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Harry Styles stellt nach Gerüchten über Zoff am Set seinen neuen Film vor
Nachdem angeblicher Zoff hinter den Kulissen des neuen Films von Popstar Harry Styles schon für viel Gesprächsstoff sorgte, hat der britische Sänger den Thriller "Don't Worry Darling" am Montag beim Filmfestival in Venedig vorgestellt. Styles kam mit Regisseurin Olivia Wilde, die zugleich seine Lebensgefährtin ist, in die italienische Stadt. Hauptdarstellerin Florence Pugh, die sich beim Dreh wegen Wildes Beziehung zu Styles mit der Regisseurin überworfen haben soll, tauchte hingegen nicht auf.
Wilde machte deutlich, dass sie sich nicht zu den Gerüchten über Streit zwischen ihr und Pugh äußern will. "Was den endlosen Tratsch und all das Gerede da draußen angeht, versorgt sich das Internet selbst", sagte sie vor den Journalisten. "Ich sehe keine Notwendigkeit, mich da zu beteiligen, ich finde, das wird schon gut genug gefüttert."
Die britische Schauspielerin Pugh spielt in Wildes Film eine Hausfrau, welche die schmutzigen Geheimnisse einer vermeintlich perfekten Gemeinschaft öffentlich machen will. Berichten zufolge verpasste Pugh die Pressekonferenz in Venedig, weil sie derzeit den zweiten Teil des Science-Fiction-Epos "Dune" dreht. Zur Premiere von "Don't Worry Darling" am Montagabend in Venedig wurde aber mit ihrer Teilnahme gerechnet.
"Florence ist eine Kraft und wir sind so dankbar, dass sie es heute Abend schafft, obwohl sie in der 'Dune'-Produktion steckt", sagte Wilde. "Ich kann nicht genügend betonen, wie geehrt ich mich fühle, dass sie unsere Hauptrolle spielt."
Styles sprach in der Pressekonferenz über die Vereinbarkeit seiner Karrieren als Sänger und als Schauspieler. Er sei "sehr froh, dass ich etwas tun durfte, was ich als Job liebe, und das auszuprobieren zu dürfen, hat mich noch glücklicher gemacht", sagte er. Außer in Wildes Thriller hat Styles unter anderem auch in "My Policeman" mitgespielt, einem Film über die Beziehung zweier Männer in Großbritannien zu Zeiten, als dies gesetzlich noch verboten war.
Ob er weitere Rollen annehmen will, ließ Styles in Venedig allerdings offen. "Was die Zukunft angeht, versuche ich, nicht zu viel darüber nachzudenken", sagte er. Er folge dem Grundsatz "Ein Tag nach dem anderen".
T.Bondarenko--BTB