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"Ernsthafte Bedenken" wegen Verhaltens: BP feuert Verwaltungsratschef
Der britische Ölkonzern BP hat seinen Verwaltungsratschef Albert Manifold überraschend gefeuert. BP habe "ernsthafte Bedenken" hinsichtlich der Führungsstandards, der Aufsicht und des Verhaltens innerhalb des Unternehmens, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Der Verwaltungsrat sei "überrascht und enttäuscht, als er von Versäumnissen bei der Unternehmensführung und Verhaltensproblemen erfuhr, die er für inakzeptabel hält, und hat entschlossen gehandelt", betonte Amanda Blanc, unabhängiges Mitglied des Gremiums.
Was genau Manifold vorgeworfen wird, blieb zunächst unklar. Der Aktienkurs von BP sank um mehr als sechs Prozent. Verwaltungsratsmitglied Ian Tyler werde den Vorsitz des Gremiums vorübergehend übernehmen, teilte BP mit.
Der 63-jährige Manifold war erst seit Oktober 2025 Chef des Verwaltungsrats. Bei der jüngsten Hauptversammlung Ende April wurde er von den Aktionärinnen und Aktionären abgestraft, er erhielt nur 82 Prozent der Stimmen. Der Gewinn von BP war im vergangenen Jahr massiv zurückgegangen; im ersten Quartal 2026 verbuchte der Konzern wegen der stark gestiegenen Energiepreise infolge des Iran-Kriegs aber wieder ein kräftiges Gewinnplus.
BP hatte im vergangenen Jahr seine Strategie geändert, seit diesem Jahr steht das profitable Öl- und Gasgeschäft wieder im Mittelpunkt, erneuerbare Energien sind hintangestellt. Bei der Hauptversammlung Ende April stimmten die Aktionäre aber mehrheitlich gegen Anträge der Konzernleitung, zwei der klimabezogenen Offenlegungspflichten des Konzerns abzuschaffen.
F.Fehr--VB