-
Paris öffnet drei überwachte Badestellen an der Seine im Sommer
-
Presse: Flugsicherung registriert Verdopplung der Drohnenvorfälle
-
"Die Lage ist ernst": Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit wartet auf Spenderlunge
-
Albaniens Regierungschef: "Kein Grund zur Sorge" wegen Bauprojekt von Trumps Schwiegersohn
-
Wegen Anschlagsplanung in Berlin: Mehrere Jahre Haft für 22-jährigen Syrer
-
Reparaturstau bei der Bundeswehr: Bundesregierung räumt "Herausforderungen" ein
-
USA schaffen im Mai mehr Jobs als erwartet
-
Madonna gibt 15-minütiges Gratiskonzert am New Yorker Times Square
-
Bonner Autobahnbrücke: Lageeinschätzung binnen der kommenden 14 Tage
-
70 Milliarden Dollar für Einwanderungsbehörden: US-Senat billigt Gesetzespaket
-
Tote bei Drohnen-Angriffen auf Frachter im Asowschen Meer - Explosion in Hafen
-
Lebenslange Haft für Mord an Ehefrau mit Fleischerbeil in Sachsen
-
Verfassungsschutz: Zahl von Rechtsextremisten in Brandenburg auf Höchststand
-
St. Pauli holt Rapp als Blessin-Nachfolger
-
Bericht: Prozess gegen Karnevalswagenbauer Tilly geht in Russland in zweite Runde
-
Warken schlägt für Pflege-Sparpaket Sturm der Kritik entgegen
-
Paris und Berlin streben neue Impulse für EU-Erweiterung auf dem Westbalkan an
-
Pharmabranche befürchtet Liefer-Engpässe
-
Während er quasi mietfrei wohnte: Früherer Prinz Andrew vermietete Cottages unter
-
Seedrohne explodiert in rumänischem Hafen - Russland macht Ukraine verantwortlich
-
16-Jähriger bei Surfen auf S-Bahn durch Stromschlag lebensgefährlich verletzt
-
"Neuer Impuls": Kreis nicht mehr Eishockey-Bundestrainer
-
Bahn-Gewerkschaft: Verkehrsminister muss Wettbewerb im Schienenfernverkehr steuern
-
Hilfloser Schweinswal in Wattenmeer: Tier stirbt nach Rettungseinsatz
-
Aserbaidschan: Fünf Tote bei Drohnen-Angriff auf zwei Frachter im Asowschen Meer
-
Erweiterung: Merz sieht bei Westbalkan-Gipfel "Versäumnisse" auf Seiten der EU
-
CDU sagt Präsidiumsklausur in Sachsen-Anhalt ab - Merz macht aber Wahlkampf
-
WM: Menschenrechtler befürchten "Klima der Angst"
-
Kulturstaatsminister Weimer will "Kulturkampf" gegen AfD führen
-
Williams schlägt auch in Berlin auf
-
Missbrauchsverdacht gegen führenden Buddhisten aus Rheinland-Pfalz
-
Sexualstrafrecht: Hubig will "Ja heißt Ja"-Regelung
-
Palast: Norwegens Prinzessin Mette-Marit auf Warteliste für Lungentransplantation
-
Umfrage: Mehrheit glaubt nicht an deutschen WM-Titel
-
Vier Tote bei russischem Drohnenangriff auf Milchbetrieb in der Nähe von Kiew
-
Nach Fund von Mädchenleiche in Frankreich: Regierung prüft mögliche Justizpannen
-
Clankriminalität in Berlin nimmt spürbar zu
-
Urteil zu Akten über Eichmann-Festnahme: Geheimdienst BND darf schwärzen
-
Haar wie Stroh: He-Man-Darsteller Galitzine litt unter ständiger Blondierung
-
Bundesregierung weiter tief in Umfragekeller - AfD in neuem "Politbarometer" vorn
-
Aquakultur: Muschelproduktion steigt stark um 42,1 Prozent
-
40-Jähriger bei Streit in Flüchtlingsunterkunft in Bayern erstochen
-
Fußball-WM: Ersatzspieler bei Hymnen auf dem Platz
-
Nach Problemen mit Visum: Embolo darf in die USA reisen
-
Kritik von allen Seiten an Warkens Pflegereform - Ministerin verteidigt Pläne
-
Sieg nach Verlängerung: Hurricanes gleichen NHL-Finalserie aus
-
Havertz in der Startelf - Neuer wohl nicht
-
Erstmals seit sieben Jahren: Chinas Präsident Xi will Nordkorea besuchen
-
Anthropic plädiert für Pause bei KI-Entwicklung
-
Brückenvollsperrung in Bonn: Bundesverkehrsminister Schnieder am Freitag vor Ort
Bonner Autobahnbrücke: Lageeinschätzung binnen der kommenden 14 Tage
Nach der Vollsperrung der maroden Bonner Autobahnbrücke ist unklar, ob die Brücke noch "ertüchtigt" werden kann - oder ob sie "dauerhaft gesperrt bleiben muss". Um mehr dazu sagen zu können, brauche es "jetzt mindestens 14 Tage", sagte der Technische Geschäftsführer der Autobahn GmbH des Bundes, Dirk Brandenburger, am Freitag bei einem Ortstermin. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) sicherte schnellstmögliche Abhilfe zu: Anspruch sei, "hier eine Befahrbarkeit so schnell als möglich sicherzustellen".
Die Autobahn GmbH hatte die Friedrich-Ebert-Brücke am Mittwochnachmittag kurzfristig und bis auf Weiteres voll gesperrt. Grund sind strukturelle Schäden am Tragwerk der Vorlandbrücke am linken Rheinufer, die laut Autobahn GmbH eine "unverzügliche Sicherung" erforderlich machten. Die 1967 errichtete Brücke ist Teil der Autobahn 565 und für den Autoverkehr die wichtigste Ost-West-Verbindung für die Region Bonn/Rhein-Sieg.
Brandenburger sagte, es sei schon längere Zeit bekannt, dass die Brücke "statische Defizite" aufweise. Im Februar sei die Brücke bereits für Lkw über 7,5 Tonnen gesperrt worden - dennoch hätten die Schäden an der Brücke zugenommen. Nicht alle Schäden seien dabei von außen zu sehen. Brandenburger sprach von "Rissbildungen", die sich verstärkt und geweitet hätten. Es gebe Korrosionsschäden am Betonstahl und an Spanngliedern sowie Risse "in einem kritischen Bereich des Bauwerkes, wo die Spannglieder zusammengekoppelt sind".
"Zusammenfassend muss man sagen, das Bauwerk ist ermüdet", sagte Brandenburger. "Jetzt sind wir an den Punkt gekommen, wo wir keine andere Wahl mehr hatten, aus Verkehrssicherheitsgründen das Bauwerk vom Verkehr komplett zu entlasten." Nun müssten weitere Berechnungen und Untersuchungen vorgenommen werden, um abzusehen, ob "das Bauwerk noch in irgendeiner Art und Weise mit technischen Möglichkeiten nochmal ertüchtigt werden" könne oder "dauerhaft gesperrt bleiben" müsse.
Schnieder versicherte, der Bund werde "mit aller Kraft dafür eintreten, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und so schnell wie möglich Abhilfe hier zu schaffen". Genutzt würden "alle Beschleunigungsmaßnahmen, die wir nutzen können". Dieses Projekt habe Priorität, über die Finanzierung müsse sich niemand Sorgen machen.
I.Stoeckli--VB