-
Trump räumt "Fehler" von ICE ein und bedauert Renee Goods Tod
-
City geht bei Bodö/Glimt unter - Play-offs drohen
-
Audi präsentiert ersten Formel-1-Boliden
-
Berufungsprozess: Französische Rechtspopulistin Le Pen weist Veruntreuungsvorwürfe zurück
-
Trump kritisiert Großbritanniens Rückgabe von Chagos-Inseln an Mauritius als "dumm"
-
Syrien verkündet viertägige Waffenruhe - Kurdenmiliz will sich daran halten
-
Trump: Nato wäre ohne mich "im Aschehaufen der Geschichte"
-
Frankreichs Haushalt: Premier leitet Verabschiedung ohne Abstimmung ein
-
Flick bestätigt: Ter Stegen wechselt nach Girona
-
Medienbericht: Kanadische Armee entwickelt Reaktionsmodell für mögliche US-Invasion
-
Sexuelle Gewalt: Britischer Schauspieler Russell Brand nach neuen Vorwürfen vor Gericht
-
"Schwarzer Tag für PVV": Sieben niederländische Abgeordnete verlassen Wilders-Partei
-
Bauern aus Pakistan reichen Klimaklage ein - RWE weist Forderung zurück
-
Bahn will mit Sofortprogramm für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen sorgen
-
Kompany über Musiala: "Werden das ganz ruhig angehen"
-
Spannungen zwischen Europa und USA überschatten Spitzentreffen in Davos
-
Übernahmeschlacht: Netflix vereinfacht Angebot für Warner Bros.
-
Urteil: Schläge durch eifersüchtigen Ehemann sind kein Arbeitsunfall
-
Fast die Hälfte Kiews nach russischem Angriff ohne Strom und Heizung
-
Macron: Kein G7-Treffen am Donnerstag in Paris geplant
-
SPD-Außenexperte rät Merz zu Absage an Trumps "Friedensrat"
-
Von Trump geplanter "Friedensrat" stößt international auf starke Vorbehalte
-
Höchster Jahresendstand bei Zahl der Bundeswehrsoldaten seit zwölf Jahren
-
Ex-Nato-Generalsekretär Rasmussen fordert Ende der "Schmeichelei" gegenüber Trump
-
Merz: Deutsche Auslandseinsätze werden "herausfordernder für uns alle"
-
Telefonische Krankschreibung: Gesundheitsministerin Warken kündigt Überprüfung an
-
Kronplatz: Dürr bei Brignone-Comeback abgeschlagen
-
Pflegerin soll in Hessen Messgeräte von Patienten abgestellt haben - Festnahme
-
Nach Taliban-Razzia: Auswärtiges Amt bemüht sich um Unterstützung
-
Umfrage: Drei von vier Deutschen würden keinen Tesla kaufen
-
Tödliche Schüsse vor Shishabar in Hamburg: Mordprozess nach fast zwei Jahren beendet
-
Spannungen zwischen Europa und USA überschatten Jahrestagung in Davos
-
Grönland-Krise: Debatte um Boykott von Fußball-WM in den USA
-
Bundesliga: Längere Nachspielzeit bringt mehr Nettospielzeit
-
Versuchter IS-Beitritt: Prozess gegen 23-Jährigen in Düsseldorf begonnen
-
Gesundheitliche Gründe: Sächsische BSW-Fraktionschefin Zimmermann legt Mandat nieder
-
DOSB mit Rekordaufgebot zu Olympia
-
Rekordjahr: 1,52 Milliarden Touristen sind 2025 laut UNO ins Ausland verreist
-
Staatstrauer nach Zugunglück in Spanien - Opferzahl steigt weiter
-
Tödliche Messerstiche in Innenhof: Lebenslange Haft in Kiel wegen Mordes
-
Chinas Vize-Regierungschef warnt vor Rückkehr zu "Gesetz des Stärkeren"
-
Israel beginnt mit Abriss von UNRWA-Hauptquartier in Ostjerusalem
-
Niedersachsen: Entlaufene Kuh verletzt vier Menschen teilweise schwer
-
Grönland: Von der Leyen kündigt "unerschrockene" Antwort auf Trumps Zoll-Drohungen an
-
US-Finanzminister rechnet nicht mit Staatsanleihen-Verkauf der Europäer
-
Farbattacke auf türkische Botschaft in Berlin
-
Trumps Zollpolitik: Deutsche Exporte in die USA eingebrochen
-
"Hoch unanständig": DGB-Chefin kritisiert Debatte um Krankmeldungen
-
DAK: Beschäftigte waren 2025 rund 19,5 Tage krank - Krankenstands-Gipfel gefordert
-
Einzige Deutsche in Runde zwei: Super-Comeback von Siegemund
Angst vor Anschlägen und volle Fanmeilen: Mehrheit guckt Fußball-EM im Fernsehen
Etwa 70 Prozent der Menschen in Deutschland wollen die Spiele der Fußballeuropameisterschaft der Männer privat vor dem Fernseher verfolgen. Das ergab eine am Montag vorgestellte repräsentative Befragung der Universität Hohenheim. Nur knapp ein Drittel - also etwa 30 Prozent - plant demnach eine Besuch großer Public-Viewing-Events. Diese Veranstaltungsform sei damit "weniger beliebt als gedacht", erklärte die Hochschule im baden-württembergischen Stuttgart.
20 Prozent der Befragten wollen laut Umfrage aus Angst vor Anschlägen nicht zum Public Viewing, für 34 Prozent sind dort schlicht "zu viele Menschen" unterwegs. Eine beliebte Alternative sei das "private Public Viewing" mit Freunden und Bekannten oder das gemeinsame Gucken in Bars oder Kneipen.
EM-Spiele im Stadion sind den meisten Befragten den Ergebnissen der Studie zufolge zu teuer. Fast 14 Prozent bemühten sich demnach jedoch um Karten über das offizielle Ticketportal, annähernd die Hälfte davon kam zum Zug. Etwa zehn Prozent gaben laut Universität Hohenheim an, auch weiterhin auf der Suche nach Tickets zu sein. Am begehrtesten seien Karten für Spiele der deutschen Mannschaft. Zwei Drittel wären bereit, diese auf dem Schwarzmarkt zu kaufen.
Die Fußball-EM der Männer beginnt am Freitag und läuft bis zum 14. Juli in zehn deutschen Städten. Austragungsorte sind Berlin, Köln, München, Frankfurt am Main, Hamburg, Dortmund, Leipzig, Gelsenkirchen, Stuttgart und Düsseldorf. Die Bundesregierung rechnet allein in Stadien mit 2,7 Millionen Besuchern, auf den Fanmeilen werden demnach bis zu zwölf Millionen Menschen erwartet.
An der Umfrage beteiligten sich nach Angaben der Hochschule 1000 Menschen, die Ergebnisse sind repräsentativ. Die Befragung lief von Anfang bis Mitte Mai.
S.Leonhard--VB