-
Bericht: Bundestagspräsidentin Klöckner von Signal-Hack betroffen
-
Reiches Pläne für künftige Energieversorgung sorgen weiter für Kritik
-
Gewalttaten in Aachener Rotlichtbezirk: Strafe für Hooligan wird neu verhandelt
-
Regierung: 62.000 Häuser und Wohnungen im Libanon bei Angriffen zerstört oder beschädigt
-
Bayerische Polizei durchsucht Banken und Firma wegen Geldwäscheverdachts
-
EU gibt nach monatelanger Blockade Ungarns Milliarden-Kredit für die Ukraine frei
-
Russland stoppt ab Mai Durchleitung von kasachischem Öl nach Deutschland
-
Mord in Berliner Park nach Beleidigungen auf Tiktok: Lebenslange Haft
-
Nations League: DFB-Team spielt in Augsburg, München und Berlin
-
Millionenschaden mit Investments in Öl aus Alaska: Drei Angeklagte verurteilt
-
Werder: Job-Garantie für Thioune bei Klassenerhalt
-
Prozess um Panama Papers in Köln: Bewährungsstrafe für 57-Jährigen
-
Gericht lehnt Zwangsgeld gegen Bund wegen Nitratbelastung ab
-
Nachweise für Darlehen in Millionenwert gefälscht: Bewährungsstrafen für Bankmitarbeiter
-
Atubolu vor dem Absprung? Schuster blickt lieber auf den VfB
-
Totenzahl nach Betriebsunfall in Lederfabrik in Hessen auf vier gestiegen
-
ADAC: Dieselpreis im Wochenvergleich nochmals stark gesunken
-
Autorennen mit zwei Toten: Mehrjährige Jugendstrafen für junge Männer in Köln
-
Erfolgserlebnis für Struff in Madrid
-
Ukrainischer Außenminister: Lage an der Front so gut wie seit einem Jahr nicht
-
Merz bekennt sich zu Klimaschutz - Akzent aber auf Wettbewerbsfähigkeit
-
Umweltminister Schneider lehnt Stromnetzpläne von Wirtschaftsministerin Reiche ab
-
Frankfurter Flughafen weiht neues Terminal ein - Terminal 2 wird saniert
-
Missbrauch in Kinderheim: Knapp zweieinhalb Jahre Haft für Mann in Schweinfurt
-
Regierungskreise: Libanon will von Israel einmonatige Verlängerung der Waffenruhe fordern
-
Schah-Sohn wird bei Berlin-Besuch nicht von Bundesregierung empfangen
-
Weniger Schadstoffe im Urin: Verzicht auf Kosmetik wirkt schon nach wenigen Tagen
-
Druschba-Pipeline wieder in Betrieb - EU gibt grünes Licht für Ukraine-Kredit
-
Militärstrategie: Bundeswehr soll stärkste konventionelle Armee Europas werden
-
Iran-Krieg: Bundesregierung halbiert Wachstumsprognose für 2026
-
Rutte versichert der Türkei Beistand der Nato nach Raketen aus dem Iran
-
Tödlicher Streit an Berliner Humboldtforum: Anklage gegen elf Tatverdächtige
-
Bessere Ersteinschätzung: Neue Notfallversorgung soll Rettungsstellen entlasten
-
Bundesfinanzhof urteilt am 20. Mai über Grundsteuer in Baden-Württemberg
-
EU gibt grünes Licht für Freigabe von Milliarden-Kredit für die Ukraine
-
Eskalation in Straße von Hormus trotz verlängerter Waffenruhe im Iran-Krieg
-
Umfrage: Männer gehen bei plötzlichen Beschwerden eher in Notaufnahme als Frauen
-
Iranische Revolutionsgarden: Zwei Schiffe in Straße von Hormus beschlagnahmt
-
Madrid: Lys verliert in der ersten Runde
-
Umfrage zeigt hohe Erwartung an deutschen Sozialstaat - und Bereitschaft zum Zahlen
-
"Spürbare Konsumzurückhaltung" - Brauer beklagen zum Tag des Bieres Absatzrückgang
-
Ukrainische Energiekreise: Kiew hat Druschba-Pipeline wieder in Betrieb genommen
-
Razzia in acht Bundesländern wegen Steuerhinterziehung mit Millionenschaden
-
Schleusungen über polnische Grenze: 30-Jähriger in Baden-Württemberg festgenommen
-
Neue Wege: Bremer Verfassungsschutz warnt auf digitalen Werbetafeln vor Bedrohungen
-
Nach Eitberger-Rücktritt: Matschina fährt künftig mit Fischer
-
Frei relativiert Äußerungen von Merz zu gesetzlicher Rente
-
Kabinett will mit Reform der Notfallversorgung Rettungsstellen entlasten
-
Energiekrise: EU ruft zu schnellerem Ausstieg aus Öl und Gas auf
-
Fast 300 Schweine verenden bei Brand auf Bauernhof in Niedersachsen
Russland stoppt ab Mai Durchleitung von kasachischem Öl nach Deutschland
Russland stoppt ab Mai die Durchleitung von Öl aus Kasachstan durch die sogenannte Druschba-Pipeline zur PCK-Raffinerie im brandenburgischen Schwedt. Moskau verwies am Mittwoch auf "technische" Gründe. Die PCK ist entscheidend für die Vorsorgung Berlins und Brandenburgs mit Kraftstoff. Die Bundesregierung sieht dennoch derzeit nicht die Gefahr, dass es zu Versorgungsengpässen kommen könnte.
Kasachische Öllieferungen nach Deutschland würden ab kommenden Freitag "auf andere verfügbare Logistikwege umgeleitet", sagte der für Energie zuständige russische Vizeregierungschef Alexander Nowak in Moskau. "Dies ist auf die derzeitigen technischen Kapazitäten zurückzuführen." Das Bundeswirtschaftsministerium hatte zuvor mitgeteilt, von der PCK über den Lieferstopp unterrichtet worden zu sein.
Die PCK wird von der deutschen Tochter des russischen Rosneft-Konzern kontrolliert. Berlin hatte das Unternehmen im Zuge des russischen Angriffs auf die Ukraine unter Treuhandverwaltung durch die Bundesnetzagentur gestellt. "Rosneft Deutschland prüft derzeit die Auswirkungen und wird sich einer etwaigen neuen Lage anpassen", erklärte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums mit Blick auf den Lieferstopp.
Die PCK ist für die Versorgung Berlins und des Nordostens Deutschlands mit Diesel, Benzin, Kerosin und Heizöl wichtig. Das Unternehmen gibt an, für 90 Prozent der Versorgung Berlins und Brandenburgs zu stehen. Regierungssprecher Stefan Kornelius sagte, die Treibstoffversorgung sei sichergestellt. Der Wegfall der Leistung aus der Druschba-Pipeline werde "den Raffineriebetrieb in Schwedt nicht signifikant einschränken".
Nach Angaben des Unternehmens wird die Raffinerie hauptsächlich per Pipeline aus Rostock versorgt. Über die Druschba-Pipeline kommen demnach "zusätzliche Mengen", neben Kasachstan auch vom Hafen Danzig in Polen.
Die Druschba-Pipeline verläuft durch Russland und spaltet sich dann in zwei Stränge auf: der nördliche führt durch Belarus und Polen nach Schwedt, der südliche durch die Ukraine nach Ungarn. Das Durchleitungsverbot für kasachisches Öl betrifft nur den nördlichen Teil.
Tatsächlich wurde die Durchleitung durch den südlichen Teil erst am Mittwoch wieder aufgenommen. Zuvor hatte die Beschädigung des ukrainischen Abschnitts zu massivem Streit zwischen Kiew und Budapest geführt. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban warf der Ukraine vor, die Reparatur der Leitung zu blockieren.
P.Staeheli--VB