-
Urteil: Schläge durch eifersüchtigen Ehemann sind kein Arbeitsunfall
-
Fast die Hälfte Kiews nach russischem Angriff ohne Strom und Heizung
-
Macron: Kein G7-Treffen am Donnerstag in Paris geplant
-
SPD-Außenexperte rät Merz zu Absage an Trumps "Friedensrat"
-
Von Trump geplanter "Friedensrat" stößt international auf starke Vorbehalte
-
Höchster Jahresendstand bei Zahl der Bundeswehrsoldaten seit zwölf Jahren
-
Ex-Nato-Generalsekretär Rasmussen fordert Ende der "Schmeichelei" gegenüber Trump
-
Merz: Deutsche Auslandseinsätze werden "herausfordernder für uns alle"
-
Telefonische Krankschreibung: Gesundheitsministerin Warken kündigt Überprüfung an
-
Kronplatz: Dürr bei Brignone-Comeback abgeschlagen
-
Pflegerin soll in Hessen Messgeräte von Patienten abgestellt haben - Festnahme
-
Nach Taliban-Razzia: Auswärtiges Amt bemüht sich um Unterstützung
-
Umfrage: Drei von vier Deutschen würden keinen Tesla kaufen
-
Tödliche Schüsse vor Shishabar in Hamburg: Mordprozess nach fast zwei Jahren beendet
-
Spannungen zwischen Europa und USA überschatten Jahrestagung in Davos
-
Grönland-Krise: Debatte um Boykott von Fußball-WM in den USA
-
Bundesliga: Längere Nachspielzeit bringt mehr Nettospielzeit
-
Versuchter IS-Beitritt: Prozess gegen 23-Jährigen in Düsseldorf begonnen
-
Gesundheitliche Gründe: Sächsische BSW-Fraktionschefin Zimmermann legt Mandat nieder
-
DOSB mit Rekordaufgebot zu Olympia
-
Rekordjahr: 1,52 Milliarden Touristen sind 2025 laut UNO ins Ausland verreist
-
Staatstrauer nach Zugunglück in Spanien - Opferzahl steigt weiter
-
Tödliche Messerstiche in Innenhof: Lebenslange Haft in Kiel wegen Mordes
-
Chinas Vize-Regierungschef warnt vor Rückkehr zu "Gesetz des Stärkeren"
-
Israel beginnt mit Abriss von UNRWA-Hauptquartier in Ostjerusalem
-
Niedersachsen: Entlaufene Kuh verletzt vier Menschen teilweise schwer
-
Grönland: Von der Leyen kündigt "unerschrockene" Antwort auf Trumps Zoll-Drohungen an
-
US-Finanzminister rechnet nicht mit Staatsanleihen-Verkauf der Europäer
-
Farbattacke auf türkische Botschaft in Berlin
-
Trumps Zollpolitik: Deutsche Exporte in die USA eingebrochen
-
"Hoch unanständig": DGB-Chefin kritisiert Debatte um Krankmeldungen
-
DAK: Beschäftigte waren 2025 rund 19,5 Tage krank - Krankenstands-Gipfel gefordert
-
Einzige Deutsche in Runde zwei: Super-Comeback von Siegemund
-
Von der Leyen stellt "historisches" EU-Handelsabkommen mit Indien in Aussicht
-
Duo soll IS-Miliz finanziell unterstützt haben - Anklage in Frankfurt am Main
-
Nicht im CL-Kader: Ter Stegen vor Wechsel zu Girona
-
Anklage in Fall von Häftlingsmisshandlung in Gefängnis Augsburg-Gablingen
-
DGB kündigt Widerstand gegen Sozialreformen an - und eigene Rentenkommission
-
Potsdamer Anwalt wegen verbotener SA-Parole auf X zu Geldstrafe verurteilt
-
Erstochener 30-Jähriger in Einbeck: Verdächtiger in Untersuchungshaft
-
Warnstreiks in öffentlichem Dienst: Bundesweite Auswirkungen auf Straßenverkehr
-
Vor Mercosur-Abstimmung im EU-Parlament: Landwirte demonstrieren in Straßburg
-
ARD und ZDF teilen deutsche WM-Spiele auf
-
Kein weiteres Melbourne-Märchen: Lys verliert in Runde eins
-
29 Prozent der Schüler in Deutschland haben Einwanderungsgeschichte
-
SPD-Politiker Ahmetovic: Deutschland lässt sich in Grönland-Streit nicht erpressen
-
Bürgermeister: Tausende Wohngebäude in Kiew nach russischem Angriff ohne Heizung
-
Trumps Zollpolitik: Deutschlands Exportüberschuss im Handel mit USA geschrumpft
-
Neuer Rekord: Fast 43 Millionen Touristen besuchten 2025 Japan
-
NHL: Sturm gewinnt mit Minnesota in Toronto
International bekannter US-Videokünstler Bill Viola mit 73 Jahren gestorben
Der US-Videokünstler Bill Viola ist tot. Der Pionier der Video- und Installationskunst starb im Alter von 73 Jahren, wie am Samstag auf seiner offiziellen Website mitgeteilt wurde. Die "Los Angeles Times" berichtete, Viola sei nach langer Alzheimer-Erkrankung zu Hause im kalifornischen Long Beach gestorben.
Viola wurde durch seine eindrucksvollen Videoinstallationen bekannt, die sich oft mit extremen Gefühlen und Erfahrungen wie Geburt und Tod beschäftigten. Sein "jahrzehntelanges Engagement" in der Videokunst habe sich als "lebenswichtig bei der Etablierung des Mediums als integraler Bestandteil der zeitgenössischen Kunst erwiesen", kommentierte die internationale Kunstzeitschrift "ArtNews" im Onlinedienst X. Der Kunstkritiker Brian Kelly schrieb auf X, Viola sei "ein Alchemist des Bewegtbildes" gewesen.
Der gebürtige New Yorker Viola hatte zunächst Kunst an der Syracuse University im Bundesstaat New York studiert, wo er Video-Künstlern wie Peter Campus und Nam June Paik begegnete. Danach war er in den 1970er Jahren Teil einer Avantgarde-Kunstgruppe im italienischen Florenz.
1975 lernte Viola die Art-Direktorin Kira Perov kennen. Die beiden heirateten und unternahmen gemeinsam Reisen nach Kanada, Tunesien, Tibet und Japan. Dabei filmten sie viel, beschäftigten sich mit Videoschnitttechnik sowie dem Zen-Buddhismus. Im Laufe seiner fünf Jahrzehnte währenden Karriere errang Viola internationale Berühmtheit.
N.Schaad--VB