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"Offene Feindseligkeit": Berlin verhängt Sanktionen gegen Russland wegen Anschlagsversuchs
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Bis zu 150 Millionen Euro: Fernandez vor ManCity-Wechsel
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Donezk-Torhüter mit Verlust vor Bayern-Duell: "Traumatisch"
Für den FC Bayern geht es um wichtige Punkte im Kampf um das direkte Achtelfinalticket, auch Schachtar Donezk steht in der Champions League unter Zugzwang - vor dem Königsklassen-Duell am Dienstag (21.00 Uhr/DAZN) in Gelsenkirchen spielte der Sport bei den Ukrainern aber eine nebensächliche Rolle. Der Meister wurde einmal mehr von der Brutalität des russischen Angriffskrieges eingeholt.
Islamisten erobern Damaskus und stürzen Assad - Kreise: UN-Sicherheitsrat berät über Syrien
Nach dem Sturz des syrischen Machthabers Baschar al-Assad beschäftigt sich der UN-Sicherheitsrat nach Angaben aus Diplomatenkreisen am Montag mit der Lage in dem Land. Die von Russland beantragte Dringlichkeitssitzung ist für 15.00 Uhr (Ortszeit, 21.00 Uhr MEZ) angesetzt, wie die Nachrichtenagentur AFP aus Diplomatenkreisen erfuhr. Zuvor hatten islamistische Kämpfer in Syrien die Hauptstadt Damaskus erobert und gestürzt. Dieser floh nach Angaben russischer Nachrichtenagenturen nach Moskau, wo ihm und seiner Familie Asyl gewährt worden sei. In Damaskus feierten am Sonntag viele Menschen auf den Straßen, Plünderer und Schaulustige drangen zugleich in Assads Residenz ein.
Copernicus: 2024 wird mit ziemlicher Sicherheit heißestes Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen
2024 wird nach Angaben des EU-Erdbeobachtungsprogramms Copernicus mit ziemlicher Sicherheit das heißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Das Jahr dürfte zudem das erste mit einer Erwärmung um mehr als 1,5 Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau werden, teilte Copernicus am Montag mit.
EU-Fischereiminister beraten über erlaubte Fischfangmengen im Atlantik
Die für Fischerei zuständigen Ministerinnen und Minister der Europäischen Union beraten ab Montag (10.00 Uhr) über die erlaubten Fischfangmengen in der Nordsee und im Atlantik für das kommende Jahr. Für deutsche Fischer sind besonders die Fangmengen für Hering, Kabeljau, Seelachs und Schellfisch relevant. Diese Quoten hatten die EU-Länder im vergangenen Jahr deutlich angehoben.
Tarifverhandlungen bei VW gehen weiter - erneut Warnstreiks in neun Werken
Die schwierigen Tarifverhandlungen beim Autohersteller Volkswagen gehen am Montag in die vierte Runde. Seit der erfolglosen dritten Verhandlungsrunde Ende November haben sich die Fronten weiter verhärtet: Nach dem Auslaufen der Friedenspflicht rief die Gewerkschaft IG Metall in allen neun VW-Werken mit Haustarif zu Warnstreiks auf. Nach Gewerkschaftsangaben beteiligten sich daran am vergangenen Montag rund 100.000 Beschäftigte.
Thüringen: SPD stellt Ergebnis der Mitgliederbefragung zum Koalitionsvertrag vor
Als letzte Partei des in Thüringen geplanten Dreierbündnisses stellt die SPD am Montag das Votum ihrer Basis zu dem mit der CDU und dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ausgehandelten Koalitionsvertrag vor. Der Landesvorstand der SPD berät ab 17.00 Uhr in Erfurt über den Ausgang der Mitgliederbefragung und präsentiert das Ergebnis.
NGO: Deutsche Bahn unter Bahnbetreibern in Europa im Mittelfeld - Zuverlässigkeit schwach
Die Deutsche Bahn schneidet einer Nichtregierungsorganisation zufolge in einem Vergleich von 27 Bahngesellschaften in Europa mittelmäßig ab. Die Bahn landet dem am Montag veröffentlichten Bericht von Transport and Environment (T&E) zufolge auf Rang 16. Für den Bericht wurden verschiedene Kriterien wie der Preis oder die Zuverlässigkeit berücksichtigt.
Nach Assad-Sturz: Hofreiter warnt vor Änderung der Migrationspolitik gegenüber Syrern
Nach dem Sturz des syrischen Machthabers Baschar al-Assad hat der Grünen-Europapolitiker Anton Hofreiter davor gewarnt, härter gegen syrische Flüchtlinge in Deutschland vorzugehen. "Es ist vollkommen unklar, wie es jetzt in Syrien weitergeht", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben). "Überlegungen, nach dem Sturz von Assad unsere Migrationspolitik zu verändern und härter gegen syrische Geflüchtete vorzugehen, sind völlig fehl am Platz."
BioNxt Solutions berichtet über Fortschritte in der Entwicklung von BNT23001 für die Behandlung der Multiplen Sklerose
BioNxt Solutions Inc. („BioNxt" oder das „Unternehmen") (CSE: BNXT / OTC: BNXTF / FWB: BXT), ein auf fortschrittliche Arzneimittelverabreichungssysteme spezialisiertes Biowissenschaftsunternehmen, hat in der Entwicklung von BNT23001, seiner proprietären sublingualen Schmelzfilm-(OFD)-Formulierung von Cladribin für die Behandlung der Multiplen Sklerose (MS), entscheidende Meilensteine erzielt. Diese Erfolge im Jahr 2024 schaffen die Grundlage für klinische Prüfungen und Zulassungsanträge im Jahr 2025 und bestärken BioNxt darin, sich auch weiterhin intensiv für patientenzentrierte Therapielösungen einzusetzen.
NBA: Überragender Schröder reicht Nets nicht
Basketball-Weltmeister Dennis Schröder hat auch mit seiner besten Saisonleistung die vierte Niederlage in den vergangenen fünf Spielen seiner Brooklyn Nets in der NBA nicht verhindern können. Der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft, der vor der Partie im lässigen DFB-Trainingsanzug im Barclays Center eintraf, überzeugte bei der 113:118-Niederlage gegen die Milwaukee Bucks mit 34 Punkten und elf Assits - die Nets gaben das Spiel trotz langer Führung aber noch aus der Hand.
Biden: Assad muss für Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden
Nach dem Sturz von Baschar al-Assad in Syrien hat US-Präsident Joe Biden gefordert, den langjährigen Machthaber des Landes für seine Verbrechen "zur Rechenschaft zu ziehen". Assad müsse sich für "hunderttausende unschuldige Syrer, die "misshandelt, gefoltert und getötet" wurden, verantworten, sagte Biden am Sonntag in Washington.
Islamisten erobern Damaskus und stürzen Assad - Machthaber nach Moskau geflohen
Nur wenige Tage nach Beginn ihrer überraschenden Offensive haben islamistische Kämpfer in Syrien die Hauptstadt Damaskus erobert und den langjährigen Machthaber Baschar al-Assad gestürzt. Dieser floh nach Angaben russischer Nachrichtenagenturen nach Moskau, wo ihm und seiner Familie Asyl gewährt worden sei. In Damaskus feierten am Sonntag viele Menschen auf den Straßen, Plünderer und Schaulustige drangen zugleich in Assads Residenz ein. Westliche Regierungen begrüßten dessen Sturz und mahnten zugleich zugleich einen friedlichen politischen Übergang an.
Medien: Assad ist mit seiner Familie nach Moskau geflohen und hat Asyl erhalten
Der durch eine Offensive islamistischer Kämpfer gestürzte syrische Präsident Baschar al-Assad ist nach Angaben russischer Medien nach Moskau geflohen. "Assad und seine Familienmitglieder sind in Moskau angekommen", berichteten die staatlichen Nachrichtenagenturen Tass und RIA Nowosti am Sonntag unter Berufung auf eine Quelle im Kreml. Russland habe "aufgrund humanitärer Erwägungen" Asyl gewährt.
Biden: Sturz Assads eröffnet "historische Gelegenheit" für Syrien
US-Präsident Joe Biden hat den Sturz des syrischen Machthabers Baschar al-Assad und die damit verbundene "historische Gelegenheit" für die Menschen in Syrien begrüßt. "Der Sturz des Regimes ist ein fundamentaler Akt der Gerechtigkeit", sagte Biden am Sonntag in Washington. Nun habe "das leidgeprüfte syrische Volk" die Chance auf eine bessere Zukunft. Assad müsse für seine Taten "zur Rechenschaft gezogen" werden, sagte der scheidende US-Präsident.
Remis in Berlin: Magdeburg holt Rückstand auf
Der deutsche Handballmeister SC Magdeburg hat sich nach einer starken Aufholjagd im Bundesliga-Topspiel bei den Füchsen Berlin einen Punkt gesichert und den nächsten Rückschlag vermieden. Die Mannschaft von Trainer Bennet Wiegert holte auswärts einen Sechs-Tore-Pausenrückstand noch auf und trennte sich vom Vizemeister mit 31:31 (17:23).
Nur ein Pünktchen: TSG verharrt in der Krise
Nur ein Punkt im badischen Duell: Die TSG Hoffenheim kann sich auch unter dem neuen Trainer Christian Ilzer nicht aus ihrer Krise befreien. Nach drei Pflichtspielpleiten in Folge holten die Kraichgauer zwar einen Rückstand gegen den SC Freiburg auf, kamen zum Abschluss des 13. Spieltags der Fußball-Bundesliga aber dennoch nur zu einem 1:1 (0:0).
Russische Nachrichtenagenturen: Assad und seine Familie sind in Moskau
Der durch eine Offensive islamistischer Kämpfer gestürzte syrische Präsident Baschar al-Assad ist nach Angaben russischer Medien nach Moskau geflohen. "Assad und seine Familienmitglieder sind in Moskau angekommen", berichteten die staatlichen Nachrichtenagenturen Tass und Ria Nowosti am Sonntag unter Berufung auf eine Quelle im Kreml. Russland habe "aufgrund humanitärer Erwägungen" Asyl gewährt. Moskau war jahrelang ein wichtiger Verbündeter der Assad-Regierung.
Guterres: "Historische Chance" für Frieden in Syrien
UN-Generalsekretär António Guterres hat den Sturz des syrischen Machthabers Baschar al-Assad begrüßt und an die Menschen in Syrien appelliert, die Chance für Frieden zu ergreifen. "Nach 14 Jahren brutalen Krieges und dem Sturz des diktatorischen Regimes kann das syrische Volk heute eine historische Chance ergreifen, um eine stabile und friedliche Zukunft aufzubauen", erklärte Guterres am Sonntag in New York.
Syrer feiern Assads Sturz - Machthaber ins Ausland geflohen
Islamistische Kämpfer haben den syrischen Machthaber Baschar al-Assad gestürzt und damit die jahrzehntelange Herrschaft des Assad-Clans im Land beendet. Die Miliz Hajat Tahrir al-Scham (HTS) verkündete am Sonntag die Einnahme der Hauptstadt Damaskus und die Entmachtung Assads. Dessen Verbündeter Russland bestätigte, dass der Präsident Syrien verlassen habe. In Damaskus feierten Assad-Gegner auf der Straße, Plünderer und Schaulustige drangen in Assads Residenz ein. Westliche Regierungen begrüßten dessen Sturz und mahnten zugleich zugleich einen friedlichen politischen Übergang an.
Elfter Tag in Folge: Tausende Georgier gehen gegen Regierung auf die Straße
Den elften Tag in Folge sind in Georgien tausende Menschen für die EU-Anbindung ihres Landes auf die Straße gegangen. Die regierungskritischen Demonstranten versammelten sich am Sonntagabend vor dem Parlament in der Hauptstadt Tiflis, wie ein AFP-Korrespondent berichtete. Viele von ihnen schwenkten EU-Fahnen, andere sorgten mit Pfeifen und Blasinstrumenten für Lärm.
Netanjahu: Israel übernimmt Kontrolle in Pufferzone zu Syrien auf den Golanhöhen
Israel übernimmt nach den Worten von Regierungschef Benjamin Netanjahu die Kontrolle in der Pufferzone zu Syrien auf den Golanhöhen. Bei einem Besuch vor Ort sagte Netanjahu am Sonntag, er habe die Armee angewiesen, in die Pufferzone auf den Golanhöhen einzurücken und die Kontrolle über dieses Gebiet sowie "angrenzende strategische Positionen" zu übernehmen. Israel werde es "keiner feindlichen Kraft erlauben, sich an unserer Grenze festzusetzen".
Bob: Perfektes Auftaktwochenende für Friedrich
Bob-Dominator Francesco Friedrich hat auf seiner Heimbahn einen perfekten Start in den Weltcup-Winter hingelegt. Der Sachse siegte in Altenberg einen Tag nach seinem Erfolg im Zweierbob auch im Vierer-Schlitten und verwies Konkurrent Johannes Lochner erneut auf den zweiten Platz.
Erstes TV-Interview: Trump droht mit Nato-Austritt und weniger Hilfe für Kiew
Im ersten TV-Interview seit seiner Wiederwahl hat der designierte US-Präsident Donald Trump seine radikalen politischen Pläne bekräftigt, den Verbündeten mit einem Nato-Austritt und der Ukraine mit einer Kürzung der US-Hilfen gedroht. Trump bestätigte in dem am Sonntag gesendeten NBC-Interview sein Vorhaben, eine Massenabschiebung von Migranten sowie eine rigorose Zollpolitik gegen Handelspartner umzusetzen. Inhaftierte Anhänger, die an der Erstürmung des Kapitols beteiligt waren, will er begnadigen.
Biathlon: Preuß Dritte - auch Voigt und Tannheimer stark
Franziska Preuß hat beim Biathlon-Weltcup in Kontiolahti im Massenstart mit Platz drei für das zweite deutsche Einzel-Podium des Winters gesorgt. Vanessa Voigt als Vierte und die erst 19 Jahre alte Julia Tannheimer auf dem fünften Rang rundeten das tolle Ergebnis für die Frauen des Deutschen Skiverbandes (DSV) im Rennen über 12,5 km ab. Noch am Samstag hatte sich Preuß über Platz vier im Sprint "total geärgert". 0,1 Sekunden hatten ihr da zum Podium gefehlt.
US-Präsident Biden berät mit engsten Sicherheitsberatern über Lage in Syrien
Angesichts der dramatischen Entwicklung in Syrien kommt US-Präsident Joe Biden am Sonntag mit seinen wichtigsten Sicherheitsberatern zusammen. "Der Präsident wird sich heute (...) mit seinem nationalen Sicherheitsteam treffen, um sich über die Lage in Syrien zu informieren", teilte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats, Sean Savett, am Sonntag im Onlinedienst X mit.
Dank Joker Wind: Wolfsburg dreht Spiel gegen Mainz
Mit einem aberwitzigen Schlusssprint und Superjoker Jonas Wind hat der VfL Wolfsburg seine Erfolgsserie in der Fußball-Bundesliga fortgesetzt. Gegen den direkten Konkurrenten FSV Mainz 05 gewann die Mannschaft von Trainer Ralph Hasenhüttl am Sonntag in einer vogelwilden Endphase trotz mehrerer Rückstände mit 4:3 (2:1). Nach vier Siegen in Folge sind die Wölfe (21 Punkte) mittendrin im Rennen um das internationale Geschäft.
Dritter Saisonsieg: Paschke triumphiert in Wisla
Pius Paschke bleibt der Überflieger des Skisprung-Winters. Beim Weltcup im polnischen Wisla gelang dem 34 Jahre alten Spätstarter in überlegener Manier bereits der dritte Saisonsieg. Drei Wochen vor Beginn der Vierschanzentournee baute Paschke damit die Führung im Gesamtweltcup aus.
Trump: US-Hilfen für Ukraine werden "wahrscheinlich" gekürzt
Die Ukraine muss sich nach dem Amtsantritt des designierten US-Präsidenten Donald Trump auf eine Kürzung der US-Hilfen einstellen. In einem am Sonntag ausgestrahlten Interview mit dem Sender NBC bezeichnete es der Republikaner als "wahrscheinlich", dass die USA die Hilfen für das Land reduzieren werden. Auf die Frage, ob seine Regierung bei der Unterstützung für die Ukraine Einschnitte vornehmen werde, antwortete Trump: "Möglicherweise. Ja, wahrscheinlich, sicherlich."
Fahnen und Autokorso: Tausende feiern in Deutschland Sturz des Assad-Regimes
Nach dem Sturz des Assad-Regimes sind in Deutschland tausende Menschen auf die Straße gegangen. Allein in Berlin feierten nach Polizeiangaben am Sonntag rund 5000 Menschen den Sturz des syrischen Diktators Baschar al-Assad. Sie versammelten sich zu einer Demonstration in Kreuzberg. Die Versammlung verlief nach Polizeiangaben bis auf wiederholtes Zünden von Pyrotechnik zunächst friedlich.
HTS-Chef al-Dscholani besucht berühmte Umayyaden-Moschee in Damaskus
Nach der Eroberung von Damaskus durch islamistische Kämpfer hat deren Anführer Abu Mohammed al-Dscholani die berühmte Umayyaden-Moschee in der syrischen Hauptstadt besucht. Dies berichtete ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP.
Trump will Geburtsrecht auf US-Staatsbürgerschaft abschaffen
Der designierte US-Präsident Donald Trump will das in der US-Verfassung verankerte Geburtsrecht auf Staatsbürgerschaft in den USA abschaffen. Dies werde er mit seinem Amtsantritt am 20. Januar vorantreiben, "wenn wir das können, durch eine Exekutivmaßnahme", sagte der Rechtspopulist in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview mit dem Sender NBC.
Trump droht Verbündeten mit US-Austritt aus der Nato
Der designierte US-Präsident Donald Trump hat mit einem Austritt der USA aus der Nato gedroht, sollten die anderen Verbündeten nicht mehr für Verteidigung ausgeben. "Sie müssen ihre Rechnungen bezahlen", sagte Trump in einem am Sonntag veröffentlichten Interview mit NBC News. Er fügte hinzu, er würde einen Austritt der USA aus dem Militärbündnis "absolut" in Betracht ziehen, sollten die Nato-Verbündeten sein Land nicht "fair" behandeln.