-
Bundesgerichtshof: "Focus"-Ärztesiegel müssen erneut geprüft werden
-
Ticketrekord: Deutscher Profifußball gefragt wie nie
-
Deutsche Bahn macht im ersten Halbjahr 147 Millionen Euro Gewinn
-
Nach einem Spieltag: Zorniger in Odense entlassen
-
Bundesverfassungsgericht verhandelt im Oktober über Regelungen bei Erbschaftsteuer
-
Rushdie-Attentäter einer "terroristischen Tat" schuldig gesprochen
-
Ehemaliger türkischer Linksextremist in Stuttgart zu Bewährungsstrafe verurteilt
-
Autokonzern Stellantis zurück im Gewinnbereich - Absätze deutlich gesteigert
-
Vor Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: CDU fällt in Umfrage weiter hinter AfD zurück
-
Basketball: Bayern holt US-Forward Norris
-
Schäden durch Blitze 2025 gesunken - Durchschnittliche Schadenssumme steigt aber
-
70-Jähriger soll tonnenschweren Kokainschmuggel geplant haben - Anklage in Berlin
-
Niedrigwasser im Rhein: NRW-Ministerin warnt vor Folgen für die Wirtschaft
-
Fecht-WM: Eifler-Gold glänzt allein
-
Deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal voraussichtlich um 0,2 Prozent gewachsen
-
Höhere Ölpreise: Shell verdreifacht Quartalsgewinn
-
El Mala: Köln wartet weiter auf lukratives Angebot
-
BFH-Urteil: Kindergeldanspruch besteht auch nach Ausbildung zu Rettungssanitäter
-
Linke fordert mehr Hitzeschutz in Pflegeheimen
-
Bergwaldbrand in bayerischem Landkreis Traunstein breitet sich aus
-
Nach CSD-Anschlag: Technoparade "Zug der Liebe" in Berlin abgesagt
-
RKI: Bereits fast 10.000 Hitzetote in diesem Sommer
-
Niedersachsen: AfD-Kandidat darf in Landkreis Lüneburg nicht zu Landratswahl antreten
-
Millionenschaden nach Brand in historischer Altstadt von Lauterbach in Hessen
-
Neuer Verkehrsminister Bilger gegen Tempolimit - Neuer Tankrabatt zu teuer
-
Linke für Abschaffung der Fünf-Prozent-Hürde bei Bundestagswahlen - Union dagegen
-
Rückversicherer: Schäden durch Naturkatastrophen im ersten Halbjahr gesunken
-
Behörden: Mindestens acht Tote in der Ukraine bei russischen Angriffen
-
Umfrage zu Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD weiter deutlich vor der CDU
-
Müller-Team siegt im All-Star-Game der MLS
-
Tennis: Maria scheitert im Achtelfinale von Memphis
-
Ruder-EM: Achter hofft auf Medaille, Zeidler auf Gold
-
Zahl der Opfer durch Erdbeben in Japan steigt immer weiter - Nun schon 28 Tote
-
Samsung: Operativer Gewinn steigt um mehr als 1800 Prozent
-
Trotz GKV-Reform: Mehrheit der Deutschen glaubt nicht an stabile Beiträge
-
Deutsche Bahn stellt Halbjahreszahlen vor
-
Bundesgerichtshof urteilt über "Focus"-Ärztesiegel
-
UN-Sicherheitsrat: Abstimmung über Guterres-Nachfolge beginnt
-
Wegen Protesten in Bolivien: Haftbefehl gegen Ex-Staatschef Morales erlassen
-
Erstmals seit fast einer Woche: USA melden neue Angriffe auf den Iran
-
Rushdie-Attentäter einer "terroristischen Handlung" schuldig gesprochen
-
Städtetag: Wir brauchen "Milliardensummen" für Schutz gegen die Hitze
-
Nach Selenskyj-Warnung vor "massiven" Luftangriffen: Explosionen in Kiew
-
"Bild": Deutsche Bahn macht erstmals seit sieben Jahren wieder Gewinn
-
Microsoft profitiert von KI-Investitionen - Instagram-Mutter Meta schwächelt
-
Trump: Internationaler Flughafen Washington soll "bester" der Welt werden
-
Nach BBC-Doku: Schauspieler Jared Leto weist Vorwürfe sexueller Gewalt zurück
-
Infantino verteidigt sich: "Eine Chance, keine Verpflichtung"
-
"Familienstreit" bei der Fed: US-Notenbank lässt Leitzins vorerst unverändert
-
Schwere Waldbrände in Griechenland und in der Türkei - Mehrere Tote
Autokonzern Stellantis zurück im Gewinnbereich - Absätze deutlich gesteigert
Der internationale Autokonzern Stellantis ist nach einem deutlichen Verlust im Vorjahr im zweiten Quartal wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Deutlich gestiegene Absätze bescherten dem Konzern laut Geschäftsbericht vom Donnerstag 293 Millionen Euro Gewinn, nach 1,9 Milliarden Euro minus im Vorjahresquartal. Der Umsatz legte um 13 Prozent auf 43,5 Milliarden Euro zu. Zu Stellantis gehören Marken wie Fiat, Opel, Citroën, Peugeot, Jeep und Chrysler.
"Wir haben unsere Ergebnisse bei allen unseren wichtigsten Finanzkennzahlen verbessert", erklärte Stellantis-Chef Antonio Filosa. Er hatte seinen Posten im Mai 2025 angetreten und damals einen Strategieplan mit Investitionen in Höhe von 60 Milliarden Euro angekündigt. Diese konzentrieren sich auf Nordamerika, während in Europa die Produktionskapazitäten gekürzt wurden.
Nach Regionen betrachtet verzeichnet der Konzern "Fortschritte auf den wichtigsten Märkten" und insbesondere in den USA, wie Stellantis mitteilte. Eine Zunahme der dortigen Verkaufszahlen ist angesichts eines Rückgangs auf dem US-Automarkt insgesamt um 0,3 Prozent bemerkenswert. In Europa legten die Verkäufe um drei Prozent zu.
In Südamerika verzeichnete der Konzern einen Rückgang um zwei Prozent, im Nahen Osten und in Afrika und sechs Prozent. Im asiatisch-pazifischen Raum brach der Absatz um 29 Prozent ein.
O.Schlaepfer--VB