-
"Lokomotive" Carapaz stampft an Pogacars Sorgentag zum Bergsieg
-
ARD: Innenressort plant weitere Einschränkungen bei Informationsfreiheitsgesetz
-
Trump knüpft Atomabkommen mit Saudi-Arabien an Normalisierung mit Israel
-
EZB legt Zinspause ein - Anzeichen für mögliche Erhöhung im September
-
Kritik an Energiegesetzesplänen von Wirtschaftsministerin Reiche reißt nicht ab
-
Messerangriff in Bank in Bayern: Ein Mensch lebensgefährlich verletzt
-
Neuer Herzog-Film, Oasis und lange Musk-Doku: Programm von Filmfestival von Venedig vorgestellt
-
Wadephul fordert Ende des G20-Ausschlusses von Südafrika durch die USA
-
Ermittlungen laufen: "Maddie"-Verdächtiger soll Polizisten in Kiel attackiert haben
-
Fast vier Jahre Haft wegen Betrugs in Zusammenhang mit Millionenschaden in Bayern
-
Rechtsextremer israelischer Minister provoziert mit neuem Besuch auf Jerusalemer Tempelberg
-
Mann stirbt nach Einsatz in Düsseldorf: Ermittlungen gegen Beamte und Rettungskräfte
-
Iran-Krieg: Trump droht Huthis im Jemen mit "Bestrafung" nach Tankerangriff
-
Trainersuche in Italien: Auch Ancelotti im Visier
-
Trump droht Huthi-Miliz "bedeutende militärische Bestrafung" an
-
Unionsfraktion sieht Frei vor Herausforderungen bei Zusammenhalt der Koalition
-
Großbritannien zieht letztes diplomatisches Personal aus dem Iran ab
-
Einkaufszentrum in Stuttgart: Mann fügt 47-Jähriger Stich- und Brandverletzungen zu
-
Russland pocht gegenüber USA auf Stopp von Waffenlieferungen an die Ukraine - EU verhängt neue Sanktionen
-
Neuer britischer Premier Burnham kündigt Steuersenkung für Pubs an
-
EZB lässt Leitzinsen unverändert
-
Zuckersteuer: Widerstand in der Union gegen Warken-Pläne
-
Kitzbühel: Hanfmann zieht ins Halbfinale ein
-
Anstieg nach Angriff auf Tanker: Ölpreis steuert auf 100-Dollar-Marke zu
-
Anti-Regierungs-Demo: Albanische Polizei setzt Tränengas gegen Demonstranten ein
-
Waldbrände in Südeuropa: 20.000 Menschen an französischer Atlantikküste evakuiert
-
Prien verteidigt Neuausrichtung der Demokratieförderung
-
Sieben Tote bei Angriffen auf Russland und Ukraine
-
"Fall Balogun": Norwegen will Beschwerde einreichen
-
Verweste Frauenleiche in Koffer: Zwölf Jahre Haft für Mann in Stuttgart
-
Wechsel perfekt: Adeyemi ist jetzt ein "Culer"
-
Bahnunternehmen fordern vom Bund Übernahme von Mehrkosten für Schienenmaut
-
Sammer schlägt Alarm: "Zukunft steht auf dem Spiel"
-
Varta-Investor will kriselnden Batteriehersteller in Teilen weiterführen
-
Zahl der Alleinerziehenden leicht zurückgegangen - Armutsrisiko bleibt hoch
-
Inmitten von Iran-Krieg: USA schließen Abkommen mit Saudi-Arabien über ziviles Atomprogramm
-
Wettbewerbsverstöße: EU verhängt 890 Millionen Euro Strafe gegen Google
-
Geschäftsmann in Bayern getötet: 37-jähriger Tatverdächtiger in Untersuchungshaft
-
Brasilien will US-Zöllen trotzen: "Werden uns andere Abnehmer suchen"
-
Bericht: AfD-Politik träfe Menschen in AfD-Hochburgen besonders hart
-
UNO: Debatte um Guterres-Nachfolge - Spekulation über Trump-Favoriten Infantino
-
Brot für die Welt warnt vor Folgen von Mittelkürzungen für Entwicklungshilfe
-
Verwaltungsgericht: Kein Aufenthaltstitel bei gefälschten Integrationsnachweisen
-
Wegen Klopp: DFB lädt zu PK
-
Autoabsatz in der EU im ersten Halbjahr deutlich gestiegen
-
Medien: Weltmeister Rodri zu Real Madrid?
-
Barmer-Umfrage: Mehrheit gegenüber KI-Einsatz in Medizin aufgeschlossen
-
Bremen: Verhinderter Autodieb schläft hinter Steuer von aufgebrochenem Wagen ein
-
Wohnungsbau: Ifo-Institut erwartet für 2026 Rückgang der Fertigstellungen
-
Russland warnt USA vor weiteren "inakzeptablen" Waffenlieferungen an die Ukraine
Ex-Freundin von Rapper Combs spricht von Suizidgedanken wegen Gewalt
Die Ex-Freundin des US-Rappers Sean "Diddy" Combs und wichtigste Zeugin im Prozess gegen ihn, Cassandra "Cassie" Ventura, hat von Suizidgedanken aufgrund der in ihrer Beziehung erfahrenen Gewalt gesprochen. "Ich wollte an diesem Punkt nicht mehr leben", sagte Ventura am Mittwoch beim Prozess gegen Combs vor den Geschworenen in New York.
Jahre nach ihrer Trennung im Jahr 2018 habe sie das Erlebte noch verfolgt, erklärte Ventura. "Ich konnte die Schmerzen, die ich hatte, nicht mehr etragen." Im Jahr 2023 habe ihr Ehemann Alex Fine sie vom Suizid abgehalten, erklärte die hochschwangere Ventura. Sie habe sich daraufhin professionelle Hilfe gesucht.
Am Dienstag hatte Ventura erstmals ausgesagt. Die 38-Jährige sprach von Gewaltausbrüchen Combs' und "ekelhaften" Drogen- und Sex-Partys, die der Rapper als "Freak-Offs" bezeichnete. Um sich zu erregen habe der Rapper etwa auf sie uriniert oder habe Prostituierte dafür bezahlt, dies zu tun, erklärte Ventura. Sie habe Ecstasy oder Kokain genommen, um während der tagelangen Sexorgien wach zu bleiben und Combs' Wünsche zu erfüllen.
Die Sängerin und Tänzerin Ventura hatte den bekannten Musiker und Produzenten 2023 wegen jahrelanger Misshandlungen und Vergewaltigung verklagt. Beide einigten sich kurz darauf auf einen außergerichtlichen Vergleich, seither reichten jedoch zahlreiche weitere Frauen und auch Männer Klagen gegen den Rapper ein.
Die Staatsanwaltschaft wirft Combs vor, Frauen und Männer sexuell missbraucht und mit Drohungen und Gewalt zur Teilnahme an seinen Drogen- und Sex-Partys genötigt zu haben.
Combs' Verteidigerin Teny Geragos hatte die Vorwürfe am Montag in ihrer Eröffnungsrede bestritten. Die Beziehung des Rappers zu Ventura sei zwar "toxisch" gewesen und es sei zu Gewalt gekommen, jedoch nicht zu erzwungenem Sex. Zu Venturas Aussagen erklärte die Verteidigung, sie habe die Drogen freiwillig genommen, von Nötigung könne deshalb keine Rede sein.
Der Prozess in New York ist auf acht bis zehn Wochen angesetzt. Im Falle eines Schuldspruchs droht dem Rapper lebenslange Haft.
L.Maurer--VB