diskutabel ist eine Ergänzung der Schuldenbremse für die Bundesländer", sagte er dem Nachrichtenportal "The Pioneer" laut einer Meldung vom Montag. Ein gewisser Verschuldungsspielraum für die Länder sei ursprünglich einmal vorgesehen gewesen, dann jedoch nicht ins Grundgesetz gekommen, erläuterte Middelberg. "So einen Schritt könnte man aber durchaus nachholen."
Alle zehn Minuten wird weltweit eine Frau von Partner oder Familienmitglied getötet
Alle zehn Minuten wird weltweit eine Frau von ihrem Partner oder einem Familienangehörigen getötet. Dies geht aus dem am Montag vorgelegten Jahresbericht 2023 des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) hervor. Der Bericht wurde anlässlich des Internationalen Tags zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen vorgelegt. "Das Zuhause bleibt der gefährlichste Ort" für Frauen, erklärte das UNODC.
Aus Deutschland kommendes Frachtflugzeug in Litauen abgestürzt - Ein Toter
Ein aus Deutschland kommendes Frachtflugzeug ist in Litauen abgestürzt. Mindestens ein Mensch kam dabei nach Angaben der litauischen Feuerwehr am Montag ums Leben. Die Maschine sollte demnach in der Hauptstadt Vilnius landen. Einige Kilometer vor dem Flughafen sei sie abgestürzt.
Machtwechsel in Uruguay: Linkskandidat Orsi zum Präsidenten gewählt
Machtwechsel in Uruguay: Der Linken-Politiker Yamandú Orsi ist zum neuen Präsidenten des Landes gewählt worden. Der Kandidat des Linksbündnisses Frente Amplio erhielt nach Angaben des Wahlgerichtes bei der Stichwahl am Sonntag 49,8 Prozent der Stimmen, 45,9 Prozent entfielen auf seinen Mitte-Rechts-Konkurrenten Álvaro Delgado. In einer Rede vor Anhängern kündigte Wahlsieger Orsi an, er werde "immer wieder" zum nationalen Dialog aufrufen, "um die besten Lösungen zu finden".
MLS: Reus mit Galaxy im Conference-Finale
Der ehemalige Nationalspieler Marco Reus darf mit seinem Klub Los Angeles Galaxy weiter vom Titel träumen. Die Kalifornier stürmten mit einem 6:2 (3:2) gegen Minnesota United in der amerikanischen Major League Soccer (MLS) ins Finale der Western Conference. Dort trifft der Ex-Dortmunder am kommenden Wochenende mit Galaxy auf Seattle Sounders. In der Eastern Conference bestreiten die New York Red Bulls mit Trainer Sandro Schwarz gegen Orlando City das Endspiel.
NBA: Schröder fehlt, die Nets gewinnen
Ohne Basketball-Weltmeister Dennis Schröder haben die Brooklyn Nets in der NBA den siebten Saisonsieg gefeiert. Die Nets gewannen bei den Sacramento Kings mit 108:103. Nationalmannschaftskapitän Schröder musste wegen Problemen am rechten Knöchel passen. Der 31-Jährige hatte zuvor alle Spiele der Nets bestritten und dabei 17,2 unkte im Schnitt erzielt.
Linkskandidat Yamandú Orsi zum Präsidenten Uruguays gewählt
Machtwechsel in Uruguay: Der Kandidat des Linksbündnisses Frente Amplio, Yamandú Orsi, ist zum neuen Präsidenten des Landes gewählt worden. Nach Auszählung von 94,4 Prozent der Stimmbezirke erhielt Orsi bei der Stichwahl am Sonntag 1,12 Millionen Stimmen gegenüber 1,04 Millionen Stimmen seines Mitte-Rechts-Konkurrenten Álvaro Delgado, wie das Wahlgericht mitteilte. In einer Rede vor Anhängern kündigte Wahlsieger Orsi an, er werde "immer wieder" zum nationalen Dialog aufrufen, "um die besten Lösungen zu finden".
Sebastian Coe: "Laufen Gefahr, den Frauensport zu verlieren"
Die Genderdebatte um die algerische Boxerin Imane Khelif beschäftigt die Sportwelt seit den Olympischen Spiele in Paris - und ringt dem Briten Sebastian Coe ein Versprechen ab: Wird er im kommenden Jahr zum IOC-Präsidenten gewählt, will Coe mit "klaren Richtlinien" dafür sorgen, den Frauensport zu schützen. Ohne eindeutige Teilnahmeregeln "laufen wir Gefahr, den Frauensport zu verlieren", sagte er der Nachrichtenagentur AFP.
Rapp kämpferisch nach empfindlicher Niederlage
Enttäuscht, aber keinesfalls entmutigt: Holstein Kiels Trainer Marcel Rapp hat sich nach dem ungenügenden Auftritt seiner Mannschaft gegen den FSV Mainz 05 kämpferisch gezeigt. "Nach dem Spiel wird es kritisch sein, aber wir haben ein gutes Miteinander", sagte der 45-Jährige nach der 0:3 (0:2)-Pleite: "Und dann muss man auch mal durch so eine Phase gehen, so ein Spiel überstehen."
Virkus sieht Platz sechs als "Momentaufnahme"
Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Roland Virkus sieht den Sprung auf Rang sechs nach schwachem Saisonstart eher als Momentaufnahme. "Wir haben klare Ziele vorgegeben: Wir wollen wieder in die erste Tabellenhälfte. Da halten wir auch dran fest", sagte Virkus nach dem 2:0 gegen den FC St. Pauli: "Um ganz oben mitzuspielen, müssen wir noch ein paar Dinge verbessern".